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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    Administrator Avatar von Brutus
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    ^^ Tja, das Problem ist, dass dann die Leber ganz schnell die Grätsche macht.
    Perfalgan i.v. 1g als wirkliche Kurzinfusion mag bei manchen Indikationen durchaus eine "gewisse" Berechtigung haben, ansonsten stimme ich immer noch dem Kollegen aus Witten zu, der in seinem AWR einen Flyer hängen hat:
    Paracetamol als Schmerztherapie ist unterlassene ärztliche Hilfeleistung.
    I'm a very stable genius!



  2. #12
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    ich persönlich habe bei unserem patientenklientel die erfahrung gemacht, dass bei reinen weichteileingriffen gerade postoperativ perfalgan i.v. als KI ne dufte sache ist, sofern die leber in ordnung ist (in unserem bundesland leider nicht die regel).
    bei allem, wo auch "knochen" oder "gelenkschmerz" mit dabei ist kann man es vergessen...

    gibt es sonst nur bei schwangeren...



  3. #13
    Registrierter Benutzer Avatar von Rettungshase
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    Der Leiter der Schmerzmedizin meiner alten Uni hat Paracetamol z.B. immer gern gegeben, wenn sich sonstige nicht-Opioid-Analgetika ausgeschlossen haben. Bei den Patienten hat es oft gut geholfen, wenn man synergistisch mit Opioid-Anagletika gearbeitet hat (entsprechend auch dem WHO-Stufenschema).
    I can't fix stupid but I can sedate it.



  4. #14
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    Hab' mich jetzt extra nur hier angemeldet weil ich den Beitrag hier gelesen habe. Sorry aber, ich würde den Pat. euren Orthopäden/Unfallchirurgen vorstellen bzgl. Kyphoplastie. Eingriff dauer 20 min und bringt sofortige Schmerzlinderung.



  5. #15
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    Mit nem gebrochenen Arm würde man ja auch nicht groß über analgetika philosophieren sonder ne schiene dran machen... wobei interisten wahrscheinlich schon



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