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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #36
    Registrierter Benutzer
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    25.10.2014
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    Südöstlicher schwäbischer Nebel des Grauens
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    54
    Ich würde dir Chirurgische Stationen (insbes. orthopädisch/unfallchirurgisch) empfehlen, daneben noch Urologie. Von Internistischen Stationen würde ich dringend abraten, ebenso von Neuro. Auch wenn die letzten beiden Fächer aus Medizinischer Sicht meiner Meinung nach sehr interessant sind, so ist der Pflegebedarf doch erheblich und man wird gerade als (Pflege)Praktikant nicht glücklich. Vielleicht kann man sich überwiegend für die Frühschichten eintragen lassen. Das hätte den Vorteil, dass bis man halbwegs "wach" wird schon Frühstückspause ist und dann muss man noch 3-4 h rum bringen. So könnte man nachmittags/abends noch lernen oder angenehmere Tätigkeiten absolvieren.



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  2. #37
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    Bochum
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    Also ich war und bin ziemlich happy mit meinem KPP
    Ich war jetzt 2 Monate in einem reinen KinderKH und es war mega spannend. Super liebe Schwestern, es wurde viel gezeigt und erklärt und ich durfte schnell viel selbst machen oder mit jemanden zusammen.
    Die "unlustigen" Pflegeaufgaben muss da jeder mal machen, egal wer.
    War da auf der HNO und KiChi
    Auch jetzt mit dem ErwachsenenKH bin ich recht glücklich. Ebenfalls ein nettes Team, was viel zeigt und erklärt und wo man viel machen darf.
    Hier bin jetzt auf der Gyn und Inneren und man wird auch vom Doc zu spannenden Sachen mitgenommen



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  3. #38
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    Ich bin aktuell auch etwas ernüchtert. Nachdem ich anfangs noch mit der FSJlerin mitgelaufen bin und die mir alles gezeigt hat, hat diese nun ihr FSJ beendet und - tada - "Pflege"praktikum bedeutet NUR NOCH essen schubbsen, drecksarbeit machen, Betten beziehen. Ab und zu der obligatorische Spruch "das gehört eben auch dazu". Jaja. Das gehört DAZU. Verbandswechsel angucken, bei Visiten dabei sein, Katheter ziehen ZUGUCKEN. Nichts, aber auch GAR NICHTS wird ermöglicht. Die ersten 3 Wochen habe ich jeden Tag nachgefragt, jetzt bin ich so ernüchtert dass ich einfach denke "lmaa". Das beste war die Antwort bezüglich des Verbandswechsels "Pflaster ab, Pflaster drauf, brauchste nicht angucken".

    Wohl gemerkt auf einer Station, auf der durchaus Zeit wäre, mir auch mal Dinge zu zeigen oder sogar beizubringen. Dass es so kommen würde war schon nach 2 Tagen klar, als eine Schwester der Stationsleitung gesagt hat dass genau die oben genannten Tätigkeiten für mich von Relevanz wären und diese meinte "Nein, wenn die FSJlerin weg ist, muss die Arbeit irgendwer machen". Danke fürs Gespräch.

    Ich schließe mich den Foristen an, die bishe rgesagt haben 12 wochen sind zu viel, 4 reichen. Ich begegne generell keinen Menschen mit gerümpfter Nase, daran wird auch dieses Praktikum nichts ändern. Und Respekt beruht auf Gegenseitigkeit. Ich kann nicht erwarten dass man Studenten behandeln kann wie Dreck und dann von Ärzten den roten Teppich ausgerollt bekommt. Ausgehend von meinen Tätigkeiten besteht Pflege eben aus besserem Putzdienst. Wäre ich unfair, würde ich sagen, dass ist alles was sie tun.



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  4. #39
    ist aktuell Hamburger
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    Beiträge
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    Lasst euch nicht alles gefallen



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  5. #40
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    22.08.2017
    Beiträge
    135
    Wer nix zeigt, sollte nicht unterstützt werden. Analog zu Famulatur und PJ als Blutentnahme-Sklave sollte man auch im KPP nicht total ausgenommen werden. Büroarbeit ist auch sehr spannend. Bei uns gabs immer genügend Stühle, um im Stützpunkt rumzusitzen...



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