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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    the day after
    Mitglied seit
    04.05.2003
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    9.504
    Bei mir (und einigen weiteren) hat das wunderbar funktioniert. Probieren könnt ihr doch nicht mit mangelndem Engagement gleichsetzen. Ich setze eine Frist in der ich mir das Studium anschauen, den Arbeitsplatz anschauen - gebe nicht gleich beim ersten Gegenwind auf und schaue zum Zeitpunkt x ob ich das tatsächlich möchte oder nicht.
    Umkehren kann man immer, nur den Weg anfangen zu gehen muss man halt irgendwann beginnen.
    Tut man es nicht, ärgert man sich später nur, es nicht wenigstens versucht zu haben. Wir leben alle nur einmal.



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  2. #7
    Registrierter Benutzer
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    Graz
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    77
    Zitat Zitat von yesno Beitrag anzeigen

    - Pathologie
    - Breit gefächert, anspruchsvoll
    - Hohe Arbeitsbelastung auch ohne Dienste
    Die Anderen haben Dir schon ihre Meinung mitgeteilt.. Ich fürchte, wenn Du nicht wirklich dahinter stehst, dann wird dir das Studium vielleicht zu anstrengend sein, da muss richtig viel Spaß und Interesse hinter stehen. Abgesehen davon: Du machst dir mMn zu viele Sorgen. Es gibt Jobs als Mediziner für jeden Typen, kommunikativ, still, nachtaktiv, entspannt, viel Forschung etc.

    Ich habe gerade auf der Pathologie an der Uniklinik in Graz famuliert. Sicher, gearbeitet wird dort natürlich auch, aber ich denke gerade in Bezug auf potentieller Familienplanung (falls das Thema ist) ist es dort uU schon ganz entspannt. Kaum Dienste, geregelte Arbeitszeiten etc. Gerade heute habe ich ein flammendes Plädoyer von einer OÄ bekommen, welche mir sagte, ich als Frau sollte, wenn es mich interessiert doch die Pathologie im Hinterkopf behalten, sie habe ja auch zwei Kinder, und das sei ja der beste Medizinerjob, den man haben könnte, mit vielen freien Wochenende, Teilzeitmodellen etc... Was dort allerdings anfällt, weil du gerne wenig Schreibkram machst, ist jede Menge Schreibkram, dort muss ja alles irrsinnig dokumentiert, fotografiert, gezeichnet, diktiert etc. werden..

    Ich wäre auch dafür es zu probieren, im Zweifelsfall wieder arbeiten kannst du eh Und dann schau, dass du schnell Praktika/Famulaturen machst, und richtig Spaß drauf zu kriegen und zu schauen, ob es Bereiche gibt, die du dir gut vorstellen kannst



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  3. #8
    Diamanten Mitglied
    Mitglied seit
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    6.380
    Ich hab in meinem Bekanntenkreis auch eine Pathologin und einen Neuropatho-Assistenzarzt - ganz ehrlich, Stress sieht anders aus

    Ich denke auch, dass sich der OP in dieser Hinsicht zu viele Sorgen macht. Vielleicht interessiert ihn am Ende ja was ganz was anderes - und wenn einen der Job fasziniert, ist meist auch die Wahrnehmung von Stress ganz anders als wenn einen der Job anödet (so wie es hier ja der Fall zu sein scheint).



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  4. #9
    Diamanten Mitglied
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    27.10.2012
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    ...
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    Zitat Zitat von Absolute Arrhythmie Beitrag anzeigen
    Aber gerade das Physikum ist doch eine bescheuerte Entscheidungsfrist. Wem macht denn das Studium davor wirklich Spaß? :-P
    Mir, es gibt solche Einhörner!

    Das Problem ist eher, dass man nach dem Physikum dann so lange auf die Klinik hingearbeitet hat, dass man das ganze nicht einfach wieder aufgibt.
    "This sentence contains ten words, eighteen syllables, and sixty-four letters."
    - Wolfram|Alpha



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  5. #10
    Registrierter Benutzer
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    07.08.2018
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    4
    Ja im Prinzip ist der Tenor ja, ich soll den Versuch wagen.
    Glaube, das werde ich auch.
    Prinzipiell ist es jetzt so, dass ich auch jedes Mal im Dienstplan über schlechte "Kombinationen" bzw. Arbeitsplätze stolpere und mich eigentlich nur von Tag zu Tag arbeite.
    Das Ganze dann noch 40 Jahre zu machen, finde ich nicht so erstrebenswert. Wer weiß auch, wie sich mein aktuelles Berufsbild durch weitere Automatisation entwickelt, dann macht man immer mehr "Handlanger" Aufgaben statt interessanten Tätigkeiten.
    Sonstige Weiterbildungsmöglichkeiten existieren höchstens auf dem Papier, ändern aber am Arbeitsalltag nichts.
    Klar, Vertrieb oder so wird immer gesucht - muss man aber auch machen wollen.

    Nach dem Studium hätte man ja wenigstens eine Perspektive, z.B. nach der FA Ausbildung irgendwann andere Weichen zu stellen um aus dem normalen 24Std Klinikbetrieb ein wenig auszutreten.
    Und nach einer Eingewöhnungszeit "studieren statt arbeiten" gewöhnt man sich bestimmt auch daran.

    Danke für alle Antworten.



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