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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    bei mir war die email heute morgen da.. hab mich wie blöd über die zusage für heidelberg gefreut 🙈



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  2. #7
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    Bin auch am Start (in Bochum)



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  3. #8
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    Habe auch eine Zusage in Berlin. Noch jemand hier?



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  4. #9
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    Hey,
    Glückwunsch für deine Zulassung !
    Ich hatte auch Heidelberg auf Platz 1 in der Abiturbestenquote, bin aber leider nicht durchgekommen, obwohl ich über dem NC der Uni liege (ich habe 805,5 aus 840 Punkte und der NC liegt bei 804). Ich habe meinen Abi in NRW geschrieben, und vermute, dass ich nicht in die Landesquoten gelangt bin. Wenn ich fragen darf, wie viele Punkte hattest du? Wo hast du dein Abi geschrieben?



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  5. #10
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    Leute, ich hätte mal eine Frage bezüglich der Abiturbestenquote, im Speziellen zu Heidelberg.

    Schaut man sich die NC-Werte für die 2. Hürde der Abiturbestenquote in Heidelberg der verganenen neun Jahre an, lag der Cut-Off stets bei 804 Punkten. Also immer genau diese Punktzahl. Nach den Zahlen von Hochschulstart wurden für HD auch pro Jahr konstante 56-57 Zulassungen in dieser Quote vergeben, was sich Wohl aus der Satzung von Hochschulstart ergibt: 320-325 Studienplätze, davon ziehen wir 12,4 % Vorabquote ab, kommen dann bei n = 320 auf ca. 280 Plätze, von denen 20% wiederum besagte 56 Plätze sind (so viel auch zu den "20%" der verteilten Plätze für Abi und Wartezeit, die eigentlich viel weniger sind). So weit bin ich noch dabei.

    Jetzt fußt die Abiturbestenquote auf ihren zwei Hürden. Dabei wird, wenn richtig von mir verstanden, 20% an Bewerbern in der ersten Hürde, der Landesquote ausgewählt. Jedes Bundesland stellt abhängig von seiner Einwohnerzahl und den Schulabsolventen des Jahrgangs von diesen 20% eine Kapazität an Plätzen in dieser Landesquote. Da die Konkurrenz groß ist, heißt das für fast alle Bundesländer eine "Pflicht 1,0" zu haben. Wichtig aber: Das Hauptkriterium in der Landesquote ist nur die Durchschnittsnote als Komma ausgedrückt - Die Punktzahl in dieser ersten Hürde ist total egal, auch wenn sich diese Bestnote von 823-900 Punkten auf dem Zeugnis ausdrücken kann (oder in Alt-Abiturspunktzahl umgerechnet: 768 bis 840 Punkte). Allenfalls Wartesemester zählen hier nachrangig. Die Folge: Es kommt in fast allen Bundesländern zu einem hohen Anteil an durch Los entschiedenen Bescheiden von 1,0ern. Diese müssten also jedes Jahr erneut ein Potpourri an unterschiedlichsten Bestnoten zwischen 768-840 Punkten umfassen, weil ja von dem gesamten Spektrum Leute gleichmäßig herausgelost werden müssten.

    In der zweiten Hürde werden die 20% dann pro Uni als Studienplätze ausgedrückt und zwischen den 20% der Landesquotenleute verteilt. Und hier ist jetzt die wirkliche Punktzahl auf dem Abiturszeugnis wichtig. Gesetzt dem Fall, dass bis zu diesem Schritt alles transparent abläuft, die Auswahl vollkommen unbiased ist und kein zusätzliches Kriterium angewandt wird: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Universität jedes Jahr aufs Neue die exakt gleiche Abiturpunktzahl in exakt gleicher Anzahl an vergebenen Zulassungen als Grenzkriterium definieren kann? Ganz abgesehen davon, dass diese Punktzahl mit 804/840 = Mind. 862/900 Punkten (eine 1,0 fängt bei 823 an) als fast schon utopisch hoch betrachtet werden kann (Nicht böse an die gerichtet, die das geschafft haben - Das ist eine ungeheuerliche Leistung!).

    Für mich klingt das so dermaßen unwahrscheinlich, sollte es nicht noch ein weiteres Kriterium geben, was mir allerdings neu wäre. Aber vielleicht kann mir ja jemand helfen, vielleicht habe ich etwas übersehen. Trivial ist das Ganze nunmal wirklich nicht ;)

    Und glückwunsch an alle bisher, die eine Zulassung erhalten haben!



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