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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Eine sichere Lösung habe ich auch nicht, stimme aber mit den Vorschlägen meiner Vorredner überein - mach es nach Bauchgefühl und/oder zusätzlich nach Pro/Kontra Liste.

    Ich würde mich auch eher für April in Köln bewerben, und ggf. ein Urlaubssemester einbauen, wenn es mit der Masterarbeit bis dahin knapp werden sollte. Und dann im Herbst für einen Wechsel nach Düsseldorf bewerben - vielleicht hast du gute Chancen für einen Tauschpartner da mMn mehr Leute von Düsseldorf nach Köln wechseln wollen (ich habe in Köln studiert und mir kam es gefühlt immer so vor - ist aber nur mein Eindruck .

    Allerdings würde ich gerne zu bedenken geben, dass ein späterer Uniwechsel, falls es zunächst Köln werden sollte, problematisch sein könnte. Beide Unis sind zwar Modellstudiengänge, jedoch thematisch und strukturell völlig anders aufgebaut. Das kannst du auf den Internetseiten nachschauen.
    Einige Studenten aus der Vorklinik haben aktuell nicht von Düsseldorf nach Köln gewechselt, da Köln so gut wie nichts anerkennt und man quasi von vorne anfangen müsste. Wie streng die Uni Düsseldorf ist, was die Anerkennung von Studienleistungen aus Köln betrifft, weiß ich leider nicht. Frag am besten Mal beim Studiendekanat nach, schlimmstenfalls müsstest du bei einem eventuellen Wechsel bedenken, ein-zwei Semester dranhängen zu müssen.



  2. #7
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    Vielen Dank für eure Rückmeldungen, das ist sehr lieb.

    Ach stimmt, das mit dem SK habe ich verdrängt, danke für´s Erinnern, davo! Okay, dann wird´s zum Sommersemester eh nichts und das Problem hat sich von selbst gelöst!^^

    Ich werde mich natürlich dennoch bewerben, aber da ich kein SK3 angeben kann, sieht´s schlecht aus. Dann bleibt nur zu hoffen, dass ich mit 16 Wartesemestern dann im WS 19/20 noch einen Platz ergattere. Falls ein Wunder geschehen sollte und ich zum SoSe einen Platz erhalte, werde ich ihn wohl annehmen und schauen, ob ein Wechsel möglich ist. Falls nicht, dann ist es nicht allzu tragisch, irgendwie kriegt man alles hin.



  3. #8
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    Ich gehöre zu denjenigen, die den Weg letztes Jahr gegangen sind. Zum Sommersemester 2018 in Köln beworben, leider brauchte man min. SK3. Und so anschließend im darauffolgenden Wintersemester an der HHU beworben und auch einen Platz zu bekommen. Momentan läuft es also ziemlich gut. Jetzt mal zu deiner Sache.
    Wenn du schon vorhast in Düsseldorf zu bleiben, dann würde ich auch daraufhin arbeiten. Das Modellstudiengang läuft momentan auch gut auch wenn es zeitweise an Kommunikation scheitert. Die Studierendenschaft ist sehr heterogen und man findet schnell Freunde.

    Wenn du aber erstmal einen Platz im Sommersemester in Köln angenommen hast, dann hast du beim Wechsel immer ein min. ein Semester welches du dann verlierst. In der Regel sind es aber mehr, da man zum Wechsel in der Regel komplett absolvierte Scheine braucht. Wenn du also nicht innerhalb der ersten zwei Semester tauscht, wirst du in der Regel zurückgestuft. Darüberhinaus werden die Städtekombinationen Düsseldorf-Köln kaum angeboten. Hier musst du eventuell einen Ringtausch in Betracht ziehen.
    Ich habe einige Kommilitonen die aus Köln nach Düsseldorf pendeln (Düsseldorf ist ja als die Pendleruni schlichtweg bekannt �� ). Bis jetzt klappt das super, wobei ich noch nicht sagen kann, wie es auf Dauer aussehen wird.
    Also wie du siehst, nächstes Jahr kommt einiges auf Dich zu. Ich würde mir Gedanken machen und überlegen ob es tatsächlich mir wert ist, den Studienplatz in Köln eventuell im Sommer anzunehmen. Köln ist sehr beliebt und du wirst einen Ortsantrag auf besseres SK stellen müssen. (Oft gibt es Veranstaltungen die nur einmal in Semester angeboten werden. Wenn du nicht daran teilnimmst, kannst du das Semester nicht abschließen und darfst ein Jahr Pause machen). Ich kann dich aber hier schon verstehen, wenn du lieber hier auf Nummer sicher gehen willst.
    DAs mit dem parallel einStudium abschließen, ist durchaus möglich. Ein Freund von mir, welcher auch durch Wartezeit reingekommen ist, hat vor wenigen Tagen seine Masterarbeit abgeschlossen. Von daher sollte es hier keine Probleme geben. Solltest du noch weitere Fragen haben, oder einfach Fragen zum Standort Düsseldorf, kannst mir einfach PN schicken.



  4. #9
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    Also unabhängig von dem Zeitaufwand erteilt das Landeshochschulgesetz dir da evtl ne Absage: Was du planst, ist möglicherweise ein Parallelstudium (Master und Medizin gleichzeitig). In BaWü ist das ausdrücklich nur mit Erlaubnis deiner Heimat- UND deiner Zweituni möglich. Sonst droht Exmatrikulation. Und wenn du den Master abschließt, rutschst du in die Kategorie Zweitstudium. Dafür gelten dann andere Bewerbungskriterien. Das müsste ne eigene Quote haben. Deinen Master zu vollenden hat somit in beiden Fällen eine problematische Note, die du UNBEDINGT klären solltest, bevor du deine Entscheidung triffst.



  5. #10
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    Danke für den Hinweis, Lukas. Aber ich studiere im Ausland, daher gelte ich in Deutschland als Erstbewerberin.



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