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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6446
    Registrierter Benutzer Avatar von freak1
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    Also ich glaube pauschal kann man das schlecht sagen, gibt mit Sicherheit solche und solche.

    Wir durften uns selbst einteilen, es war nur die Vorgabe oder Bitte, dass zumindest 1-2 Leute im OP sind wenn man sie braucht und dass wir den Ärzten auf Station und in der NFA helfen. Und jeder sollte zumindest je zwei Wochen OP, NFA und Station sehen.

    Das fand ich eigentlich super, so durfte jeder sich das anschauen was er interessant fand. Realistisch war meistens einer im OP und falls man doch noch jemanden brauchte hatte einer von uns ein PJ Telefon.

    Im Grunde genommen kommt ihr mit Sicherheit am besten an, wenn ihr das so kommuniziert wie du hier schreibst.

    Was bei uns super ist, war der Ltd OA der sich um die Lehre gekümmert hat. Der war super entspannt und hat uns das auch zu Anfang alles so erklärt. Wer Lust auf Chirurgie hat darf (wenn er ein paar Mal assistiert hat, und der Fall nicht kompliziert ist) mit ihm zB. Mal einen Port explantieren.



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  2. #6447
    Diamanten Mitglied Avatar von fallenangel30487
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    Bei uns läuft das auch ähnlich. Man kann sich von der Sekretärin etweder in THG, UC und VCH einteilen lassen, je nachdem was einen interessiert. In Absprache mit den Abteilungen und den anderen PJ´lern kann man dann aber auch in eine andere Abteilung rotieren, auch bis zu 4 Wochen in die Anästhesie. Ich war in der THG dort auf ITS und 2 Wochen im OP, dort hat man bei einem Gespräch mit dem Chef gesagt was man gerne lernen möchte und er hat versucht die PJ´ler dann so einzuteilen. Ich bin auch nicht sonderlich Chrirugie bzw. OP-affin aber ich fand es schon sehr interessant vieles sehen zu können. Aktuell bin ich in der UC da ist es so, dass die PJ´ler je nach interesse selbst organisieren. Es sind immer 1-2 im OP eingeteilt und der Rest kann machen wozu er Lust hat. Wer Interesse hat darf auch eine kleine OP selbst machen (ME meistens eine Stellschraube).

    Ich persönlich bin gerne in der ZNA, dort finde ich lernt man am meisten... Wundversorgung, Röntgen Bilder Interpretieren, Verbände, Schockraummanagement, Notfallversorgung usw....Auch wenn man kein Chrirug werden möchte, finde ich es doch Sinnvoll wenn man davon ein bisschen Ahnung hat.

    Ich fnde es aber super wenn man es den PJ´ler in gewissem Maße selbst überlässt was sie machen möchten. Bein uns funktioniert das wirklich gut und bisher hat sich auch noch niemand beschwert, dass zu wenige im OP sind oder keiner auf Station die Blutentnahmen oder Verbände macht.
    Die höchste Form des Glücks ist ein Leben
    mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
    Erasmus von Rotterdam


    Alles was ich getan habe, war für das zu kämpfen, an das ich geglaubt habe.
    Muhammad Ali



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  3. #6448
    Registrierter Benutzer
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    @CYP21B

    Also ich bin so einer der nicht auf Chirurgie brennt und sich nicht dafür begeistern kann. In einem Monat beginnt dann mein Chirurgie Tertial und ich bin jeweils alleine auf der Allg. und UF für ein paar Wochen eingeteilt plus Notaufnahme, da es ein kleines KH ist.

    Ich mache alles gerne was so in der Chirurgie an Arbeit anfällt inkl. Nähen außer Haken halten. Mich interessiert auch nicht, ob jetzt da eine Schraube rein muss oder auf jene Struktur aufpassen muss, das geht bei mir gleich wieder flöten. Interessant finde ich eben die ganze präOP Geschichte, wie kam ich zu dieser Diagnose und wie es mit dem Patienten nach der OP weiter geht, welche weiteren Untersuchungen stehen an, Sozialdienst usw. usf. Das große WIE also die Operation selbst in der Chirurgie interessiert mich nicht.

    Wenn ich die Möglichkeit bekomme, dass ich dann zunähen darf und es keine lange OP ist, dann stelle ich mich gerne mal als Assistent zur Verfügung, weil ich mir denke, dass das Nähen wichtig ist und in nirgendwo besser lernt als in der Chirurgie. Natürlich wenn sonst keiner da ist der Haken hält ok...,aber sollte nicht die Regel sein.

    In der ersten Woche werde ich mir erst mal alles anschauen, die Leute kennen lernen und nicht gleich hochspringen und sagen ich will das und das, aber alles andere interessiert mich nicht. Ich möchte mich erst mal in das Team eingewöhnen und schauen mich um an wen außer dem jeweiligen Tutor der Station gibt es noch an dem ich mich wenden kann bzgl. meinen Vorstellungen und Zielen.

    Natürlich fände ich es schöner direkt darauf angesprochen zu werden, wie ich mir das Tertial vorstelle, was sind meine Ziele, was mache ich gerne und was eher ungern. Ich denke da fühlt man sich als PJler auch gleich mal aufgehobener und wahrgenommen.
    Vorallem für eine schüchterne und schweigsamere Person wie mich ist das ein Schupser und werde auch gleich kommunikativer. So geht es mir jedenfalls. Klar ist auch viel Eigeninitative gefragt und gebe mir Mühe, aber ich brauche halt mal kurz so ein Gespräch am Anfang des Tertials quasi, dass es ok ist oder nicht wie ich mir das vorstelle.
    Der Mensch führe sein
    Leben nicht wie ein
    Würfelspiel, sondern
    er wähle stets vernünftig
    Weg und Ziel.
    -Billy





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