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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Redaktion Medi-Learn.net Avatar von Jens
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    Hallo zusammen,

    wir möchten gerne eine bewährte Aktion neu auflegen und weitere Interviews mit Assistenzärzten führen. Wer ältere Interviews einsehen möchte, findet sie unter folgendem Link:
    http://www.medi-learn.de/medizinstud...ad.php?t=54224

    Wir haben uns folgenden Fragenkatalog ausgedacht, der verschiedene Einblicke in den Berufsalltag ermöglicht. Die Antworten helfen sowohl angehenden Ärzten als auch ärztlichen Kollegen, sich ein konkretes Bild zu verschaffen. Wenn du also Lust hast, daran teilzunehmen, bist du herzlich eingeladen, die folgenden Fragen mit deinen Antworten versehen hier als Beitrag einzustellen. Wir verlosen jedes Semester Lehrbücher im Wert von 500 € - )

    Die Fragen lauten:
    1. In welcher Weiterbildungsrichtung bist du tätig und in welchem Jahr deiner Weiterbildung befindest du dich?

    2. Wie sieht ein typischer Arbeitstag für dich aus: wann startest du, wie lange arbeitest du und mit welchen Dingen bist du regelmäßig beschäftigt?

    4. Wo liegen bei den unter Frage 2 behandelten Themen die Arbeitsschwerpunkte bei deinen Tätigkeiten?

    5. Was war das absolute Highlight deiner bisherigen Berufslaufbahn, da das du dich auch heute noch gerne und lebhaft erinnerst?

    6. Welche Erfahrungen und Tipps im Umgang mit dem Pflegepersonal kannst du weiter geben?

    7. Wie geht man aus deiner Erfahrung geschickt mit den ärztlichen Kollegen aus dem Kreise der Assistenzärzte um? Welche Probleme können hier auftauchen?

    8. Chef- und Oberärzte als Vorgesetzte lassen sich leider nicht umgehen. Wie sind hier deine Erfahrungen im täglichen Umgang im positiven wie auch im negativen Sinne?

    9. Wie spielt sich konkret die Weiterbildung ab: arbeitest du einfach nur oder gibt es Unterricht durch Ober- und Chefärzte, um den Anforderungen der Weiterbildungsordnung gerecht zu werden? Führst du ein Nachweisheft zur Weiterbildung? Fühlst du dich gut betreut?

    10. Was sind aus deiner Sicht die Vorteile deines Fachgebietes im Vergleich zu anderen Fachrichtungen? Und andersherum: wo liegen die Nachteile des Gebietes, die man in Kauf nehmen muss?


    11. Wie beurteilst du die Chancen im Hinblick auf deine weitere Karriere nach der Facharztprüfung? Möchtest du eine Kliniklaufbahn anstreben oder dich niederlassen bzw. was hast du vor und wie sieht es dabei speziell für dein Fachgebiet aus?


    12. Stress, Überstunden und lange bzw. häufige Dienste gehören leider immer noch zum Berufsalltag. Fühlst du dich häufig gestresst, machst du viele Überstunden oder schiebst häufig Dienste oder geht es bei dir eher locker zu? Wie gehst du persönlich mit Stress und derartigen Belastungen um?


    13. Auch die Familie darf nicht zu kurz kommen: findest du als Vater oder Mutter Betreuungsangebote für eigenen Nachwuchs oder sonstige Unterstützung für ärztliche Eltern im Berufsleben? Wenn ja, welche? Falls es keine gibt: was konkret könnte dir helfen?


    14. Was möchtest du angehenden Assistenzärzten oder ärztlichen Kollegen als deine zwei wichtigsten Tipps mit auf den Weg geben?


    15. Heute nochmals vor deine Berufswahl gestellt: würdest du noch einmal den Beruf des Arztes wählen?


    Besten Dank für deine Mühen und Teilnahme!
    Jens Plasger
    MEDI-LEARN



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  2. #2
    Registrierter Benutzer
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    Warum macht niemand mit . Finde sehr hilfreich diese Interviews.



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  3. #3
    Fleißbienchen-Sammlerin Avatar von Feuerblick
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    Let the bad times roll!
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    Hoffentlich wiederhole ich mich nicht...

    1. In welcher Weiterbildungsrichtung bist du tätig und in welchem Jahr deiner Weiterbildung befindest du dich?
    Augenheilkunde. Rein rechnerisch müsste ich wohl "6. Jahr" schreiben.

    2. Wie sieht ein typischer Arbeitstag für dich aus: wann startest du, wie lange arbeitest du und mit welchen Dingen bist du regelmäßig beschäftigt?
    Arbeitsbeginn 7:30 Uhr, Besprechung. Ab acht Uhr entweder Poliklinik oder Pat. für ambulate Operationen vorbereiten. Die üblichen Untersuchungen, ggf. Zusatzuntersuchungen anordnen, später dem Oberarzt vorstellen soweit nötig. Mit etwas Glück ist die Ambulanz gegen 16:15 Uhr so weit leer, dass man noch ein paar Briefe schreiben kann in der letzten halben Stunde. Steht Studentenunterricht an oder ist die Klinik wieder mal total überlaufen, dann bleiben die Briefstapel eben liegen bis sie hoch genug sind, dass ich mich doch zu Überstunden aufraffe.

    4. Wo liegen bei den unter Frage 2 behandelten Themen die Arbeitsschwerpunkte bei deinen Tätigkeiten?
    Puh... wirkliche "Schwerpunkte" fallen mir jetzt nicht ein.

    5. Was war das absolute Highlight deiner bisherigen Berufslaufbahn, da das du dich auch heute noch gerne und lebhaft erinnerst?
    Wirklich haften bleiben bei mir nur die besonders schweren Notfälle. Zuletzt eine Schraube im Auge, ein total zerfetztes Auge samt Lidern und vor langer Zeit ein komplett heraushängendes Auge. Eklig, oder?
    Vielleicht war meine erste selbständige intravitreale Injektion ein Highlight, aber ich hatte vorher die Hosen so derartig voll, dass der Triumph nicht so recht im Gedächtnis geblieben ist...

    6. Welche Erfahrungen und Tipps im Umgang mit dem Pflegepersonal kannst du weiter geben?
    Ohne Pflege können wir Ärzte einpacken. Gerade bei alteingesessenen Plegekräften lohnt es sich, wenn man auf deren Tipps mal hört. "Bitte" und "danke" gehören zum normalen Umgangston von beiden Seiten. Immer den Dialog suchen, aber möglichst auch nicht auf dem Kopf herumtanzen lassen - manche versuchen das nämlich bei Newbies.

    7. Wie geht man aus deiner Erfahrung geschickt mit den ärztlichen Kollegen aus dem Kreise der Assistenzärzte um? Welche Probleme können hier auftauchen?
    Diese Frage habe ich, glaube ich wenigstens, schon beim ersten Mal nicht verstanden. Kollegialität ist das Stichwort - wie in jedem anderen Beruf auch.

    8. Chef- und Oberärzte als Vorgesetzte lassen sich leider nicht umgehen. Wie sind hier deine Erfahrungen im täglichen Umgang im positiven wie auch im negativen Sinne?
    Manche Chefärzte stehen zwar hinter ihren Mitarbeitern, aber nur, weil sie ihnen so besser in den Hintern treten können... Nein, im Ernst: Mit den meisten Oberärzten und Chefs hatte ich bisher großes Glück - und den Rest muss man irgendwie aushalten oder Konsequenzen ziehen.

    9. Wie spielt sich konkret die Weiterbildung ab: arbeitest du einfach nur oder gibt es Unterricht durch Ober- und Chefärzte, um den Anforderungen der Weiterbildungsordnung gerecht zu werden? Führst du ein Nachweisheft zur Weiterbildung? Fühlst du dich gut betreut?
    *lach* Unterricht? Mal ehrlich: WIR unterrichten die Studenten und sorgen auch noch für unsere eigene Weiterbildung in mehrmals wöchentlichen Kurzfortbildungen und in einer größeren alle zwei Monate, die unser Chef soooo toll findet, wir aber als eher verzichtbar ansehen.
    Klar, man wird bei Eingriffen angeleitet, man bekommt etwas gezeigt, aber als gezieltes Weiterbilden würde ich das nicht wirklich ansehen. Eher bilden wir uns gegenseitig weiter... Leider...
    Was meine Nachweise angeht, so habe ich immer ein kleines Büchlein geführt, in das ich mir die Patientenaufkleber mit kurzer Notiz zu Eingriff etc. eingeklebt habe. Ist trotzdem ziemlich chaotisch.

    10. Was sind aus deiner Sicht die Vorteile deines Fachgebietes im Vergleich zu anderen Fachrichtungen? Und andersherum: wo liegen die Nachteile des Gebietes, die man in Kauf nehmen muss?
    Kleines Fachgebiet, Patienten müssen sich nicht ausziehen, Köperflüssigkeiten bleiben einem weitestgehend erspart, üble Körpergerüche bis auf minimale Begegnungen auch. Die Arbeitszeiten sind einigermaßen geregelt, die Dienste normalerweise erträglich. Meist nervt eher die MASSE an Patienten - auch wenn man sie in sehr kurzer Zeit abfertigen kann im Dienst.
    Menschen, die gerne operieren möchten, brauchen viel Geduld. Das ist für mich aber nie ein Nachteil gewesen.
    *grins* Ach ja: Von anderen Fachrichtungen wird man in der Regel nicht so recht ernst genommen. Das relativiert sich aber sehr schnell, wenn man von diesen lächelden Kollegen das nächste mal panisch einen Patienten mit rotem Auge (meist harmlos!!!) weitervermittelt bekommt.

    11. Wie beurteilst du die Chancen im Hinblick auf deine weitere Karriere nach der Facharztprüfung? Möchtest du eine Kliniklaufbahn anstreben oder dich niederlassen bzw. was hast du vor und wie sieht es dabei speziell für dein Fachgebiet aus?
    Für Fachärzte scheint es zunehmend Schlaraffenland-Zustände zu haben. Man wird gesucht, man wird angeschrieben/angerufen, ob man Interesse hätte und vom Gehalt her sieht es auch nicht ganz übel aus.
    Einziges Problem: Im Gewusel dieser Angebote sucht man immer das Perfekte und DAS ist wirklich schwierig.

    12. Stress, Überstunden und lange bzw. häufige Dienste gehören leider immer noch zum Berufsalltag. Fühlst du dich häufig gestresst, machst du viele Überstunden oder schiebst häufig Dienste oder geht es bei dir eher locker zu? Wie gehst du persönlich mit Stress und derartigen Belastungen um?
    Ich mache wenig Überstunden und die Dienstbelastung hält sich Gott sei dank auch in Grenzen. Trotzdem komme ich mir zunehmend vor wie ein Hamster im Rad: Ständig am Rennen und nie wirklich weiterkommen.
    Bevor es wirklich auf meine Gesundheit geht, schmeiße ich aber die Brocken hin, so viel ist sicher!

    13. Auch die Familie darf nicht zu kurz kommen: findest du als Vater oder Mutter Betreuungsangebote für eigenen Nachwuchs oder sonstige Unterstützung für ärztliche Eltern im Berufsleben? Wenn ja, welche? Falls es keine gibt: was konkret könnte dir helfen?
    Ich habe keine Kinder.

    14. Was möchtest du angehenden Assistenzärzten oder ärztlichen Kollegen als deine zwei wichtigsten Tipps mit auf den Weg geben?
    Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder durchhalten, weil die Stelle und die Weiterbildung es wert sind oder neue Stelle suchen, wenn einen der Job aufzufressen droht und die Weiterbildung mau ist. Es dankt euch niemand, wenn ihr euch fertigmacht!!!
    Und noch was: Es lohnt sich durchaus, nicht die komplette Weiterbildungszeit in einem einzigen Haus zu verbringen. In der Medizin führen oft mehrere Wege zum Ziel und es schadet nicht, diese Wege auch zu kennen.

    15. Heute nochmals vor deine Berufswahl gestellt: würdest du noch einmal den Beruf des Arztes wählen?
    Nein, würde ich nicht.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Wir woll´n tun, was uns Spaß macht und so sein wie wir sind. Wir verstecken uns nicht mehr. Der Tanz der wilden Herzen beginnt!“ (Tanz der Vampire)



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  4. #4
    Banned
    Mitglied seit
    26.05.2011
    Beiträge
    65
    Danke Feuerblick !



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  5. #5
    Herzschamane
    Mitglied seit
    28.02.2005
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    Deichschafland
    Semester:
    6.WBJ Wunderheilung
    Beiträge
    2.599
    1. In welcher Weiterbildungsrichtung bist du tätig und in welchem Jahr deiner Weiterbildung befindest du dich?

    Innere Medizin SP Kardiologie, Haus der Schwerpunktversorgung (920 Betten), 4. Weiterbildungsjahr.

    2. Wie sieht ein typischer Arbeitstag für dich aus: wann startest du, wie lange arbeitest du und mit welchen Dingen bist du regelmäßig beschäftigt?

    Aktuell Intensivstation:
    7:30 Uhr Arbeitsbeginn, Visite
    Verlegungen, Neuaufnahmen, Notfälle, alle möglichen Katheter anlegen, Dialysen durchführen, Beatmungen einstellen, Therapiepläne schreiben...
    17-18 Uhr Dienstschluss, vorher Übergabe an den Spätdienst

    4. Wo liegen bei den unter Frage 2 behandelten Themen die Arbeitsschwerpunkte bei deinen Tätigkeiten?

    Therapiepläne schreiben, Neuaufnahmen, Verlegungen, Visite

    5. Was war das absolute Highlight deiner bisherigen Berufslaufbahn, da das du dich auch heute noch gerne und lebhaft erinnerst?

    - Diagnosen klinisch richtig gestellt zu haben bei nicht eindeutiger Symptomatik
    - technische Fertigkeiten erworben zu haben
    - schwerkranke Patienten hinterher relativ gesund wiederzusehen

    6. Welche Erfahrungen und Tipps im Umgang mit dem Pflegepersonal kannst du weiter geben?

    - man ist ein Team und arbeitet zusammen, man sollte sich gegenseitig helfen und die jeweilige Arbeit respektieren

    7. Wie geht man aus deiner Erfahrung geschickt mit den ärztlichen Kollegen aus dem Kreise der Assistenzärzte um? Welche Probleme können hier auftauchen?

    - man sollte jeden und seine Arbeit respektieren
    - wenn Kritik, dann konstruktiv und sachlich
    - es könnte zu Neid kommen (sollte es aber nicht)

    8. Chef- und Oberärzte als Vorgesetzte lassen sich leider nicht umgehen. Wie sind hier deine Erfahrungen im täglichen Umgang im positiven wie auch im negativen Sinne?

    - habe mit den meisten Oberärzten gute Erfahrung gemacht und es herrscht ein kollegiales Verhältnis
    - auch mit dem Chef lässt sich sachlich diskutieren und Vorschläge werden angenommen
    - vor allem aus anderen Abteilungen gibt es Oberärzte, die die Assistenten für alles schuldig machen und sich selbst in Unfehlbarkeit sonnen

    9. Wie spielt sich konkret die Weiterbildung ab: arbeitest du einfach nur oder gibt es Unterricht durch Ober- und Chefärzte, um den Anforderungen der Weiterbildungsordnung gerecht zu werden? Führst du ein Nachweisheft zur Weiterbildung? Fühlst du dich gut betreut?

    - es gibt ein Tutorensystem, in dem die Assistenten jeweils einem OA zugeteilt sind, es gibt regelmäßige Gespräche
    - regelmäßige Rotationen
    - man darf Wünsche bezüglich Rotationen äußern (wenn möglich werden diese ermöglicht)
    - ein Jahr Intensivstation, in dem man sehr viel praktische Fertigkeiten mitnimmt und viel machen darf
    - Dokumentation mittels EDV, führe kein gesondertes Nachweisheft

    10. Was sind aus deiner Sicht die Vorteile deines Fachgebietes im Vergleich zu anderen Fachrichtungen? Und andersherum: wo liegen die Nachteile des Gebietes, die man in Kauf nehmen muss?

    - breites Spektrum an Krankheitsbildern
    - aber leider multimorbide Patienten, die sonst keine Abteilung haben will

    11. Wie beurteilst du die Chancen im Hinblick auf deine weitere Karriere nach der Facharztprüfung? Möchtest du eine Kliniklaufbahn anstreben oder dich niederlassen bzw. was hast du vor und wie sieht es dabei speziell für dein Fachgebiet aus?

    - aktuell möchte ich in der Klinik bleiben, die Stellensituation ist hervorragend

    12. Stress, Überstunden und lange bzw. häufige Dienste gehören leider immer noch zum Berufsalltag. Fühlst du dich häufig gestresst, machst du viele Überstunden oder schiebst häufig Dienste oder geht es bei dir eher locker zu? Wie gehst du persönlich mit Stress und derartigen Belastungen um?

    - Überstunden werden elektronisch erfasst
    - empfinde die Arbeit meistens nicht als Stress, weil sie mir Spaß macht (kommt aber auf das Team an)
    - Schichtsystem auf Intensiv

    13. Auch die Familie darf nicht zu kurz kommen: findest du als Vater oder Mutter Betreuungsangebote für eigenen Nachwuchs oder sonstige Unterstützung für ärztliche Eltern im Berufsleben? Wenn ja, welche? Falls es keine gibt: was konkret könnte dir helfen?

    - habe keine Kinder

    14. Was möchtest du angehenden Assistenzärzten oder ärztlichen Kollegen als deine zwei wichtigsten Tipps mit auf den Weg geben?

    - das Fach wählen, das einem gefällt
    - sich die Arbeitsstelle mit gutem Arbeitsbedingungen gut aussuchen und ggf. auch die Stelle wechseln
    - man muss sich nicht von Vorgesetzten fertig machen lassen, sondern Teamarbeit verlangen

    15. Heute nochmals vor deine Berufswahl gestellt: würdest du noch einmal den Beruf des Arztes wählen?

    Ja.



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