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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
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    @Threadersteller:

    BU: kommt ganz klar auf deine Tätigkeit an!
    Ein Chirurg wird berufsunfähig, wenn er nicht mehr operieren kann (was selbst bei einem kleinen Unfall schnell passieren kann).
    Jemand, der überwiegend sitzend tätig ist, hat eine entsprechend höhere Anforderung an seine Berufsunfähigkeit.

    Im Übrigen gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit!
    Der Begriff BU hat sich eingebürgert, allerdings bieten einem zahlreiche Versicherungsfritzen Erwerbungsunfähigkeitsversicherungen!

    Um erwerbsunfähig zu sein musst du - vereinfacht gesagt - außerstande sein, noch einem Beruf nachzugehen.

    Eine solche Versicherung hat ihre Daseinsberechtigung, nützt dir aber eben nichts, wenn du "nur" berufsunfähig wirst.



    Private Haftpflicht: eine private Haftpflicht zahlt i.d.R. nicht, wenn in der Klinik was passiert.
    Das Argument, die Haftpflicht der Klink wäre nicht ausreichend, ist also unsinnig.

    Eine private Haftpflichtv. wäre also nur für alles außerdienstliche. Zwingend notwendig ist sie nicht.
    Außerdem ist es nicht ganz unaufwändig, ggü. der Versicherung einen Anspruch vorzubringen.


    Private Unfallvers.: ratsam.
    Insbesondere, wenn man (Freizeit)Sportler ist. Auf Nachfrage (unbedingt nachfragen!) decken diese nämlich solche Fälle mit ab und kommen dann auch für so Sachen wie Zahnersatz und dergleichen auf.
    Ein durchaus guter Deal.


    Rechtschutz: sinnvoll.
    UNBEDINGT klären, welche Rechtsgebiete, welche Instanzen und ob auch Beratungskosten (d.h. außergerichtliche Anwaltsgebühren) mit gedeckt werden.
    Bei Rechtschutzversicherungen kann man sonst ganz schnell mitten im Verfahren ohne Schutz dastehen.
    Außerdem gucken, ob eine solche auch medizinrechtliche Fälle (Kunstfehler) mit abdeckt.
    Sollte nach Möglichkeit auch immer Verwaltungsrecht mit abdecken.
    ACHTUNG: Selbstbeteiligung beachten!



    Altersvorsorge:
    Im Moment ein ganz rotes Tuch.

    Derzeit gibt es keine vernünftigen Anlageformen.

    Die Verzinsung für festverzinsliche Wertpapiere und dergleichen sind auf einem Rekordtief und bewegen sich um die 0,3 bis 0,8 Prozent.
    Das ergibt erst bei 10000 Euro Anlagesumme dann also gut 80 Euro Zinsen.
    Vollkommen unrentabel.


    Fondgebundene Produkte sind auf Grund der Volatilität des Marktes durchaus kritisch zu betrachten.
    Bei gemanageten Fonds fallen oft auch noch verschiendenste Gebühren an.
    Von Aktien, Optionsscheinen, Derivaten, ETFs, Anleihenmischlingen und dergleichen ist noch um ein zehnfaches mehr abzuraten.
    Das ist nur was für Experten.

    Keine der genannten Formen ist als Altersvorsorge geeignet.


    Einige Leute raten zu physischen Edelmetallen. Das ist allerdings auch keine echte Sicherheit.
    Zudem dienen diese dem Werterhalt und nicht der Wertsteigerung und sind damit als Altersvorsorge auch eher ungeeignet.


    Riester, Rürup und Co. lohnen sich ebenso derzeit kaum.

    Von Immobilien als Altersvorsorge ist a.G. des instabilen Marktes und der notwendigen Erhaltungskosten (Immobilien verursachen immer regelmäßige Kosten) ebenso abzuraten.



    Das Versorgungswerk bietet derzeit die sinnvollste Variante.
    Selbst im Falle eines Währungscrashs oder einer Währungsreform wären die Beiträge insoweit sicher, als dass diese dann umgerechnet würden - so wie nach 1990 geschehen, als man die zu DDR-Zeiten eingezahlten Beiträge trotz fremden Währungssystems in das vorhandene System integriert hat.

    Das ist nicht zufriedenstellend, aber derzeit am sinnvollsten.

    Wenn es einen dennoch juckt etwas zurückzulegen, dann ist die Variante mit Geld auf dem Konto noch mit eine der besseren, da es nicht gebunden ist.
    Wenn man sich mit niedrigen Zinsen zufrieden gibt, kann man in ultrakonservative Anlagen wie Bundesanleihen oder Bundesfinanzierungsschätze investieren.

    Sie sind mündelsicher und währungsgeschützt. Dafür ist der Ertrag aber halt entsprechend niedrig.



  2. #12
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    Zitat Zitat von Kyutrexx Beitrag anzeigen
    Private Haftpflicht: eine private Haftpflicht zahlt i.d.R. nicht, wenn in der Klinik was passiert.
    Das Argument, die Haftpflicht der Klink wäre nicht ausreichend, ist also unsinnig.
    Schmeißt Du gerade ein paar Versicherungen in einen Haufen???
    Die private Haftpflicht zahlt natürlich, wenn ich in der Klinik z.B. das Handy des Kollegen oder Patienten zerstöre. Solche Dinge zahlt die Haftpflichtversicherung der Klinik (Berufshaftpflicht) nämlich nicht!
    Und zu der Berufshaftpflicht! JEDER Arzt muss mittlerweile eine eigene Berufshaftpflicht gegenüber den ÄK nachweisen. In WL z.B. damals im Rahmen der Selbsteinstufung passiert. Das Problem ist aber auch, dass viele Kliniken sich nicht mehr voll versichern. Deshalb ganz wichtig: in der Personalabteilung nach den Versicherungsbedingungen der Klinikhaftpflicht erkundigen und am Besten kopieren lassen. Denn mit den Unterlagen kann Deine Versicherung dann Deinen Bedarf ermitteln. Ich kenne mittlerweile Kliniken mit Rundumschutz und solche, wo Du selbst für die Berufshaftpflicht im Ganzen selbst sorgen musst.
    Übrigens: wichtig ist auch noch, WAS die Klinikhaftpflicht außerklinisch abdeckt. Es gibt Versicherungen, die GELEGENTLICHE außerklinische Tätigkeiten mit einschließt. Aber darauf verlassen würde ich mich nicht! Das fängt bei dem "Rezept" für Familie / Freundin an, hört bei erweiterter EH draußen auf... Sind z.B. Notarztdienste außerhalb der Klinik abgedeckt??? Direkt dazu: was ist mit der BG-Versicherung? Nur IM Haus oder auch beim Notarztspielen? Praxisvertretungen, etc?

    Eine private Haftpflichtv. wäre also nur für alles außerdienstliche. Zwingend notwendig ist sie nicht.
    Außerdem ist es nicht ganz unaufwändig, ggü. der Versicherung einen Anspruch vorzubringen.
    Das ist natürlich so Quatsch! Die private HP ist für alles, was nicht "Arzt" ist. Du beschädigst einen Laptop, Handy, Fahrrad oder sonstwas von einem "Fremden". Außerdienstlich wäre ja auch alles, was ich außerhalb des KH als "Arzt" machen. s.o.
    DESHALB brauchst Du die Berufshaftpflicht. Diese Basisabsicherung ist als Assistenzarzt recht billig. Lag m.E. bei 45€ oder so. Und: es ist i.d.R. die Privathaftpflicht mit eingeschlossen!

    Rechtschutz: sinnvoll.
    UNBEDINGT klären, welche Rechtsgebiete, welche Instanzen und ob auch Beratungskosten (d.h. außergerichtliche Anwaltsgebühren) mit gedeckt werden.
    Bei Rechtschutzversicherungen kann man sonst ganz schnell mitten im Verfahren ohne Schutz dastehen.
    Außerdem gucken, ob eine solche auch medizinrechtliche Fälle (Kunstfehler) mit abdeckt.
    Sollte nach Möglichkeit auch immer Verwaltungsrecht mit abdecken.
    ACHTUNG: Selbstbeteiligung beachten!
    Schwachsinn! Wenn man erst mal arbeitet, dann sucht man sich eine Organisation, die eine Rechtsschutzversicherung im Mitgliedsbeitrag beinhaltet! Wie z.B. DGAI / BDA / AGNNW / DGU / undwiesiealleheißen. Mitglied eines Berufsverbandes werden die meisten irgendwann sein, als Assi sind sie i.d.R. sehr günstig, man bekommt noch die Heftchen und gut ist. Und vor ALLEM: Die Rechtsschutzversicherungen, die DIE anbieten, sind direkt auf die Situation (ARZT) abgestimmt! Da muss ich nicht suchen und für teuer Geld irgendwelche Versicherungen abschließen!

    Altersvorsorge:
    Im Moment ein ganz rotes Tuch.
    Derzeit gibt es keine vernünftigen Anlageformen.
    Versorgungswerke? Einfach mal deren Broschüren durchblättern und / oder die Homepage besuchen.
    Man kann auch mit denen telefonieren, die Nummer steht auf jedem Brief von denen drauf.
    Ach nee, den kannst Du ja noch nicht haben.

    Riester, Rürup und Co. lohnen sich ebenso derzeit kaum.
    Zumal sie vom ARZT auch nicht abgeschlossen werden können.
    Aussage mehrerer Versicherungsmakler!
    Und selbst wenn, sie lohnen sich nicht, da das Geld besser im ÄVW oder Klinikrente verwendet wird, Stichwort Entgeldumwandlung...

    Von Immobilien als Altersvorsorge ist a.G. des instabilen Marktes und der notwendigen Erhaltungskosten (Immobilien verursachen immer regelmäßige Kosten) ebenso abzuraten.
    Ja, richtig, sie generieren z.B. Mieteinnahmen, man kann sie zur Not auch wieder verkaufen...


    Das Versorgungswerk bietet derzeit die sinnvollste Variante.
    Selbst im Falle eines Währungscrashs oder einer Währungsreform wären die Beiträge insoweit sicher, als dass diese dann umgerechnet würden - so wie nach 1990 geschehen, als man die zu DDR-Zeiten eingezahlten Beiträge trotz fremden Währungssystems in das vorhandene System integriert hat.
    Das ist der einzige Sinnvolle Beitrag in diesem Post!
    Zumal man ja Pflichtmitglied mit mind. 30% im VW ist. Warum sollte man dann noch in die Bfa einzahlen, die deutlich schlechtere Konditionen hat und man auch noch doppelt zahlt?

    Das ist nicht zufriedenstellend, aber derzeit am sinnvollsten.
    Aha, und was ist die sinvollste Lösung?

    Kyutrexx! Jetzt weiß ich, was Du die letzten 10 Jahre gemacht hast: Du warst einer dieser Versicherungsagenten, richtig? Jetzt fügt sich alles zusammen! Langes Gerede, keine Aussage. Von Nichts eine Ahnung, aber zu Allem eine Meinung!?!?

    Wieso denkt in Deutschland jeder, man müsse sich gegen ALLES und JEDEN versichern?
    Ich oute mich mal: Ich habe eine Berufshaftpflicht, eingeschlossen Privathaftpflicht, BG-Versicherung, ÄVW, Zusatzversorgungskasse (Klinirente), eine Kapitallebensversicherung und das wars! Nee, stimmt nicht, mein Auto und mein Mopped haben noch eine KFZ-Versicherung. Reicht!
    Und das Niveau liegt unter dem Bett und weint.

    Hallo. Ich heiße Ingo und ich werde gemobbt. - Halt die Fresse Ingo!!!

    9 von 10 Menschen finden Mobbing gut!



  3. #13
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    Schmeißt Du gerade ein paar Versicherungen in einen Haufen???
    Nein.

    In meinen Post habe ich NIRGENDWO was von ner Berufshaftplicht geschrieben, also wieso unterstellst du mir, ich bringe was durcheinander?
    Natürlich ist ne Berufshaftplicht Pflicht.

    Außerdem übersiehst du hier eine Menge juristischer Nuancen in deinen Ausführungen.
    Das ignoriere ich aber mal.

    Das ist natürlich so Quatsch! Die private HP ist für alles, was nicht "Arzt" ist. Du beschädigst einen Laptop, Handy, Fahrrad oder sonstwas von einem "Fremden". Außerdienstlich wäre ja auch alles, was ich außerhalb des KH als "Arzt" machen. s.o.
    Nein, außerdienstlich ist alles, was außerhalb eines Behandlungsvertrages passiert.

    Bevor du jetzt gleich in die Tasten haust, überlege erstmal gaaanz langsam was das genau bedeutet.

    Eine Grauzone sind Handlungen im Rahmen einer Geschäftsführung ohne Auftrag. Da ist die Frage, was dienstlich und nicht dienstlich ist, strittig.

    Die bloße Anwesenheit im Krankenhaus bedingt jedenfalls nicht den Tatbestand des dienstlichen Vorfalles.

    Versorgungswerke? Einfach mal deren Broschüren durchblättern und / oder die Homepage besuchen.
    Man kann auch mit denen telefonieren, die Nummer steht auf jedem Brief von denen drauf.
    So mein Herr, jetzt weiß ich wenigstens, dass du einen Post noch nicht mal zu Ende liest, bevor du antwortest.

    Unten hab ich nämlich von den Versorgungswerken geschrieben.

    Vielleicht ERST mal einen Post zu Ende lesen und dann anfangen zu tippen.
    Bisschen Prinzipopportunismus im Spiel, wa?

    Und selbst wenn, sie lohnen sich nicht, da das Geld besser im ÄVW oder Klinikrente verwendet wird, Stichwort Entgeldumwandlung...
    Aha, Entgelt mit "d". Nice. Es heißt "Entgelt" und kommt von Entgeltung, das nur mal so am Rande.

    Ja, richtig, sie generieren z.B. Mieteinnahmen, man kann sie zur Not auch wieder verkaufen...
    Eine typische Laienmeinung.

    Immobilien generieren regelmäßige Kosten.

    So kostet eine Eigentumswohnung monatliches Hausgeld, egal ob sie bewohnt ist oder nicht.
    Sofern sie untervermietet wird, fallen diverse Gebühren, Steuern und Abgaben ab.

    Wohneigentum ordentlich zu verwalten ist ein Fulltime Job.
    Man kann das auch von jemandem machen lassen - dann aber kostet auch das wieder.

    Ebenso kosten Kauf und Verkauf wiederum Geld.

    Auf Grund der mieterfreundlichen Rechtsprechung und der immer vorhandenen Gefahr von Mietnomadentum, ist der mögliche Gewinn den man mit vermieteten Wohnimmobilien macht nur dann überhaupt vorhanden, wenn alles glatt läuft.

    Aber das weißt du natürlich alles, weil du mit solchen Dingen schon zu tun hattest.

    Schwachsinn! Wenn man erst mal arbeitet, dann sucht man sich eine Organisation, die eine Rechtsschutzversicherung im Mitgliedsbeitrag beinhaltet! Wie z.B. DGAI / BDA / AGNNW / DGU / undwiesiealleheißen. Mitglied eines Berufsverbandes werden die meisten irgendwann sein, als Assi sind sie i.d.R. sehr günstig, man bekommt noch die Heftchen und gut ist. Und vor ALLEM: Die Rechtsschutzversicherungen, die DIE anbieten, sind direkt auf die Situation (ARZT) abgestimmt! Da muss ich nicht suchen und für teuer Geld irgendwelche Versicherungen abschließen!
    Kann man, kann man aber auch sein lassen.

    Dafür fehlen in diesen Versicherungen häufig alles sonstigen Rechtsprobleme, die einem im Alltag begegnen können.

    Das muss man für sich selbst abwägen.

    Warum sollte man dann noch in die Bfa einzahlen, die deutlich schlechtere Konditionen hat und man auch noch doppelt zahlt?
    Wenn man vor hat bis zur Rente in einer Klinik zu arbeiten und damit in die Entgeltgruppe der Angestellten fällt, kann das sinnvoll sein.
    Das muss man vorher durchrechnen.

    Du warst einer dieser Versicherungsagenten, richtig?
    Ich war auf der Seite derer, die die Versicherungen verklagt haben und den Leuten zu ihrem Recht verhalfen.



  4. #14
    ist ach so unsensibel
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    Ich bin noch risikobereiter, als Brutus, ich habe nicht mal eine Kapitallebensversicherung.

    @Kyutrexx:
    Du erzählst wirklich eine Menge Unsinn.

    Den Unterschied zwischen der Privathaftpflicht und der Berufshaftpflicht hat bereits Brutus erläutert. Das sind zwei Paar Schuhe. Und eine Berufshaftpflichtversicherung ist mittlerweile nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch deswegen sehr sinnvoll, weil immer weniger Krankenhäuser überhaupt noch eine Haftpflichtversicherung haben. Da der Markt als sehr unrentabel gilt, gibt es in Deutschland nur noch 2 Versicherer für Kliniken. Das führt dazu, dass bspw. kommunale Kliniken nicht mehr versichert sind, sondern alle in länderspezifische Verbundsfonds einzahlen, aus denen im Versicherungsfall Geld an die Kläger gezahlt wird. Die Gefahr steigt also, dass man im Zweifelsfall vom Arbeitgeber fallen gelassen wird; der Arbeitgeber liefert einen ans Messer, um selbst aus der Verantwortung entlassen zu werden. Insbesondere bei den andauernden Verstößen gegen das Arbeitszeitschutzgesetz, der zunehmenden Dokumentationspflicht, und der zunehmenden Klagewut in der Bevölkerung, ist es eine nicht zu unterschätzende Gefahr, die einen jederzeit treffen kann.

    Immobilien sind zwar momentan insbesondere in den Ballungsräumen aufgrund der Krise maßlos überteuert, stellen dennoch eine gute Geldanlage dar.

    Gut sind die bereits erwähnten Betriebsrenten bzw. kommunale Zusatzversorgungskassen, da man wesentlich weniger einzahlt, als der Arbeitgeber. Sollte man im Auge behalten.
    "Du willst etwas verbessern? Wieso? Das haben wir schon immer so gemacht!"



  5. #15
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    Du erzählst wirklich eine Menge Unsinn.
    Siehe vorheriger Post.
    Wenn Brutus unwillens oder aus Prinzipgrünen nicht richtig liest und mir irgendwelchen Unsinn unterstellt, kann ich nichts dafür.
    Da du dem folgst, hast du meinen Post auch nicht richtig gelesen.



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