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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    ehemals JoannaAzimutee
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    warum trifft dich das so Miss_H? hattest du selbst eine größere Verzögerung während deines Studiums?
    Selbst mit 9 Jahren Abi und 1 Jahr Wehrdienst und sagen wir noch 1 Jahr jobben um es mal ganz grob zu überschlagen, dürfte sie/er 18/19 gewesen sein, als sie/er Abi hatte 19/20 Wehrdienst, 20/21 nichts und dann sind wir trotzdem noch bei 5-6 Jahren.

    Ist ja auch nur meine persönliche Meinung, aber ich finde, irgendwann muss man mal auch voran kommen in beruflicher Hinsicht.
    Deswegen versteh ich auch die mit Kotzsmileys versehene Antwort auf EVTs Post von dir nicht ganz. Ist ja nicht verwerflich, mal nachzufragen, warum die/der TE so lange braucht. Vielleicht kommt da ja noch eine Information zum Vorschein, die bei einer Hilfestellung auf dem Weg zum Studium wichtig sein könnte. (ich denke da in Richtung Sozialkriterien, Ortsgebundenheit, dann würde Ausland ja schon mal wegfallen etc.pp)



  2. #12
    Diamanten Mitglied Avatar von Miss_H
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    13.10.2010
    Beiträge
    2.515
    Zitat Zitat von Rhachis Beitrag anzeigen
    warum trifft dich das so Miss_H? hattest du selbst eine größere Verzögerung während deines Studiums?
    Selbst mit 9 Jahren Abi und 1 Jahr Wehrdienst und sagen wir noch 1 Jahr jobben um es mal ganz grob zu überschlagen, dürfte sie/er 18/19 gewesen sein, als sie/er Abi hatte 19/20 Wehrdienst, 20/21 nichts und dann sind wir trotzdem noch bei 5-6 Jahren.

    Ist ja auch nur meine persönliche Meinung, aber ich finde, irgendwann muss man mal auch voran kommen in beruflicher Hinsicht.
    Deswegen versteh ich auch die mit Kotzsmileys versehene Antwort auf EVTs Post von dir nicht ganz. Ist ja nicht verwerflich, mal nachzufragen, warum die/der TE so lange braucht. Vielleicht kommt da ja noch eine Information zum Vorschein, die bei einer Hilfestellung auf dem Weg zum Studium wichtig sein könnte. (ich denke da in Richtung Sozialkriterien, Ortsgebundenheit, dann würde Ausland ja schon mal wegfallen etc.pp)
    Nö es betrifft mich nicht wirklich.

    Es ist nicht verwerflich zu fragen, aber das muss man nicht mit rhetorischen Fragen machen. Wieso nicht konkrete Fragen stellen mit dem Hinweis auf Bewerbungsformalitäten.



  3. #13
    Göttingen Registrierter Benutzer
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    5.866
    Außerdem ist sie jetzt 26 und schreibt nächstes Jahr erst ihre Bachelorarbeit, ist da also vielleicht schon 27.
    Mit einem Bachelor wissenschaftliche Gründe anerkannt zu bekommen ist sehr schwierig, also sollte sie noch einen Master machen, wenn nicht sogar Promotion... Wenn sie dafür wieder viel länger braucht, kann sie auch über Wartezeit gehen, wäre sicherer.
    Außerdem muss die Finanzierung geklärt sein, Bafög wird sie ja schon lange nicht mehr bekommen. Vielleicht gibt es irgendwelche Sozialkriterien oder sonstige Probleme, die sich dann im Medizinstudium, das ja doppelt so lange dauert wie ein Bachelor, weiter verfestigen würden. Irgendwann will man vielleicht auch Kinder bekommen.
    Ich gehe davon aus, dass sie weiblich ist und ein Jahr nach dem Abi angefangen hat zu studieren, sie schreibt ja von zwei Wartesemestern, nichts von Dienst.

    Darum habe ich gefragt, Miss_H, nicht aus Schikane.

    Wie ich das jetzt formuliert habe, ist doch egal. Ich habe mir dabei nichts gedacht und war auch überrascht, dass du da so viel reininterpretiert hast. Normalerweise versuche ich hier ja den Leuten immer zu helfen und verweise nicht sofort auf Google etc., besonders bei einer so komplexen Materie wie dem Zweitstudium, wo man abwägen muss, ob man den Abschluss macht oder lieber nicht.
    Bist du nicht auch Zweitstudentin? Warum schreibst du nichts zum Thema?



  4. #14
    Verabscheut Pümpel! Avatar von Trianna
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    BTW: Es gibt auch Leute, die vor einem Studium arbeiten/Ausbildung machen.... so munkelt man zumindest.

    @ TE

    Ich würde auch probieren, im Ausland zu Ende zu studieren (Schweiz bietet sogar Fernstudium Psychologie an, ist allerdings relativ teuer). So hätte ich es gerne gemacht, aber war familiär nicht drin.



  5. #15
    Registrierter Benutzer
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    26.01.2014
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    85
    Hallo Entenschnabel,

    ich möchte dir hier in keinem Fall etwas raten, denn das ist eine Entscheidung, die MUSST du mit dir selbst ausmachen. Aber ich kann dir vielleicht noch eine Option bieten:

    Ich habe selbst auch Psychologie studiert mit Bachelore und Master, bin aber auch nie dieses Gefühl los geworden "Hätte ich mal Medizin studiert". Wegen meines NCs hatte ich aber leider auch keine Chance.

    Ich habe in Holland (Maastricht) Psychologie studiert (dauert, wenn man nicht gerade extra den Research Master macht, sogar nur 4 Jahre (Ba+Msc)). Was ist aber jetzt v.a. der Vorteil daran?
    Der Vorteil ist (/sind) der, dass du, wenn du im Ausland studierst, (1.) Wartezeit ansammelst in Deutschland (da du ja an keiner deutschen Hochschule eingeschrieben bist) UND (2.) gilt dein Medizinstudium (welches du dann irgendwann in Deutschland nach 6-7 Jahren Wartezeit bekommst), immer noch als Erststudium.

    Fazit: Du hast ein abgeschlossenes Psychologiestudium, sammelst Wartezeit an und kannst auch noch Medizin als Erststudium, nach genügend WS, beginnen.

    Nachteile:
    - du brauchst einen Sprachkurs in NL (hab damals 5 Wochen einen Intensivkurs besucht und dann ging das gut).
    - Studiengebühren in Maastricht
    - Du müsstest schauen, was dir von deinem Studium hier in D alles anerkannt wird. Aber so würdest du im schlimmsten Fall nur ein paar Semester zurückgestuft, anstatt direkt das ganze Studium der Psychologie hinzuschmeißen.


    Ich selbst hab das so gemacht. 2007 Abi gemacht, Sprachkurs besucht, in Maastricht Psychologie studiert, 2011 MSc. gemacht, angefangen zu arbeiten und dieses Jahr hab ich meinen Platz fürs Medizinstudium bekommen.



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