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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Oder schauen, ob man ne größere Firma findet, die einen für die Weiterbildung sucht.
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  2. #7
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    Der Standort hat etwa 30.000 Mitarbeiter. Ich glaube da wird einem alles in Sachen Arbeitsmedizin geboten. Nachteil eben NAchtdienste die aber Schläferdienste genannt werden:

    https://basf.jobs/europe-bc/job/Ludw...?feedId=111101



  3. #8
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    Weil ich selber darüber nachgedacht habe und immer noch darüber nachdenke, habe ich mich bei Arbeitsmedizinern erkundigt. Quintessenz der Gespräche ist: Wenn man Arbeitsmedizin machen will, muß man wissen, was man machen will und was man bieten kann.

    Im wesentlichen gibt es wohl vier Möglichkeiten:

    - Zu einem Arbeitsmediziner, der eine eigene Praxis hat, als Angestellter gehen. Interessantheit, Bezahlung etc. hängen sehr vom Praxisinhaber ab, bietet eine gewisse Konstanz. Kann man nicht viel Allgemeines dazu sagen.

    - Diese kleinen Firmen wir TÜV, BAD und was da noch so regelmäßig im Deutschen / bundeslandabhängigen Ärzteblatt inseriert, zahlen wohl relativ schlecht, haben aber auch niedrige Anforderungen. Da reichen 2 Jahre Innere gemacht zu haben. Der Anspruch ist insgesamt relativ niedrig, man fährt halt in viele kleine Firmen und macht da meistens ziemlichen Kleckerleskram. Teilweise nimmt man nicht mal Blut ab und arbeitet nicht mal alleine, sondern hat noch eine zweite Kraft dabei, die für den Papierkram zuständig ist. Absolut berechenbare, teils selbst bestimmte Arbeitszeiten, allerdings an unterschiedlichen Orten, und ohne viel Spannendes. Super für Leute, die nur ein wenig arbeiten und sich eigentlich hauptsächlich um ihre Kinder kümmern wollen.

    - Öffentlicher Dienst: Diverse Städte / öffentliche Verwaltungen / öffentliche Nahverkehrsunternehmen suchen ja auch regelmäßig Arbeitsmediziner. Bezahlung meistens auch nicht toll, aber man kann davon leben (TVÖD Entgeltstufe 13). Sehr geregeltes Arbeiten in Beamten-Athmosphäre, und eigentlich gehts nur um Bildschirmarbeitsplätze und Reha-Sachen und evtl. noch die ganzen Fahrer-Untersuchungen.

    - Große Industriebetriebe bieten die "spannendsten" Arbeitsplätze, verlangen aber auch am meisten. In denen ist man gleichzeitig zum Beispiel zusammen mit der Werksfeuerwehr für Notfallversorgungen zuständig, das bedeutet, man sollte entsprechende Erfahrung haben und auch bereit sein, 24h-Bereitschaften zu leisten. Die interessanten Betriebe wollen auch alle mindestens mehrere Jahre Berufserfahrung in der Inneren / Allgemeinmedizin / Chirurgie, am liebsten Facharztstatus und zusätzlich Erfahrungen in Psychosomatik und Rettungsmedizin. Manche stellen ausschließlich Fachärzte ein, die dann auch eine über die KV abrechenbare "Hausarzt-"Rolle für die Angestellten übernehmen können (soweit die Angestellten das wünschen; ist natürlich freiwillig). Außerdem ist ein Dr-Titel sehr gewünscht. Gehälter sind in diesem Bereich die besten in der Arbeitsmedizin. Außerdem ist dort das vielfältigste Spektrum bezüglich Untersuchungen und Gesundheitsgefahren, man kann da sicher am meisten lernen. Arbeitsmediziner, die in solchen Betrieben arbeiten, haben sich mir gegenüber teilweise über den "Streß" und die Arbeitszeiten beklagt, wobei ich persönlich glaube, daß der Streß dennoch sehr viel geringer als im Klinik-Alltag ist...



  4. #9
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    BASF hatte ich mir auch mal angeschaut, allerdings an nem anderen Standort. Hätte mir sehr gefallen, habe mich aber dann doch aus privaten Gründen dagegen entschieden. Bewerbungsprozess (zumindest für Mediziner) eher ungewöhnlich, aber wohl in der Wirtschaft usus..



  5. #10
    Registrierter Benutzer
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    Ungewöhnlich in welcher Hinsicht? Irgendwelche Tests und so?



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