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  1. #1
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    Hallo liebe Leute, vorab: falls das hier in ein anderes Forum gehört, dann kann der Thread gerne verschoben werden. Ich versuche mich in meinem Anliegen so kurz wie möglich zu fassen und es übersichtlich zu halten. Nun zu mir und meinem Problem: Ich (Marian, 25) studiere nun seit dem WS 13/14 Geographie an der Kieler Universität und stehe mit dem kommenden SS (8. Semester) vor der Bachelorarbeit und somit vor der Beendigung meines Studiums. Nun hat sich seit geraumer Zeit mein berufliches Interesse gewandelt und der Wunsch nach einem Medizinstudium und dem Arztberuf ist immer stärker geworden. Da ich mit einem Abitur von 3,0 nicht über eine Bewerbung ohne sehr hohe Wartezeiten hinaus komme, springen in meinem Kopf die Möglichkeiten zum Zugang in die Medizin hin und her. Da wäre von einem Abbruch des jetzigen Studiums die Rede, um nicht in die Zweitbewerberquote zu fallen, eine Ausbildung zu beginnen und mit Anfang 30 dann Medizin zu studieren. Oder die Idee, das Studium regulär zu beenden und unter hohen Kosten im Ausland zu studieren. Aber auch die Option es an deutschen Privatunis zu versuchen (bspw. Witten-Herdecke) ist ein Gedanke, jedoch auch kostenintensi und aufwendig. Ich weiß, dass der Abbruch meines jetzigen Studiums mit Vernunft gesehen Schwachsinn ist. Auch weiß ich aber, dass nur 3% der Plätze an Zweitstudienbewerber gehen und die Chancen stehen dort (vermutlicherweise) sehr schlecht. Jedoch habe ich mich ein bisschen eingelesen und umgehört und es gibt tatsächlich interdisziplinäre Gebiete der Geographischen Medizin oder sogar der Medizinmeteorologie (ich habe Wasserwirtschaft, Ozeanographie und Meteorologie als Nebenfächer belegt). So könnte ich eine Bachelorarbeit in diesem Themengebiet schreiben und es als Zweitbewerber versuchen, jedoch mit eher niedrigen Chancen. In den Semesterferien im März werde ich einige Praktika antreten um mir das Gesundheitswesen genauer anzusehen. Wie ist euer Standpunkt dazu? Würdet ihr abbrechen, eine Ausbildung beginnen und dann über Wartesemester studieren? Habt ihr noch andere Ideen, Ratschläge oder kennt ihr jemanden, dem es ähnlich erging? VG Marian



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  2. #2
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    Mist, der Beitrag scheint sich irgendwie zusammengeschoben zu haben...



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  3. #3
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    Hallo Marian!

    Viele Wege führen nach Rom. Es haben schon viele vor dir so einen ähnlichen Beitrag geschrieben. Faktum ist, dass du per se in Deutschland keine Chance hast, selbst mit sehr gutem TMS, da deine DN 3,0. Allerdings hast du eine 0,000..% Chance, dass du über Losverfahren einen Teilstudienplatz in Medizin bekommst. Dafür musst du bei der Hochschulstartanmeldung das Häckchen unter der Wartezeitquote machen. Ebenso gibt es noch die Möglichkeit mit Postkarten verschicken, sozusagen eine Restplatzbörse der Unis. Hierbei losen dann die Unis die Postkarten. Chancen auch hier sehr mau. Machst du den Bachelor fertig, gilt für dich die Wartezeitquote natürlich nicht mehr.

    Mein Tipp: Wie du schon geschrieben hast, mach zuerst Praktikas und überlege dir das gut. Was spricht für Geographie? Was dagegen und dasselbe für Medizin? Bist du bereit eine lange Ausbildungszeit in Kauf zu nehmen? Wie möchte ich mein Leben leben? Beziehung? Finanzen? Eigene Wohnung/Haus irgendwann? Kinder?...Das sind Sachen, die man sicher im groben mal planen kann. Alles andere kommt von selbst.

    Wenn du dich für Medizin entscheiden solltest, dann mach zuerst den Bachelor fertig, weil dann hast du etwas, wo du später wieder zurückgreifen kannst. Dann geh 1 Jahr arbeiten, verdiene Geld und lerne gut für den MedAT. Ebenso würde ich eine Uni im Ausland erwägen, falls es nicht mit dem MedAT klappt. Nach einem Jahr im Ausland bewirb dich für jedes Semester, das du im Ausland bist bei allen Unis in Deutschland fürs 2. und/oder 3. Fachsemester. Umso länger du im Ausland studierst, dann kannst du dir auch das Physikum anrechnen lassen und dich fürs 1. klinische Semester bewerben.

    Gruß
    Geändert von locumo123 (18.01.2017 um 20:35 Uhr)
    Der Mensch führe sein
    Leben nicht wie ein
    Würfelspiel, sondern
    er wähle stets vernünftig
    Weg und Ziel.
    -Billy





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  4. #4
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    Geändert von locumo123 (18.01.2017 um 20:38 Uhr)
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  5. #5
    Diamanten Mitglied
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    Ich würde mich in Österreich bewerben. Jetzt noch mindestens 7 Jahre zu warten wäre mir viel zu umständlich, und die Zweitstudienquote kannst du mit Geographie vergessen.



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