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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von Migole
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    Zitat Zitat von MarianSun Beitrag anzeigen
    Die Überlegung ins Ausland zu gehen ist natürlich da, jedoch schrecken mich die Kosten ein wenig zurück. Bafög wird es nicht mehr geben und ein Studienkredit ist glaube ich ohne weiteres für das Ausland schwierig.
    Das meiste wurde ja schon gesagt.
    Aber zu diesem Punkt: Östereich ist kostenlos, solange man eben im MedAT gut genug ist. Und Ausland muss auch nicht gleich Budapest mit seinen 10.000 € sein. Rumänien z.B. ist deutlich günstiger und durch die geringen Lebensunterhaltskosten kaum teurer als in Deutschland (zumindest wenn man nicht gerade bei seinen Eltern wohnt oder in der Kleinstadt studiert). Außerdem rechne mal hoch, was du in 7+ Jahren an Arztgehalt verlierst! Da lohnt sich quasi jeder Kredit doppelt und dreifach. Und den bekommt man mit einer Medizinzusage wohl recht einfach (ich habe nicht im Ausland studiert, kenne aber einige, die alle keinen Goldesel im Keller haben). Einige arbeiten auch erstmal ein paar Monate Vollzeit, um ein Polster zu haben. Auslandsbafög gibt es auch noch für die ersten ein oder zwei Semester (inkl. Beteiligung an den Gebühren). Da kenne ich mich aber nicht mit den genauen Regularien aus (ob das Erststudium das ausschließt z.B.).
    Mittel und Wege gibt es aber wirklich genug, wenn der Wille da ist.
    Vorher solltest du dir natürlich sehr sicher sein, dass es das richtige ist (durch Praktika etc.) Denn die ersten Semester sind schon in Deutschland für viele eine harte Geduldsprobe, weit weg von zu Hause wahrscheinlich erst recht.



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  2. #12
    agitiert Avatar von Arrhythmie
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    Ich kann es nur noch 10x schreiben: AUSLAND.

    Never ever würd ich 7 Jahre warten. Wenn ich nicht sofort den Platz in der Zweitstudienquote bekommen hätte, wäre ich ins Ausland gegangen.

    Finanziell ist das machbar, hat Migole Dir ja schon erklärt.


    Plan wäre:
    Med AT (1. Option) - Österreich ist auch nicht wirklich "Ausland"
    Andere ausländische Uni (2. Option)

    -Wer sich ein bisschen in der Zweitstudienquote auskennt, der weiß a.) dass sich da sehr schnell was ändern kann, b.) dass ein passendes Erststudium Voraussetzung ist.
    b.) trifft bei Dir einfach nicht zu, zumal Du "nur" einen Bachelor hast. Und selbst mit Master schätze ich die Chancen verschwindend gering ein.
    "Sometimes I sit quietly and wonder why I am not in a mental asylum. Then I take a good look around at everyone and realize.... Maybe I already am."







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  3. #13
    searching for knowlegde Avatar von Thunderstorm
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    Seepferdchen
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    @ Marian Sun
    Ich stand damals vor demselben Dilemma: physische Geographie oder Medizin. Ich habe mich letztendlich u.a. wegen der bescheidenen Arbeitsplatzsituation und Bezahlung der Geographen für Medizin entschieden. Ich hatte allerdings lange nach einer Verknüpfung der beiden Disziplinen - v.a. in den Bereichen Georisikoforschung und Klimafolgenforschung - gesucht, aber leider so gut wie nichts gefunden. Es gibt einige wenige Masterstudiengänge in Deutschland dazu, aber dafür braucht man natürlich kein Medizinstudium. Anders herum funktioniert die Argumentationskette auch nicht, also von Medizin in die Geographie zu wechseln ist auch nicht besser. Bzgl. meines Wissensstandes gibt es also keine wirklich gute Begründung für ein Zweitstudium in Deinem Fall. Rückblickend betrachtet empfehle ich jedoch jedem, sein Studium im Ausland zu beginnen. Die Wartezeit ist einfach viel zu lange und lohnt sich weder finanziell noch inhaltlich. Da Du wegen Deiner Abinote keine Chancen auf eine Zulassung über die Abibestenquote hast, wäre es in Deinem Fall vermutlich wirklich das Sinnvollste, Deinen Bachelor in Geographie zu machen und Dich im Ausland (1. Option Österreich) für einen Studienplatz zu bewerben.
    be strong - you never know who you are inspiring the light of truth ever wins A‘ohe hana nui ke alu ‘ia







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  4. #14
    Registrierter Benutzer
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    Ich habe auch einen völlig medizinfremden Bachelor gemacht- Englisch und Sozialwissenschaften. Zweitstudienquote, haben die anderen ja schon gesagt, wird wohl eher nichts. Warten wäre völlig unwirtschaftlich, wenn du sieben Jahresgehälter eines Arztes gegenrechnest. Ich würde an deiner Stelle mich im Ausland bewerben, vor allem Österreich kann ich sehr empfehlen Habe den MedAT gemacht, studiere jetzt in Graz. Du musst nur die Bewerbungsfrist im März beachten und dich bis Juli gescheit vorbereiten, dann hast du eine realistische Chance. Ansonsten hatte ich als Notanker noch Cluj in Rumänien. Ich war einmal dort, ich wäre dort hingegangen, hätte ich keinen Platz in Österreich bekommen.
    DU hast so viele Möglichkeiten Arzt zu werden, wenn du wirklich möchtest, du musst nur alle nutzen



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  5. #15
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    Werde dieses Jahr meine Ausbildung zum GuK- Pfleger abschließen. Nun bin ich sehr am grübeln, ob ich nicht die restliche Wartezeit (Vorraussichtlich 2020 (Abi 2013), Ungewissheit wegen Masterplan 2020 etc.) sausen lasse und mich 2018 für Rumänien zu bewerben.
    Wäre finanziell sicherlich machbar, da ich bis dahin Vollzeit arbeiten kann.
    Habe mich jedoch bisher davor gescheut Freunde, Familie für 5-6 Jahre "allein" zu lassen, andererseits wird man auch nicht jünger ;)

    Könnt ihr mir Tipps geben, die meine Entscheidung erleichtern würden? =D



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