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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallihallo,
    ich habe jetzt nach dem Physikum im März ein Tauschangebot von Mannheim.
    Anscheinend ist jetzt bereits 1 Jahr nach Reform des Reformstudiengangs vorbei.
    Gibt es soweit schon Erfahrungen/Kritik?
    Wie sieht es aus mit Belastung, Anwesenheitszeit, lernen mit Altklausuren, Zeit zum jobben oder für Doktorarbeit, Prüfungsdruck ("seeehr hohe Durchfallquoten") usw.
    Wäre toll, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen würdet

    LG



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  2. #2
    Registrierter Benutzer
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    Hi

    das würde mich auch interessieren, Mannheim ist einer meiner Wunschstudienorte

    Lg



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  3. #3
    Platin Mitglied Avatar von Joolz
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    Hm, zu Marecum Plus kann ich leider nicht so viel sagen, ich bin im letzten regulären Marecum Jahrgang...
    Vom Hörensagen her ist es mit den Prüfungen wohl schon schwerer geworden. Die Klausuren finden jetzt alle an 2 Tagen statt und man schreibt mehrere an einem Tag mit kurzen Pausen.
    Zumindest in meinem Jahrgang ist man von sehr hohen Durchfallquoten auf jeden Fall weit entfernt. Bei uns fällt in aller Regel keiner oder mal so 1-2 Leute durch. In Pharma/MiBi/Ringklausur (Innere/Chir) vllt auch mal 2-3 mehr.
    Ich kann mal ne Freundin fragen, ob sich das jetzt stark geändert hat.

    Zur Anwesenheitszeit (da kann ich jetzt auch nur aus Marecum erzählen..): Die ist je nach Modul schon mal recht hoch. Es gibt aber auch Module in denen man recht wenig Anwesenheitszeit hat. In der Klinik ist fast alles anwesenheitspflichtig (Schule lässt grüßen ) und das Studierendensekretariat ist nicht besonders kulant mit Fehlzeiten (max. 10%, sonst brauchst du auf jeden Fall ne Krankmeldung oder musst das Fach nacholen)
    Zeit um nebenher bisschen zu arbeiten oder ne Doktorarbeit zu machen gibts auf jeden Fall.

    Ich werde mal Versuchen Infos aus dem Jahrgang unter mir zu bekommen.

    Die Vorklinik ist in Mannheim übrigens richtig gut. Ich würde jederzeit wieder dort anfangen. Da hast du allerdings wirklich alle 3 Wochen Klausuren und es ist schon anstrengend. Dafür ist man aber sehr gut fürs erste Staatsexamen vorbereitet.
    In der Vorklinik habe ich persönlich es zeitlich nicht geschafft außerhalb der Ferien zu arbeiten.

    Lg



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  4. #4
    Registrierter Benutzer
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    Vielen Dank

    Das mit den Klausuren alle 3 Wochen ist vllt ganz gut für Leute wie mich die ganz gerne Sachen aufschieben
    Und ich weiß nciht ob es weniger stressig ist alle Klausuren am semesterende innerhalb von 1 Woche zu schreiben (hab ich aus Mainz gehört)



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  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von Rettungshase
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    Die Vorklinik in Mannheim fand ich großartig.
    Die Klinik fand statt *hust*

    Durch den Reform-Reformstudiengang hat man wohl viel Kuddelmuddel reingebracht. Die Studenten sollen jetzt eine Art Hausarbeit schreiben. Diese soll dazu dienen, "Erfahrungen mit wissenschaftlcihem Arbeiten" zu sammeln. Theoretisch soll die sich auf eine ggf. folgende Diss "anrechnen" lassen, in der Praxis sehe ich es aber gerade bei zwei Bekannten, dass eben das nicht läuft wegen Umzugs des Betreuers.

    Da man nach der Klinik ja auch oft im PJ bleibt: Die Quartalslösung ist ganz nice, falls man nicht in Deutschland flexibel unterwegs sein will. Bezüglich einer Auslandsregelung sind die Mannheimer sehr kulant (s. LPA Länderliste BaWü).



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