Seite 3 von 3 ErsteErste 123
Ergebnis 11 bis 12 von 12
Forensuche

Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von Viehdoc
    Mitglied seit
    24.01.2014
    Ort
    Hannover
    Semester:
    8
    Beiträge
    3.149
    Zitat Zitat von throni Beitrag anzeigen
    Ich bin ja eigentlich einer der Humanis hier, aber mein Vater ist Tierarzt und war lange Zeit Leiter eines Veterinäramtes. Der hat seinen Job geliebt und war ziemlich gut vernetzt landesweit und kannte sich auch mit dem Berufsstand und dem ganzen Politischen gut aus. Er hat immer gesagt, dass eine Beamtenstelle für Tierärzte seiner Meinung nach der attraktivste Job sei was die äußeren Umstände angeht. Gut verdient hat er auch, allerdings war er eben auch Leiter des Amtes. Dass er wenig gearbeitet hat kann man absolut nicht behaupten und einen lauen Job hatte er mit Sicherheit auch nicht, einige der Kollegen waren aber wohl schon eher "beamtentypisch" unterwegs. Um den Job zu bekommen hatte er damals noch sein Kreistierarztexamen gemacht, das war wohl mit einer ganz schönen Plackerei verbunden.
    das glaub ich... Ob man das heute wohl auch noch machen muss?

    Vorbereitungsdienst ist sowas wie eine Ausbildung im Bereich Veterinäramt. Da muss man unterschiedliche Bereiche abdecken und wird da eingearbeitet ;)
    "I don't know the secret of success, but the secret of failure is to try to please everybody."
    (Bill Cosby)



    Notarztkurs in Mettmann - 09.-17. Juni 2017 - Infos und Anmeldung - klick hier
  2. #12
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    10.07.2006
    Beiträge
    56
    Zitat Zitat von MareikeW Beitrag anzeigen
    Was ist denn Vorbereitungsdienst?
    Zitat Zitat von throni Beitrag anzeigen
    Ich bin ja eigentlich einer der Humanis hier, aber mein Vater ist Tierarzt und war lange Zeit Leiter eines Veterinäramtes. Der hat seinen Job geliebt und war ziemlich gut vernetzt landesweit und kannte sich auch mit dem Berufsstand und dem ganzen Politischen gut aus. Er hat immer gesagt, dass eine Beamtenstelle für Tierärzte seiner Meinung nach der attraktivste Job sei was die äußeren Umstände angeht. Gut verdient hat er auch, allerdings war er eben auch Leiter des Amtes. Dass er wenig gearbeitet hat kann man absolut nicht behaupten und einen lauen Job hatte er mit Sicherheit auch nicht, einige der Kollegen waren aber wohl schon eher "beamtentypisch" unterwegs. Um den Job zu bekommen hatte er damals noch sein Kreistierarztexamen gemacht, das war wohl mit einer ganz schönen Plackerei verbunden.
    Wobei ich ehrlich gesagt diese "beamtentypischen" Tierärzte auch in der Praxis kennen gelernt habe - es ist halt immer ätzend wenn man so jemanden zum Kollegen hat... Daher gibt es ja auch 3 Jahre Probezeit bei Beamten ��

    Zitat Zitat von Viehdoc Beitrag anzeigen
    das glaub ich... Ob man das heute wohl auch noch machen muss?

    Vorbereitungsdienst ist sowas wie eine Ausbildung im Bereich Veterinäramt. Da muss man unterschiedliche Bereiche abdecken und wird da eingearbeitet ;)

    Vorbereitungsdienst, ist das was ich oben als "Befähigung" beschrieben habe: Referendariat, Staatskurs oder wie auch immer das jeweilige Bundesland es nennen möchte. Halt die Zeit, wo man auf die spätere Tätigkeit vorbereitet wird und explizit nur diese Bereiche lernt bzw. schonmal Erfahrungen in der Veterinärverwaltung sammelt. Kreisexamen ist der frühere Name dafür, heute aber eher unüblich.

    Und ja, es WAR eine ziemlich Plackerei und ich war so froh, als ich alles hinter mir hatte.



    Notarztkurs in Mettmann - 09.-17. Juni 2017 - Infos und Anmeldung - klick hier
Seite 3 von 3 ErsteErste 123

MEDI-LEARN bei Facebook