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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hey ihr lieben!

    Ich wollte mal fragen, ob es hier jmd gibt, der in der Vorklinik als Tutor im Präparierkurs gearbeitet hat und mit dem ich vll ein paar Ideen 💡 austauschen könnte?



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  2. #2
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    Hey

    Ich bin Tutorin in der Anatomie und Biochemie

    Hast du schon mal ein Tutorium gemacht oder fängst du jetzt damit an ?

    Liebe Grüße
    C'est tellement mystérieux, le pays des larmes.
    - Le Petit Prince



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  3. #3
    Registrierter Benutzer
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    Vll magst du etwas berichten, wie du im Präpkurs vorgegangen bist �� Ich würde gern ein paar "spielerische" Elemente einbauen, beschränkt sich allerdings bisher auf Herzentwicklung mit ner Socke



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  4. #4
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    Ich war Histo-Tutor letztes Semester, allerdings war das mehr Fragen beantworten als nen Tisch im Präpkurs zu betreuen ��



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  5. #5
    Diamanten Mitglied
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    Dann mal hier weiter

    Ich weiß nicht, wie es bei euch im Präpkurs abläuft, aber bei uns hat man als Tutor eine Gruppe von max. 12 Leuten pro Präptisch zu betreuen, was ich sehr angenehm finde.
    Die eine Hälfte steht am Tisch und präppt und die andere macht mit mir Theorie .

    Ich gebe zu Semesterbeginn einen Lernplan raus. Dieser umfasst eigentlich nicht mehr als Stichworte und Hinweise, wo evtl. der Tischdozent besonders Wert drauf legt, sowie wichtige Hinweise auf Klinikbezüge. Bis zu jedem Präptag wandern wir immer weiter im Plan voran, ich sage vorher Bescheid, bis wann sie was gelernt haben müssen.

    Im Präpkurs selber starte ich dann soz. oben auf der Liste und arbeite mit weiter nach unten. Manchmal ist man versucht, in den Frontalunterricht zu rutschen, aber ich stelle meist direkte Fragen und zwar an die Personen direkt. Damit will ich verhindern, dass sich immer nur die gleichen melden (ungemeldet loszuplappern ist leider auch noch bis ins dritte Semester ein echtes Problem ) und wenn die Person es dann nicht weiß, kann sich melden wer will. So blöd es auch klingt, ich will damit außerdem auch verhindern, dass sie sich zuhause der Faulheit halber nur auf ein ganz spezielles Thema vorbereiten und das dann vorbringen. So bekomme ich nämlich nicht mit, wenn irgendjemand Schwierigkeiten mit der Zeit bekommt.

    Von Referaten halte ich gar nichts. Ist zwar für mich bequemer, weil ich weiß, irgendwer kann zu dem Thema schon was sagen, aber der Lerneffekt für die restliche Gruppe ist gleich 0.

    Zum Thema Tipps und Tricks: Ich arbeite grundsätzlich gerne mit Modellen. Wir haben nur das Problem, dass die Anatomen ihre Modelle zum einen nicht rausrücken und zum anderen im Präpsaal nicht sehen wollen. Schädel und Skelette gibt es aber im Präpsaal und sonst habe ich mein Herz auch mal mitgebracht. Wichtig ist auch, dass sie die Möglichkeit haben das mit der Leiche zu vergleichen. Denn was im Modell schön bunt hervorgehoben ist, muss nicht unbedingt an der Leiche zu sehen sein .

    Wenn es um Topographie und Muskeln geht helfe mich mir gerne mit bunten Bändern. Die haben mit auch echt bei der Rektusscheide und den Hernien geholfen. Ich habe die Bänder dann je nach Muskelverlauf am Skelett befesteigt (bei der Rektusscheide habe ich v.a. auf den Verlauf und nicht den genauen Ursprung geachtet), du musst schauen, dass du Bänder nimmst, die lang genug sind. So ein Skelett ist größer, als man denkt . Beim Descensus Testis habe ich die auch benutzt.

    Viele "spielerische" Elemente kann man leider nicht einbauen, da es ja so viel auswendig lernen ist .

    Würde mich aber freuen, wenn noch wer Ideen hat .
    Geändert von Sternchenhase (08.04.2017 um 23:27 Uhr) Grund: Rechtschreibung
    C'est tellement mystérieux, le pays des larmes.
    - Le Petit Prince



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