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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    21.05.2014
    Beiträge
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    Interesse an einer Werbeanzeige hier?
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    Moin,

    nach 30 Monaten Weiterbildung in der Neurologie, in denen ich nicht eine Stunde in der Funktionsabteilung verbracht habe und auch sonst, meinem Eindruck nach, fachlich nicht sonderlich viel gelernt habe, überlege ich, ob ich die Zeit bis zum Facharzt noch durchziehen soll oder beruflich andere Wege (z.B. andere Weiterbildung) einschlage.
    Welche Perspektiven haben Neurologen außerhalb von Klinik und Niederlassung? Mein Eindruck ist, dass sie auch von anderen Disziplinen (allen voran Innerer Medizin) Ahnung haben müssen und im Verhältnis dazu als Facharzt relativ wenige Möglichkeiten haben. Sei es in der Entwicklungshilfe, in der öffentlichen Gesundheitsversorgung oder alternativen Berufsfeldern: Grundsätzlich werden Internisten, Anästhesisten, Pädiater, Chirurgen und Gynäkologen, z.T. auch Infektiologen und/ oder Epidemiologen gesucht und vorzugsweise eingestellt.
    Hat jemand gegenteilige Erfahrungen gemacht und als Neurologe anderweitig tätig? Meine Zukunft sehe ich momentan nicht in der Patientenversorgung, auch wenn ich den ärztlichen Beruf grundsätzlich sehr schön finde. Langfristig werde ich wohl mit der Art und Weise, wie Menschen, Verzeihung, Fälle behandelt werden (sollen), und -sicherlich hängt hier viel vom einzelnen Haus ab- den Rahmenbedingungen, nicht zurechtkommen. Daher würde ich mich über Erfahrungsberichte von (fach)ärztlichen Kollegen aus der Neurologie freuen!



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  2. #2
    Fleißbienchen-Jägerin Avatar von Feuerblick
    Mitglied seit
    12.09.2002
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    bei den Guten
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    16.767
    Außerhalb der Patientenversorgung könnte ich dir den MDK als Arbeitgeber vorschlagen. Neurologen werden da durchaus gerne gesehen.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    "Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern." (Konfuzius)



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  3. #3
    endlich fertig! Avatar von lala
    Mitglied seit
    25.03.2002
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    1.184
    ...oder erstmal Psychiatrie-Jahr einschieben? Wäre nicht selten, wenn ein Neurologe da "hängen" bleibt da alles ganz anders läuft als in der Neuro



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  4. #4
    Platin Mitglied
    Mitglied seit
    09.10.2002
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    Schwarzwald
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    783
    Wenn man mehr Zeit für die Patienten haben möchte, ist vielleicht auch die Reha eine Möglichkeit. Frührehapatienten sind durchaus > 8 Wochen im Haus. "Kurzlieger" 3-6 Wochen.
    Bürokratie ist auch hier ein großer Haken



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