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  1. #1
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    Hallo,
    folgende (wahrscheinlich nicht allzu häufige) Konstellation: ich bin in zwei Monaten FA für Psychiatrie und Psychotherapie, kann mir aber nicht vorstellen, darin noch 30-35 Jahre zu arbeiten. Ich spiele daher mit dem Gedanken, noch Zahnmedizin zu studieren mit dem langfristigen Ziel MKG-Chirurg zu werden.
    Gibt es hier Benutzer, die etwas ähnliches absolviert oder zumindest fortgeschritten sind? Ist es realistisch, nebenbei zu arbeiten (die ganze Vorklinikskiste ist ja ziemlich ausgedünnt)?
    Für Rückmeldungen wäre ich dankbar!



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  2. #2
    the day after
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    Wäre denn HNO oder sowas nix? Ich würde mir überlegen, ob nicht eines der zig Fächer der Humanmedizin was wäre bevor ich noch ein Studium draufsetze und gerade MKGler werde (ist ja nun nicht der kürzeste FA), wenn ich vorher nicht in der somatischen Medizin gearbeitet habe.



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  3. #3
    Registrierter Benutzer
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    Selbstverständlich ist es realistisch, neben dem Zahnmedizin-Studium zu arbeiten. Als Deutsch sprechender FA Psychiatrie und Psychotherapie kannst du Arbeitszeiten z.B. in einer Institutsambulanz beim derzeitigen Stellenmarkt doch sowieso fast diktieren, oder irre ich mich da? Alternativ gibt es ja so etwas wie 24h-Dienste am Wochenende, da wird doch immer gesucht.

    Ich würde mir an deiner Stelle aber auch sehr ernsthaft überlegen, ob du dir nicht nur ein weiteres Studium (das halte ich noch für relativ harmlos), sondern danach auch noch die neue Facharzt-Ausbildung wirklich noch antun willst oder nicht andere Wege findest, mit deiner bisherigen Ausbildung oder einer kleineren Zusatzausbildung eine für dich akzeptable Nische zu finden. Ich hielte das für die einfachere und sicherere Option angesichts der Gefahr, daß dir irgendwo auf dem langen Weg zur MKG-Chirurgie doch "die Luft ausgeht" und du dann viel Schweiß und finanzielle Entbehrungen in wenig zusätzlichen Ertrag investiert hast. Andererseits könntest du natürlich nach dem Zahnmedizin-Studium auch einfach als Zahnarzt arbeiten.
    Geändert von Pflaume (19.03.2017 um 12:45 Uhr)



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  4. #4
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    Ich sehe das auch so wie Solara. Ein chirurgischer FA wäre deutlich schneller und kostengünstiger zu erreichen.



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  5. #5
    Diamanten Mitglied
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    Zahnmedizin ist zudem nicht gerade stressfrei (v.a.von der psychischen seite) man muss sich halt überlegen ob man sich das wirklich nochmal antun möchte...



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