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  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Hallo,

    es wäre super, wenn ihr mir eine Einschätzung über meine Chancen als Zweitstudiumsbewerberin geben könntet.

    Ich habe schon wochenlang alle möglichen Seiten und Foren durchsucht, bin aber leider zu keinem wirklichen Ergebnis gekommen... vielleicht könnt ihr mir ja helfen.

    Ich habe folgende Fragen:

    Gelte ich noch als Zweitstudien-Bewerber?

    Im Grunde genommen habe ich 3 Hochschulabschlüsse, wenn man es genau nimmt. Für mich ist es gefühlt zwar nur einer, da ich den Studiengang eigentlich nur nach der Abschlussarbeit "gewechselt" habe.

    Auf dem Papier habe ich demnach folgende Abschlüsse: zwei B.Sc Abschlüsse (Bio/Neuro und Lehramt), dazu einen M.Ed. (Lehramt) und das 2. Staatsexamen.

    So, rein von der Logik her, würde ich komplett aus dem Bewerbungsverfahren ausgeschlossen werden, oder?

    Die zweite Frage, falls Frage 1 mit ja beantwortet werden würde:

    Gibt es reele Chancen für die Fallgruppe 2, 3 oder 4?

    Die einzige Verbindung zwischen meinem Erststudium, dem Lehramt und der Medizin, sehe ich in der Neurologie/Psychiatrie, wenn es um die Diagnostik im Bereich Wahrnehmungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten etc. im schulischen Kontext geht.

    Könnte das reichen? Habt ihr andere Ideen?

    Mein Erststudium könnte ich zwar etwas wissenschaftlicher argmentieren, jedoch fehlen mir dafür die Promotion und Publikationen, die das untermauern würden. Und ich denke, ich würde keine Uni für ein Gutachten finden, da ich seit vielen Jahren aus der Uni raus bin.

    Was meint ihr?

    Vielen lieben Dank im voraus!

    Liebe Grüße



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  2. #2
    Diamanten Mitglied
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    Wenn du auch nur einen dieser Abschlüsse in Deutschland gemacht hast, giltst du als Zweitstudienbewerberin.

    Zu deinen Chancen können andere wesentlich besser was sagen, aber es sieht nicht so gut aus.
    In Bio/Neuro hast du nur einen B.Sc., die meisten im Zweitstudienbewerberthread haben zumindest einen Master in dem Bereich, wenn nicht sogar eine Promotion. Aber wie gesagt, da kennen sich die Zweitstudienbewerber besser aus .



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  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Arrhythmie
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    Wochenlang das Internet durchforstet? Also so kompliziert ist es jetzt aber echt nicht:

    1.) Hochschulabschluss in D ==> Zweitstudent.

    2.) Bachelor für wissenschaftliche Begründung ist zu dünn. Berufliche Gründe mit der Kombination auch sehr unwahrscheinlich um es mal nett zu formulieren.
    "Sometimes I sit quietly and wonder why I am not in a mental asylum. Then I take a good look around at everyone and realize.... Maybe I already am."







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