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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von Sealwolf
    Mitglied seit
    16.04.2004
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    Hallo liebes Forum!

    Ich bin frisch gebackener Neurologe und derzeit noch an einer Uniklinik tätig. Wegen meiner zwei Kids, berufstätigem Partner und nicht mehr tolerabler Arbeitsbedingungen schaue ich mich derzeit nach familien- und lebenskombatiblen Alternativen um und bin dabei auf den "Quereinstieg Allgemeinmedizin" gestossen. Besonders attraktiv finde ich, dass man dazu nicht mehr an die Klinik muss.

    Hat jemand hier Erfahrungen dazu, die er teilen könnte?

    Was mich etwas in meiner Euphorie gebremst hat: Zwar werden mir hier wohl 3 Jahre angerechnet (müsste daher nur noch 24 Monate machen), die Dame der Ärztekammer wies jedoch darauf hin, dass das Logbuch natürlich trotzdem erfüllt sein müsse. Dies sei ihrer Erfahrung nach in einer Praxis kaum möglich, ich solle doch daher erstmal Innere an einer Klinik machen... abgesehen davon, dass natürlich keine Innere "Juhu" schreit, mich direkt in die Funktionsbereiche vorzulassen (es sind Sono Abdomens und Ekgs usw. gefordert...), soll ja gerade das vermieden werden (also dass man nochmal an die Klinik muss).

    Wie seht Ihr das / gibts Erfahrungen?

    Liebe Grüsse!
    S.



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  2. #2
    zurück in der Berufswelt
    Mitglied seit
    15.07.2010
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    Kinder Kuschelzeit
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    Das kann man aber doch in einer Praxis machen.Suche dir eine Praxis,die ein breites Spektrum anbietet.Ich kenne es von einem Anästhesisten,der 2 Jahre in der Praxis war.Der hatte dort seine Zahlen zusammenbekommen.
    Hat denn die Dame in der Ärztekammer selber in einer Praxis gearbeitet?Oder will sie nur dem Ärztemangel im KH Abhilfe schaffen?



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  3. #3
    Fleißbienchen-Sammlerin Avatar von Feuerblick
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    Let the bad times roll!
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    Sehe ich ähnlich. Kenne einen chirurgischen Facharzt, der in einer großen Praxis jetzt seine zwei Jahre Allgemeinmed. macht und offenbar auch sein Logbuch vollbekommt...
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Wir woll´n tun, was uns Spaß macht und so sein wie wir sind. Wir verstecken uns nicht mehr. Der Tanz der wilden Herzen beginnt!“ (Tanz der Vampire)



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  4. #4
    Diamanten Mitglied
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    Ich kenne einen Anästhesisten, der sein Logbuch in einer Praxis (große Praxis, viele Patienten, ernsthafte Medizin) vollbekommt und in einem halben Jahr fertig sein wird. Aber der hatte natürlich viel Sono- und EKG-Vorerfahrung.

    Falls du zumindest einen Teil der Zeit in einem Klinikum absolvieren willst: Die Kliniken bekommen ja Förderungen, wenn sie zukünftige Allgemeinmediziner nehmen - das sollte die Kliniken dazu bewegen, dich zu nehmen



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  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    01.03.2011
    Semester:
    scheinfrei
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    304
    Rein aus Interesse, wieso ist der Wechsel in eine neurologische Praxis keine Alternative? Als Angestellte(r) und evtl. in Teilzeit sollte das doch auch familienfreundlicher sein..



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