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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo ihr Lieben,

    während ich langsam, aber stetig meine WS sammel, kommen mir die ein oder anderen Gedanken. Momentan wohne ich ca. 45 Minuten von meiner Wunschuni entfernt. Mit ÖPNV zu erreichen, jedoch letzte Abfahrt abends so gegen 23 Uhr.
    Ich frage mich also, ob es nicht praktischer wäre, in die Unistadt zu ziehen, zwecks kurzfristigem nach Hause fahren, mobil sein um spontan etwas unternehmen zu können; feiern/lernen am Abend.
    Dazu wäre interessant zu wissen, wie sich die Semester so gestalten. Sind die Tage am Stück durchstrukturiert oder mit Pausen von mehreren Stunden? Habt ihr Erfahrung mit dem Pendeln?
    Zudem wohne ich mit meinem Partner zusammen, wir müssten uns halt arg einschränken wenn wir in die Unistadt ziehen, aufgrund der Mietpreissituation.
    Freue mich auf eure Erfahrungen, sowohl zum Thema Pendeln als auch zum Tagesablauf und Studentenleben am Abend!



  2. #2
    agitiert Avatar von Arrhythmie
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    Kommt halt auf Deine Uni an... Da müsste man mal die Stundenpläne kennen.

    Ansonsten: Ich pendel seit ich denken kann und für mich ist es perfekt. ALLERDINGS: Ich bin befinde mich in einer komplett anderen Lebenssituation wie zB ein 18 Jähriger Studienbeginner. Ich führe mittlerweile kein Studentenleben mehr. Ich bin Zweitstudentin, verheiratet und habe wie gesagt kein Studentenleben in dem herkömmlichen Sinn. Wohne in einer Wohnung, die sich ein Student nicht leisten kann und habe einen anderen Lebensstandard... Andere Interessen. Bin mit Leuten zusammen die in einer ähnlichen Situation sind, die zB schon Kinder haben etc... Insofern ist das sicherlich nicht vergleichbar. Zudem bin ich pendeln (auch früher "Hardcore-pendeln", bis zu 2h pro Strecke) gewöhnt, da ich im Erststudium auch viel gependelt bin.

    Wenn ich nicht ich wär, würd ich es glaub anders machen (Jetzt lache ich über meinen eigenen Satz - naja, viell versteht der ein oder andere wie es gemeint ist)
    Also wenn ich jetzt 18 wär oder Anfang 20, vogelfrei und so.... Dann würd ich lieber rückblickend in die Uni Stadt ziehen wenn ich die Wahl hätte.
    Und ansonsten kann man auch mMn gut pendeln, sprich man gewöhnt sich auch dran und es hat auch seine Vorteile
    "Sometimes I sit quietly and wonder why I am not in a mental asylum. Then I take a good look around at everyone and realize.... Maybe I already am."







  3. #3
    Registrierter Benutzer
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    Ich bin jetzt in Kiel zugelassen und da gibt es schon längere Pausen. Die werde ich nutzen, um nach Hause zu fahren (ich wohne nicht einmal 10 km von der Uni). Aber ich bin ein wenig wie die Arrhythmie. Ich wurde gestern 30, habe 3 Kinder, bin verheiratet, es ist in dem Sinne mein Zweitstudium (obwohl das 1. in Deutschland), ich wohne in einer Wohnung, die sich die 18-jährigen Studenten nicht leisten können und werde mit meinem Auto zur Uni fahren.
    Jetzt käme das Pendeln für mich nicht in Frage aber eben aus anderen Gründen - ich habe Kinder zu Hause und die Firma, die ich mit meinem Mann habe, will auch verwaltet werden. An dem Studentenleben im herkömmlichen Sinne werde ich eher nicht teilnehmen.
    Das Pendeln kenne ich auch, es gab Zeiten, in den ich 90 Minuten pro Strecke gependelt bin. Wer es mag - OK. Ich fand es sehr anstrengend, da ich eine Zeitlang auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen war. Öfters kam es dazu, dass aus 90 minuten 3 Stunden wurden, weil Ausfälle.



  4. #4
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    Wenn man ungebunden ist und es sich leisten kann würde ich immer in die unistadt ziehen.
    Ich habe mit 19 begonnen, die Uni war 30 Minuten mit dem Auto von meinem Elternhaus weg, aber nach 2 Semestern bin ich in die Stadt gegangen (wollte aber auch unbedingt von zu Hause ausziehen).



  5. #5
    unsensibel Avatar von Lava
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    Umziehen kannst du immer noch, wenn du merkst, dass dich das Pendeln nervt. Vielleicht kannst du ja auch bei jemandem übernachten, wenn du mal auf eine Party gehen willst. Und die Pausen kannst du bestimmt irgenwie nutzen, zu lernen gibts immer was
    Everybody knows, what's in their hearts is right - Bad Religion



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