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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #21
    Diamanten Mitglied
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    Sicher ist es nicht (die Grenzwerte werden jedes Semester neu bestimmt, je nachdem wer sich bewirbt) - aber der bisherigen Entwicklung der Grenzwerte nach zu schließen solltest du gute Chancen haben. Allerdings nicht unbedingt an jedem Studienort, da die Vergabe der Studienplätze in Deutschland zweistufig erfolgt.

    Sich als Zahnmedizin-Student auf Humanmedizin bewerben - keine Ahnung ob das klappt. Da gibt es viele potenzielle Hürden (z.B. darf man das Physikum erst nach vier Semestern absolvieren, d.h. es stellt sich die Frage, ob einem das erste Semester angerechnet wird, das wiederum hängt davon ab, wieviele Scheine man gemacht hat, das wiederum hängt davon ab, welche Scheine auf mehrere Semester aufgeteilt sind, dann stellt sich die Frage, ob man die Kurse des 2. Semesters überhaupt im Wintersemester absolvieren kann, usw. usf.) Ich weiß nicht einmal, ob Hochschulstart das erlaubt. Ich dachte eigentlich nicht, aber wer weiß.

    €25k mehr sind €25k mehr. Völlig egal wie hoch der Verdienstentgang sonst schon ist. Wenn dir das egal ist, dann bitte ich um die Überweisung von €25k Und wenn dir das halbe Jahr bei Österreich vs. Deutschland egal ist, warum ist es dir dann nicht auch bei Sommersemester vs. Wintersemester egal?

    Vergiss nicht, dass auch ein Umzug nach nur sechs Monaten teuer und stressig ist. Ich persönlich halte es für viel sinnvoller, dein Lehramtsstudium abzuschließen und dann gemütlich im Oktober mit Humanmedizin anzufangen. So hast du eine sehr wertvolle Absicherung, es sieht gut im Lebenslauf aus, und sparst dir den unnötigen Umzugsstress.



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  2. #22
    das Ende ist nah...
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    Du wirst höchstwahrscheinlich durch ein Semester Zahnmedizin kein Semester Humanmedizin einsparen können. Wie Feuerblick schon geschrieben hat, sind viele Scheine mittlerweile so ausgelegt, dass sie entweder nicht mehr als äquivalent angerechnet werden oder über mehrere Semester gezogen werden. Du müsstest also mehrere Semester Zahnmedizin studieren um Scheine abzuschließen, die du dir dann anerkennen lassen kannst und würdest eher Zeit verlieren als gewinnen.

    Ich habe Leute in meinem Semester, die sind bereits mit abgeschlossenem zahnärztlichen Physikum in Humanmedizin eingestiegen und die mussten dank unterschiedlicher Studienorganisation und nur teilweise äquivalenter Scheine trotzdem 4 Semester studieren bis sie zum Physikum antreten konnten.

    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Ich persönlich halte es für viel sinnvoller, dein Lehramtsstudium abzuschließen und dann gemütlich im Oktober mit Humanmedizin anzufangen. So hast du eine sehr wertvolle Absicherung, es sieht gut im Lebenslauf aus, und sparst dir den unnötigen Umzugsstress.



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  3. #23
    Banned
    Mitglied seit
    03.09.2017
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    Zitat Zitat von Feuerblick Beitrag anzeigen
    Nochmal: An den meisten Unis ist ein Wechsel bzw. ein Anrechnenlassen nicht möglich! Du sparst also nichts...

    @dekubaum: Warum sollten Ärztinnen denn keine Kinder bekommen können? Es geht tatsächlich mit etwas Organisation "schon irgendwie".
    Ja dann hat man sehr viel Glück (sieht gut aus, kriegt nen exzellenten Mann ab, findet eine rücksichtsvolle Stelle usw.), es ist einfach nicht die Regel und damit sollte man auf keinen Fall rechnen (dass alles immer perfekt ablaufen wird). Kinder als Checklistenbox zu betrachten, welche man nebenher kurz noch abcheckt, ist sehr fragwürdig und zeugt auch von einer gewissen Naivität.

    Hinzu kommt auch noch , OP hat den MedAT/EMS 2 Mal gemacht und nicht bestanden, zeugt das nicht vielleicht von einer Unfähigkeit zum Beruf oder zumindest von einer Unwilligkeit bzw. einem Mangel an Fleissigkeit? Wieso kann man das Ergebnis eines solchen Testes nicht einfach akzeptieren und einsehen dass es möglicherweise geeignetere Leute gibt?

    Wie schon erwähnt, dass es überhaupt eine Möglichkeit gibt, durch Wartesemester reinzukommen, ist meiner Meinung nach absolut lächerlich. Dadurch wird schlussendlich bloss eine leistungsfeindliche Kultur geschaffen und unterstützt.



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  4. #24
    Fleißbienchen-Sammlerin Avatar von Feuerblick
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    Soso... naja, wenn du meinst. Kenne übrigens Wartezeit-Studenten, die inzwischen Ärzte sind und besser als manch ein 1,0-Streber. Und umgekehrt.
    Ansonsten möchte vermutlich niemand auf dem Niveau diskutieren, denke ich.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Wir woll´n tun, was uns Spaß macht und so sein wie wir sind. Wir verstecken uns nicht mehr. Der Tanz der wilden Herzen beginnt!“ (Tanz der Vampire)



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  5. #25
    Banned
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    Zitat Zitat von Feuerblick Beitrag anzeigen
    Soso... naja, wenn du meinst. Kenne übrigens Wartezeit-Studenten, die inzwischen Ärzte sind und besser als manch ein 1,0-Streber. Und umgekehrt.
    Ansonsten möchte vermutlich niemand auf dem Niveau diskutieren, denke ich.

    Ach komm, du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass jemand, der konstant exzellente Leistungen erbringt, plötzlich schlechter wird als jemand der nicht einmal den Eingangstest bestehen kann. Meistens sind Leute die über einen langen Zeitraum gute Leistungen erbringen, auch einfach besser. Das heisst nicht automatisch dass Wartezeitler immer schlecht sein müssen.

    Und das sind ja nur subjektive Ansichten... wie lange arbeitet jemand der mit 24 das Studium anfängt schlussendlich? Lohnt sich das überhaupt so jemanden auszubilden usw. es geht hier nicht darum jemanden runterzumachen oder dessen Träume zu zerstören.

    Abgesehen davon wird hier aktiv dem OP empfohlen, zu "bescheissen", er hat ja nämlich schon studiert und im Grunde genommen nicht brav auf seinem Allerwertesten die Zeit abgesessen, wie es eigentlich vorgesehen wäre für jemanden der durch dieses Kriterium reinkommt.



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