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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Ich bin selber einer der Betroffenen und möchte meine Zeit der Forschung an Heilungs- und Behandlungsmethoden widmen. Da ich durch besagte Krankheit nicht dazu in der Lage bin meinen bisher geplanten Beruf auszuüben, genauso wie alle anderen Berufe die geplant waren, möchte ich mich nun an der Forschung für meine Krankheit beteiligen. Bevor mir gesagt wird, dass ich das nicht einfach nur machen soll, weil ich keine Alternativen finde: Ich habe großes Interesse an Naturwissenschaften. Einen Beruf in der Forschung hatte ich schon länger in Betracht gezogen. Das einzige Problem wird bei mir der Schnitt, denn durch meine Krankheit wird es mir schwer fallen/fällt es mir schwer den erforderlichen NC für ein Humanmedizinstudium zu erreichen. Welches Studium bringt mich trotzdem in die Schiene? Wäre ein Studium in Neurowissenschaften eine gute Idee? Zwischen welchen Bereichen müsste ich mich schlussendlich entscheiden? (Bezogen auf die Forschung am Krankheitsbild, der Symptome und der Diagnostik oder bspw. der Entwicklung von Pharmazeutikern) Zu mir: Ich besuche momentan die 11. Klasse und werde 2019 mein Abitur haben. Mein Schnitt wird eher im schlechten 1,x - gutem 2,x Bereich sein - schlechteres ist in meiner momentanen Lage nicht auszuschließen. Gibt es für das Worst-Case-Szenario noch einen Studiengang mit sehr niedrig angesiedeltem NC mit dem ich trotzdem in den Forschungsbereich kommen würde? Momentan bin ich außerdem am überlegen aufgrund meiner schulischen Situation Humanmedizin im Ausland zu studieren, also kommt dieser Weg auch in Frage. Sprachen beherrsche ich aber nur Englisch und Deutsch. Hinzu kommt noch, dass ich weder Chemie, noch Physik im Abitur habe. Biologie leider auch nur als einfaches Prüfungsfach/Grundkurs. Sollte ich den Stoff in diesen Fächern nachholen, oder werden die Grundlagen am Anfang des Studiums nochmal aufgegriffen?



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  2. #2
    Diamanten Mitglied
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    Der Stoff fängt von Null an, wird allerdings sehr flott behandelt.

    Einfachste Variante: Österreich.



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  3. #3
    ECHOnaut
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    Zitat Zitat von Maune Beitrag anzeigen
    Ich habe großes Interesse an Naturwissenschaften.... Hinzu kommt noch, dass ich weder Chemie, noch Physik im Abitur habe. Biologie leider auch nur als einfaches Prüfungsfach/Grundkurs.
    Also bis auf Biologie als Grundkurs gar keine Naturwissenschaften in der Oberstufe?
    Wenn du Arzt werden möchtest dann entweder ranklotzen dass es zumindestens zu ner Testeinladung reicht (dann müsstest du aber die Naturwissenschenschaften zumindestens im Groben draufhaben) oder sonst im Ausland gucken (aber auch da warten Tests).
    Zum späteren Betätigungsfeld –Narkolepsie- etwas sehr speziell, das könnte schwierig werden.....



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  4. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Rettungshase
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    749
    Du kannst bei der Studienplatzvergabe einen Nachteilsausgleich versuchen, wenn du meinst, aufgrund deiner Krankheit eine schlechtere Abiturnote zu haben als du ohne gehabt hättest.

    Im Studium wird niemand auf deine Behinderung Rücksicht nehmen; du musst die Prüfungen ebenso bestehen wie alle anderen.
    Außerdem wartet erst einmal ein langer, langer Weg auf dich, auf dem du alles mögliche lernen musst - nur eben nichts über Narkolepsie.
    Das sage ich deshalb, weil ich im Semester auch eine Kommilitonin hatte, die in der Einführungsveranstaltung sagte, ihr Motivation sei die Erforschung ihrer seltenen Krankheit. Die startet jetzt erst mal in die Weiterbildung und hat während des gesamten Studiums sehr wenig mit ihrer Krankheit am Hut gehabt.

    Hier vielleicht noch ein bisschen Input aus einer anderen Sicht: https://www.medi-learn.de/foren/show...it-Behinderung



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  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    Ich habe auch nicht damit gerechnet, dass im Studium Rücksicht genommen wird. Schulbenotung funktioniert aber auch komplett anders, weswegen das kein Problem sein sollte. Ich will/muss im Studium auch nichts damit am Hut haben. Mir gehts nur darum später daran forschen zu können. Dass ich im Studium hauptsächlich andere Dinge lerne ist mir bewusst. Hatte heute auch am HIT der MHH teilgenommen, um mir einen Einblick zu verschaffen und ziehe nun auch in Erwägung mich in eine komplett andere Richtung zu orientieren.



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