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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    Banned
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    Das mit dem "wenn man es nicht ins Deutsche System geschafft hat" find ich übrigens blöd
    Es ist aber trotzdem eine Tatsache, entweder man hat hier studiert oder eben nicht, und wenn nicht dann kann es dafür zahlreiche Gründe geben. Gibt ja jetzt auch wichtigeres und interessanteres als der blosse Lebenslauf von einem anderen Menschen, aber mit deinem eigenen wirst du selber wohl oder übel klarkommen müssen.



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  2. #12
    Diamanten Mitglied
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    Zitat Zitat von katrina-elisa Beitrag anzeigen
    Wird es künftig (also eben in den nächsten 5-10 Jahren) weiterhin Ärztemangel geben und man wird quasi nach kurzem Suchen bereits eine Stelle als Assi in der gewünschten Fachrichtung bekommen? Oder denkt ihr, dass durch die steigende Rate der Uni-Anfänger auch immer mehr Medizinstudenten geben könnte
    also DEN ärztemangel gibt es auch heute nicht, es hängt immer von der fachrichtung und vom standort ab....in einigen fächern (z.b. chirurgie, innere, neurologie, allgemeinmedizin) gibt es tatsächlich einen personalengpass, man versucht es durch die ausländischen ärzte auszugleichen, aber ich bezweifle, dass dieser bedarf in naher zukunft allein dadurch gedeckt sein wird....dann gibt es noch regionen (v.a. ländliche), wo keiner hinwill und das wird sich vermutlich auch nicht so schnell ändern. aber wie schon gesagt, wahrsagen kann keiner...
    auf der anderen seite ist es in einigen fächern (derma, auge) und regionen (großstädte) auch heute schon schwierig, eine stelle zu bekommen - von daher würde ich einfach das machen, was dich interessiert und nicht allzuviel auf politische prognosen bauen.wenn du deine sache gut machst, wirst du eine gute stelle finden.
    Never wrestle with a pig, because you both get dirty, but the pig likes it!



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  3. #13
    Registrierter Benutzer
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    Der entscheidende Punkt ist hier natürlich, dass man im echten Leben so was nicht unbedingt gut simulieren kann, und auf viele (gute und korrekte) Daten angewiesen ist, je mehr desto besser - und genau darauf zielt die heutige (moderne) radiologische Forschung auch ab. Wenn allerdings einmal genug Daten gesammelt sind und dieser oder eine ähnliche AI implementiert wird, hat die Maschine innerhalb einiger Tage das auf dem Kasten, was kein Mensch in 10 Leben drauf haben wird.
    Das lässt sich und wird auch problemlos auf andere Fachgebiete erweitert werden, die Radiologie triffts nur als erstes weil man dort sowieso schon viel am Computer sitzt und macht und mit Daten arbeitet (es ist also lediglich am naheliegendsten).
    Für rein diagnostische Fächer stimme ich zu, dass der Bedarf sinken wird. Der Vergleich mit dem Dota-Bot hinkt aber so derbe, dass man meinen könnte, du trollst.



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  4. #14
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    Zitat Zitat von OhDaeSu Beitrag anzeigen
    Für rein diagnostische Fächer stimme ich zu, dass der Bedarf sinken wird. Der Vergleich mit dem Dota-Bot hinkt aber so derbe, dass man meinen könnte, du trollst.
    Tut er nicht, er zeigt auf, was bereits möglich ist, und deutet darauf hin welche Ausmasse man erwarten könnte. Wenn man beachtet dass die Bildgebung immer besser wird (bis zu einem Punkt wo ein Mensch nichts mehr davon hat, eine Maschine aber durchaus schon) , und die Rechenleistung allgemein immer mehr zunimmt, wird das viel schneller gehen als man meint.



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  5. #15
    Registrierter Benutzer
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    05.05.2017
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    Wenn man beachtet dass die Bildgebung immer besser wird (bis zu einem Punkt wo ein Mensch nichts mehr davon hat, eine Maschine aber durchaus schon) , und die Rechenleistung allgemein immer mehr zunimmt, wird das viel schneller gehen als man meint.
    Technisch mag es vllt bald möglich sein, wobei es hier auch noch schwierig ist alle Variablen in die Bild Beurteilung einzubeziehen. Allerdings sehe ich eher rechtliche Probleme, dass ein Software Programm Diagnosen stellt. Ich denke nicht, dass es politisch gewollt sein wird, dass nur noch Computer die Diagnosen stellen. Da werden viele Patienten dagegen protestieren. Insofern glaube ich, dass der Radiologe nicht so schnell ausstirbt. Am Ende wird es immer noch ein Radiologe überprüfen müssen. Zumindest in naher Zukunft. Selbst das EKG wird ja noch nicht völlig automatisch befundet. Da muss auch immer nochmal ein Arzt drüber schauen. Und ein EKG Streifen sollte leichter zu beurteilen sein als ein kompletter MRT Datensatz.



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