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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    Diamanten Mitglied
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    Zitat Zitat von Katastrofee Beitrag anzeigen
    ...aber sind 2-3x die Woche Workout (1-2 h, abends) + 1x Reiten gut machbar? Man liest ja leider immer so viele Horrorstorys über das Medizinstudium..
    Selbstverständlich.

    Dass es vereinzelt Studenten gibt, die sich in ungesundem Maße in das Studium hineinsteigern, ist klar, aber nötig ist das nicht...



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  2. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von belanglosigkeiten
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    20.12.2016
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    Vorklinik
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    30
    Stimme dem absolut zu, wenn du wirklich willst ist für fast alles Zeit.

    Würde nur die ersten Wochen etwas nachsichtiger sein und z.B. den Trainingsplan nicht in Stein meißeln. Die ersten Uniwochen können unfassbar anstrengend sein, es gibt Infotreffen für diverse Gruppen/Kurse/... und oft geht man doch lieber noch mit den neuen Kommilitonen einen Kaffee trinken oder die Bib erkunden, als direkt zur Bahn zu flüchten. (Plus: Wer noch nie außerhalb des Elternhauses gelebt hat, muss auch die neue Lebensweise kennenlernen.) Sobald man jedoch seinen Rhythmus hat, läuft es dann wieder geschmeidiger und der Alltag wird planbarer.



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  3. #13
    Registrierter Benutzer
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    03.10.2016
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    114
    Ich frage mich ja immer, was man vom Studium erwartet, das doch immer als beste Phase des Lebens angesehen wird und sich doch quasi jeder darauf freut, wenn man sich ernsthaft fragt, ob man während der Woche 2-3h Stunden Freizeit hat?



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  4. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von Katastrofee
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    12.11.2017
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    Tübingen
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    Zitat Zitat von Atana Beitrag anzeigen
    Ich frage mich ja immer, was man vom Studium erwartet, das doch immer als beste Phase des Lebens angesehen wird und sich doch quasi jeder darauf freut, wenn man sich ernsthaft fragt, ob man während der Woche 2-3h Stunden Freizeit hat?
    Tja, also ich weiß einfach nicht, was mich erwartet. Ich hatte jetzt 1 1/2 Jahre jeweils eine 40 Stunden Woche und danach definiert frei (gab ja nichts zu lernen oder aufzuarbeiten oder so). Im Studium wird das natürlich nicht so sein, da es bestimmt (zumindest theoretisch) immer etwas zu tun gibt. Das ich Abstriche machen muss ist mir eigentlich schon klar, aber ich finde die Frage, ob 4-6 Stunden Sport plus ein Vormittag mit Reiten am Wochenende als zeitintensive Hobbys vermutlich machbar sind oder ob sich das nicht vereinen lässt durchaus diskutierbar, zumal ich ja durchaus noch soziale Kontakte außerhalb dieser Hobbys pflegen möchte;)

    Und ganz ehrlich: ich weiß nicht, was mich im Studium erwartet. Ich habe noch nicht mal einen Stundenplan von meiner Wunschuni ausfindig machen können und habe auch nicht wirklich eine realistische Vorstellung vom Studieren.



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  5. #15
    Diamanten Mitglied
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    04.08.2012
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    Von zehn Leuten wirst du elf unterschiedliche Antworten bekommen. Jeder empfindet das Studium anders. Ich habe im 1. Semester sehr viel Zeit investiert (war in fast allen Vorlesungen, habe jeden Abend 1-2h nachbereitet, habe jedes Wochenende einen Tag nachbereitet/gelernt), ab dem 2. Semester dann deutlich weniger Zeit.

    Die Lehrveranstaltungen nehmen an meiner Uni in der Vorklinik z.B. 25-30 "Stunden" (à 45 Minuten) pro Woche in Anspruch - aber davon sind nur 20-50% Pflichtveranstaltungen. Da fangen die Unterschiede also schon mal an. Es gibt bei mir einen harten Kern, der auch im 8. Semester konsequent noch in allen Vorlesungen war, und es gibt andere, die man schon im 1. Semester nur hin und wieder gesehen hat. Und unterschiedliche Leute brauchen halt unterschiedlich viel Zeit, um etwas zu lernen. Der eine investiert ein paar Tage und kann alles, der andere investiert ein paar Tage und kann ein bißchen was, andere investieren Wochen und können alles, oder investieren Wochen und können vieles nicht. Ist halt so. Muss man selbst herausfinden. Das 1. Semester dient eben auch dazu, herauszufinden wieviel man tun muss und will, um zu bestehen, bzw. um das Niveau zu erreichen, das man gerne erreichen möchte.

    Wenn der Vormittag flexibel wählbar ist, wird er machbar sein. Und 4-6h Sport pro Woche sind rein zeitlich sowieso kein Problem. Aber im 1. Semester sind manche halt so überfordert, dass sie weder Energie noch Lust auf anderes haben. Und andere rennen von einer Party zur nächsten. Und wieder andere sitzen jede freie Minute vor ihren Büchern. Unterschiedliche Menschen sind sehr unterschiedlich. Das erlebt man im Medizinstudium tagtäglich.



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