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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    Bad Monkey Avatar von Kackbratze
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  2. #12
    Unregistriert
    Guest
    Ehrlich gesagt finde ich den Ansatz die Prüfung schwieriger zu machen, weil die Leute im Schnitt besser abschneiden ziemlich fragwürdig. Im Grunde bestraft man dafür, dass sich besser und zielgerichteter vorbereitet wird.
    Und die Tendenz geht dann dahin, dass detailverliebtes Facharztwissen in einem Ausmaß abgeprüft wird, wie es zu diesem Zeitpunkt der medizinischen Ausbildung einfach völlig irrelevant ist.
    Und das kann ja nun auch nicht als Entscheidungshilfe für eine mögliche spätere Einstellung gewertet werden.



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  3. #13
    Registrierter Benutzer
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    wie viele fragen sind denn nun anfechtbar?



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  4. #14
    Diamanten Mitglied
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    Ich habe das Examen nicht geschrieben, aber möchte dennoch ein paar Anmerkungen zu den in diesem Thread diskutierten Themen machen:

    1. Ist doch völlig egal, wenn der letzte Tag schwerer als die anderen beiden ist. Besser so als umgekehrt.

    2. Der Prozentsatz der Misserfolge in der Referenzgruppe betrug im Herbst 2012 0,4%, im Herbst 2013 0,2%, im Herbst 2014 0,4%, im Herbst 2015 0,1%, im Herbst 2016 0,2%. Das Examen ist also nicht schwerer geworden - es ist nur etwas schwerer geworden eine gute oder sehr gute Note zu bekommen.

    3. Dass man mit MC-Fragen immer einen hohen Anteil "absurder" Fragen braucht, und dass MC-Fragen kein besonders verständnisorientiertes Lernen fördern ist klar, aber ist ja kein isoliertes IMPP-Problem, sondern ein Problem des deutschen Medizinstudiums insgesamt.



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  5. #15
    Bad Monkey Avatar von Kackbratze
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    Ehrlich gesagt finde ich den Ansatz die Prüfung schwieriger zu machen, weil die Leute im Schnitt besser abschneiden ziemlich fragwürdig. Im Grunde bestraft man dafür, dass sich besser und zielgerichteter vorbereitet wird.
    Und die Tendenz geht dann dahin, dass detailverliebtes Facharztwissen in einem Ausmaß abgeprüft wird, wie es zu diesem Zeitpunkt der medizinischen Ausbildung einfach völlig irrelevant ist.
    Und das kann ja nun auch nicht als Entscheidungshilfe für eine mögliche spätere Einstellung gewertet werden.
    Wenn also alle dank Amboss eine 1 schreiben, kann man dann besser auswählen, wer gut ist?

    Dadurch, dass die Fragen weitergegeben werden, kann man sich zwar besser vorbereiten, allerdings wird dadurch automatisch an der "Rüstungsschraube" gedreht.
    Wenn man die Fragen nicht freigeben würde, sondern nur den erforderlichen Katalog freigibt, könnte man den Bereich allgemeiner halten, da sich nicht mehr auf bestimmte Fragestellungen oder Bilder vorbereitet werden kann. Analog zum USMLE, aber das gibt das deutsche System nicht her, also dreht sich die Schraube weiter...

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