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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11
    Exbiochemiestudent
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    Diese Frage schreit schon förmlich nach mir.
    Forschung ist kein Beruf, sondern ein Qualifikationsschritt im Studium (oder eben zur Habilitation). Man steigt nicht ein und hält dann mit einem Laborkittel einen Kolben in die Luft, bis etwas auf mysteriöserweise passiert.
    Man steigt so schnell wie möglich aus, solange es geht.

    Wenn Du Lust auf Labor hast, dann mach den Facharzt für Mikrobiologie oder Laboratoriumsmedizin. Dort kannst Du nahezu Vollzeit im Labor stehen. Bloß "Forschung" kann man das nicht nennen.



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  2. #12
    Bad Monkey Avatar von Kackbratze
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    Ort
    Muryevo
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    Forschung ist kein Beruf, sondern ein Qualifikationsschritt im Studium (oder eben zur Habilitation). Man steigt nicht ein und hält dann mit einem Laborkittel einen Kolben in die Luft, bis etwas auf mysteriöserweise passiert.
    Man steigt so schnell wie möglich aus, solange es geht.
    Echt? Scheixxe. Was mache ich da bloss beruflich nebenher?

    Wenn Du Lust auf Labor hast, dann mach den Facharzt für Mikrobiologie oder Laboratoriumsmedizin. Dort kannst Du nahezu Vollzeit im Labor stehen. Bloß "Forschung" kann man das nicht nennen.
    Die ganzen Veröffentlichungen und die Grundlagenforschung in dem Bereich wird zu 99% von Vorklinik-Studenten geleistet. Ich würde mich aus dem Bereich fernhalten. Nur weil es den FA gibt und der auch von manchen Leuten gemacht wird, heisst das nicht, dass dieser etwas wert ist...

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  3. #13
    Platin Mitglied
    Mitglied seit
    17.03.2006
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    815
    Zitat Zitat von bromi Beitrag anzeigen
    Es geht um die Krankheit Bromhidrosis.
    Und die ist so selten? Ok, wusste ich nicht. Vielleicht auch daher, weil ich einen Arzt in München persönlich kenn, der sich den ganzen Tag "nur" mit mit Hyperhidrosis und Erröten beschäftigt. Krass sowas. Den ganzen Tag nur Leute sehen die viel Schwitzen. Und aus meiner naiven Sicht wäre die Bromhidrosis da irgendwie dabei.

    Warst du schonmal bei dem? Weißt du wen ich meine? Wenn du nur eine der beiden Fragen mit "nein" beantwortest, hast du meiner Meinung nach nicht alles getan. Dann studier ruhig mal schnell Medizin und versuch es auf eigene Faust.



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  4. #14
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    12.11.2017
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    8
    @anignu: Selbstverständlich kenne ich diesen Arzt. Er kennt die Krankheit Bromhidrosis tatsächlich, nur kennt er sich leider kaum damit aus. Wie einige andere Betroffene, ging ich noch recht am Anfang der Krankheit zu ihm, und glaubte natürlich auch, was er mir darüber erzählte, weil ich ihn für einen Spezialisten hielt. Ich ließ mich auch von ihm behandeln, allerdings komplett ohne Erfolg. So erging es jedem aus unserer Selbsthilfegruppe, der bei ihm war bzw. genauso behandelt wurde. Dieser Arzt aus München ist wohl mit die erste Adresse, die man bei unserem Problem aufsucht. Nach einigen Jahren des Leidens, des Herumprobieren und der Recherche ist aber auch klar, dass er eben auf Hyperhidrose und Erröten spezialisiert ist und Bromhidrosis da leider nicht dazugehört.
    Wer sich ein bisschen mit der Krankheit auskennt (was in der Regel hauptsächlich die Betroffenen selbst sind, sowie vereinzelt Ärzte in Asien und USA), der weiß, dass die Herangehensweise an Bromhidrosis vom Dr. aus M. für jeden Betroffenen blanker Hohn ist.



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  5. #15
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    12.11.2017
    Beiträge
    8
    PS: Ich möchte nicht schlecht über diesen Arzt reden, schließlich ist es ehrenwert, was dieser Mann leistet, um HH-Betroffenen zu helfen und es ist ja schon nett, dass ein Arzt die Bromhidrosis überhaupt kennt. Es gibt auch einige Menschen, die an Hyperhidrosis leiden und durch das viele Schwitzen einen Geruch entwickeln. Diesen kann natürlich mit der Hyperhidrosis-Behandlung geholfen werden. Bei der HH-Behandlung werden die ekkrinen Schweißdrüsen entfernt oder lahmgelegt. Die meisten BH-Kranken haben allerdings Probleme mit ihren apokrinen Drüsen und schwitzen teilweise überhaupt nicht nass (also durch die ekkrinen Drüsen).

    Es gibt auch Medikamente, die zur HH-Behandlung zugelassen sind bzw. dafür entwickelt wurden, die die ekkrinen Drüsen lahmzulegen. (Acetylcholin-Hemmer)
    Nichtwissende Ärzte verschreiben die auch für BH, dafür sind sie jedoch wirkungslos, weil die apokrinen Drüsen nicht von Acetylcholin aktiviert werden. Genau das ist das Problem. Die BH wird immer nur als Begleiterscheinung der HH gesehen, muss aber komplett differenziert behandelt werden und es gibt so viele Behandlungsmöglichkeiten bzw. Herangehensweisen, die aber von keinem (?) Arzt in Deutschland und kaum einem Arzt weltweit wahrgenommen werden (aus Desinteresse und Unwissenheit).



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