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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #41
    Registrierter Benutzer Avatar von Jan1705
    Registriert seit
    08.11.2017
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  2. #42
    ist ach so unsensibel
    Registriert seit
    18.10.2007
    Ort
    unterm Bett
    Semester:
    altes Häschen
    Beiträge
    1.424
    Ein Kollege hat mit ü30 Medizin studiert, am Anfang im Beruf etwas rumgeeiert, dann die Proktologie als Schwerpunkt entdeckt, stringent den Facharzt und die Zusatzbezeichnung gemacht, ist mit Ende 40 in eine große Praxis eingestigen, und ist sehr glücklich.
    "Du willst etwas verbessern? Wieso? Das haben wir schon immer so gemacht!"



  3. #43
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    28.07.2016
    Beiträge
    67
    Hallo hexxer,
    ich bin auch zweitstudent im 1. Semester und trage mich mit genau denselben gedanken. Hast du dich schon entschieden?
    Bin von haus aus bwler und hatte vorher nen job, der gehaltstechnisch auf assisstenzarztniveau war.
    Geld war nicht meine motivation, nur die suche nach einem sinn, einer erfüllung.
    Leider sehe ich nach ein wenig praxiseinblick und vor lauter sinnlosem prüfungsdruck nichts mehr davon.
    Ich sehe kein "wozu" mehr, mir den stress anzutun.
    Alles was pflaume geschrieben hat, fühle ich so nach!
    Ich dachte, ich fände nachtschichten im dienste der erfüllung ok, aber bereits paar durchgepaukte nächte reichen mir bereits. Hab halt auch schon familie...
    Und ehrlich gesagt, kenne ich max 1 arzt, der es echt als erfüllung lebt, für die anderen ist es echt nur ein job.

    Ich bewundere die zweitstudenten, die es durchziehen. Ich schätze erst rückblickend gleitzeit und 0 überstunden... und wenn man schon was anderes kennt, schluckt man solche kröten noch weniger lieb.
    Auch das pensum in der vorklinik ist doch sinnlos, selbst die dozenten sagen "brauchen Sie nie wieder", nur weil das dumme impp es fragt, muss man es sich einhämmern. So erzieht man sich die selbstverleugnenden roboter, die dann schön dienste und überstunden schrubben...
    Mir ist meine zeit dann doch zu schade für...
    So - mal ausgekotzt



  4. #44
    the day after
    Registriert seit
    04.05.2003
    Beiträge
    9.490
    Zitat Zitat von summertime Beitrag anzeigen
    Hallo hexxer,
    ich bin auch zweitstudent im 1. Semester und trage mich mit genau denselben gedanken. Hast du dich schon entschieden?
    Bin von haus aus bwler und hatte vorher nen job, der gehaltstechnisch auf assisstenzarztniveau war.
    Geld war nicht meine motivation, nur die suche nach einem sinn, einer erfüllung.
    Leider sehe ich nach ein wenig praxiseinblick und vor lauter sinnlosem prüfungsdruck nichts mehr davon.
    Ich sehe kein "wozu" mehr, mir den stress anzutun.
    Alles was pflaume geschrieben hat, fühle ich so nach!
    Ich dachte, ich fände nachtschichten im dienste der erfüllung ok, aber bereits paar durchgepaukte nächte reichen mir bereits. Hab halt auch schon familie...
    Und ehrlich gesagt, kenne ich max 1 arzt, der es echt als erfüllung lebt, für die anderen ist es echt nur ein job.

    Ich bewundere die zweitstudenten, die es durchziehen. Ich schätze erst rückblickend gleitzeit und 0 überstunden... und wenn man schon was anderes kennt, schluckt man solche kröten noch weniger lieb.
    Auch das pensum in der vorklinik ist doch sinnlos, selbst die dozenten sagen "brauchen Sie nie wieder", nur weil das dumme impp es fragt, muss man es sich einhämmern. So erzieht man sich die selbstverleugnenden roboter, die dann schön dienste und überstunden schrubben...
    Mir ist meine zeit dann doch zu schade für...
    So - mal ausgekotzt
    Du bist im ersten Semester eines arg verschulten Studiums - lass dir noch ein bisschen Zeit mit der Entscheidung, du verlierst ja nichts. Und zur Dache mit der Erfüllung hatte ich ja bereits vor einiger Zeit geschrieben



  5. #45
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    28.07.2016
    Beiträge
    67
    Ich seh das genau wie du Solara,

    Plus zeit für familie - das ist mir erst in der klausurvorbereitung so richtig schmerzlich bewusst geworden.
    Nette kollegen sind mir auch wichtig (hatte ich). Fällt mir schwer vorzustellen, dass das mit diesen ellenbogen-mitstudenten möglich ist (gibt natürlich nette, aber die ellenbogen habe ich (wortwörtlich) oft gesehen - und wenns nur darum geht, in der 1.reihe zu stehen



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