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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Kind des Höchsten
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    Zitat Zitat von HappySisyphos Beitrag anzeigen
    Naja, medizinische Inhalte sind doch quasi Biologie.
    Radiologie=Biologie?
    Kardiologe=Biologie?
    Chirurgie=Biologie?

    Nur weil Biologie ein Grundlagenfach ist, heißt es nicht, dass medizinische Inhalte Biologie sind.
    Ich träume davon in einer Welt aufzuwachen, in der ich weiterschlafen kann.



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  2. #7
    Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Cantabile Beitrag anzeigen
    Radiologie=Biologie?
    Kardiologe=Biologie?
    Chirurgie=Biologie?

    Nur weil Biologie ein Grundlagenfach ist, heißt es nicht, dass medizinische Inhalte Biologie sind.
    Natürlich nicht alles, aber ist die Anatomie des Herzens denn nicht Biologie? Was ich meinte ist auch nur, dass es oft weite Überschneidungen gibt. Deshalb arbeiten ja auch viele Naturwissenschaftler in der medizinischen Grundlagenforschung.



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  3. #8
    schmierig Avatar von Gesocks
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    Zitat Zitat von HappySisyphos Beitrag anzeigen
    Natürlich nicht alles, aber ist die Anatomie des Herzens denn nicht Biologie? Was ich meinte ist auch nur, dass es oft weite Überschneidungen gibt. [...]
    Keine einzige seriöse Wissenschaft hat ausschließlich Alleinstellungsmerkmale. Anatomie, inklusive der menschlichen, ist eben eine Teildisziplin "der" Biologie und "der" Medizin. Zufällig heißen die Inhalte hier auch mal genau identisch (z.B. Anatomie des menschlichen Herz), Stellenwert und wissenschaftlicher Kontext sowohl in der jeweiligen Ausbildung als auch für fertige Durchschnittsbiologen und Durchschnittsärzte unterscheiden sich aber. Und insgesamt sind die Überschneidungen eben so überschaubar, dass die Vorposts zutreffen (bei Mathe-Hass und Physik-Studienwunsch würde es anders aussehen).
    Zitat Zitat von HappySisyphos Beitrag anzeigen
    [...] Deshalb arbeiten ja auch viele Naturwissenschaftler in der medizinischen Grundlagenforschung.
    Nein, die ist inhaltlich überwiegend naturwissenschaftlich dominiert und die entsprechenden Naturwissenschaftler sind dafür von Haus gut qualifiziert.



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  4. #9

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    Zitat Zitat von HappySisyphos Beitrag anzeigen
    Natürlich nicht alles, aber ist die Anatomie des Herzens denn nicht Biologie?
    Mein Studium hat bisher summa summarum deutlich mehr Verwandtschaft mit Vokabellernen.

    (Klar ist Medizin irgendwo eine "Lehre des Lebenden" - das meinst du wahrscheinlich? - aber eben eine ganz spezielle. Wirklich lebendig wird dadurch weder Chemie noch Physik noch Neuroanatomie. Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand, der richtig Lust auf Naturwissenschaften mitbringt, sogar frustriert wäre anbetrachts der Stumpfheit des vorklinischen Stoffs...)



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  5. #10
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Ich hab damals Biologie in der Oberstufe abgewählt. Schlichtweg weil die Lehrerin schrecklich war und ich schon genug andere Kurse hatte. Da kam natürlich auch jede Menge Kram dran, der nichts mit Medizin zu tun hatte. Im Studium war das kein Problem- der Kurs war in Aachen sehr einfach.

    Dafür hatte ich Chemieleistungskurs- Lehrer war nett, man konnte mit ein bisschen Interesse und Talent gut Punkte einheimsen. War super wertvoll im Studium- in Chemie sind sehr viele durchgefallen. Ich kannte das meiste schon. Also wenig Aufwand für nen ziemlich schweren Schein.

    Physik hatte ich als freiwilligen Grundkurs. Der Lehrer war echt cool. Mit etwas Interesse eine gute Punktequelle für wenig Aufwand. Für´s Studium hat es insofern was gebracht, dass wir extrem viel mit Formeln und Berechnungen gearbeitet haben. Der Kurs war nicht besonders schwer, das Jonglieren mit den Formeln für die Klausuren und auch im Physikum hilfreich.

    Für die Medizin "gebrannt" hab ich auch nicht. Wollte eigentlich aufhören. Naja- gerüchteweise soll ein ganz brauchbarer Arzt aus mir geworden sein.

    Die Lernerei war aber echt ätzend.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



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