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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    In den Fängen der Vorklinik
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    Habe ich bislang nicht erlebt, im Gegenteil...es geht immer sehr kollegial zu. Man hilft sich gegenseitig und achtet bewusst darauf, dass z.B. klausur- oder testatrelevante Informationen jeden erreichen etc.
    Hängt sicherlich auch ein bisschen mit der Stellenlage zusammen und damit, dass sich die wenigsten Sorgen um ihre Zukunft machen. Ich weiß nicht, ob das Verhalten nicht stellenweise anders wäre, wenn gerade eine Ärzteschwemme herrschen würde.
    In einem anderen Studium habe ich das auch ganz anders erlebt.



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  2. #7

    Mitglied seit
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    104
    Ja, in einem vorherigen Studium habe ich das auch anders erlebt. Da herrschte keine direkte Rivalität, aber doch eine eher leistungsorientierte Stimmung. Weil es im Medizinstudium selten Noten gibt, geht es für uns alle primär ums Überleben.

    In meinem Semester weiß man grob, wer zu welcher Sorte gehört. Da gibt's die, die immer Fragen stellen, weil sie zwanghaft jedes einzelne Wort auswendig lernen müssen, dann gibt es die Füchse, die mit minimalem Aufwand maximal erfolgreich sind, und diejenigen, die kämpfen müssen und vielleicht ihr eigenes Tempo fahren werden, kristallisieren sich auch langsam heraus. Und dann gibt es das breite Mittelfeld, das sind gut 90% von uns, die für ihre starken Fächer wenig und für die schwachen Fächer viel arbeiten müssen.

    Trotz alledem hilft man einander, sowohl Dozenten uns als auch wir uns gegenseitig. Unabhängig davon, wer mit wem befreundet sind. Habe bisher nie kindisches Verhalten oder Drückebergerei in irgendwelchen Gruppen für Praktika oder so erlebt, aber vielleicht hatte ich da nur Glück.

    Geschwärzte Seiten sind ein Gerücht. Die meisten Unis haben inzwischen so oder so kostenlose Zugänge für Amboss oder via medici, sodass jeder kostenfrei auf alles notwendige Wissen zugreifen kann. Heutzutage ist kaum ein Buch unersetzlich, zumindest rein inhaltlich.



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  3. #8
    ehemals Liel
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    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Rivalität?! Was? Wie? Wo?

    Ich habe nie irgendwas dergleichen erlebt. Weder in meinem Erststudium noch im Medizinstudium.
    Eine Kollegin hat ein Wirtschaftsfach an einer Uni in BW (Name wird nicht genannt) studiert und da war das mit den herausgerissenen Seiten gang und gäbe.
    Sie hatte sich oft über diese Rivalität geärgert.
    Ich träume davon in einer Welt aufzuwachen, in der ich weiterschlafen kann.



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  4. #9
    Diamanten Mitglied Avatar von Heerestorte
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    31.05.2013
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    Ja, klingt nach Jura, habe ich damals auch erlebt.
    Da wurde man schon mit Blicken ermordet, wenn man nur zu "laut" durchs Seminar lief.
    Bücher wurden an falsche Stellen zurückgestellt, Seiten herausgerissen oder geschwärzt und was weiß ich noch alles.

    Im Medizinstudium ist der einzige Konkurrenzkampf der, die zeitlich am besten gelegenen Gruppen, Praktika, Seminare etc zu erwischen, wenn die Anmeldefrist beginnt So hat man dann manchmal nur Mo-Do Uni, während andere halt dann noch Freitags in die Uni müssen. Aber das Schicksal erwischt ja jeden Mal und deswegen würde ich das nicht als Konkurrenzkampf per se bezeichnen, da es an sich ja genug Plätze gibt.



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  5. #10
    Registrierter Benutzer
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    17.07.2011
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    Heidelberg
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    Bei uns gibt die "Normalen", diese Dummschwätzer, Überflieger, die ganz Stillen, die Partymacher usw., ich denke wie in jedem Studiengang. Ein Hierarchiedenken oder gar eine Rivalität habe ich so, außer wenn es um Termine ging, bisher noch nicht erlebt - und selbst das mit den Terminen ist obsolet, da wir meist sowieso eingeteilt werden. Ich lerne auch viel in der Bib, rausgerissene Seiten habe ich bisher noch nie gesehen. Nur das mal ein Buch falsch im Lesesaal einsortiert war kam schon vor. Macht letztlich nix, weil man es sich ja dann noch leihen kann... Insoweit, alles ganz normal...



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