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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Hallo,

    Für viele steht bald der 1. Arbeitstag vor der Tür und trotz 6 Jahren Studiums sind viele nicht auf die Informationsflut und eigenverantwortlich zu regelnden Abläufe auf stationärer Ebene vorbereitet.

    Deswegen an die "alten Hasen" was sind eure kleinen Tipps und Tricks in der Organisation und "Priritätensetztung" auf Station?
    -Von unübersichtlichen Patientenzetteln, To-Do-Listen, Visite vor und nachbereiten, Briefe, Anmeldung, Aufnahmen, Umschieben von Pat. etc. etc.

    --> Welche Überlegungen oder kleinen Kniffe haben euch viel "erleichtert"



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  2. #2
    Registrierter Benutzer
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    Hallo,
    Ich habe mir ein kleines Notizbuch zugelegt vor allem für die Dienste und alle Aufgaben,die da zugeflogen kommen.Spätestens wenn 5 x nacheinander die Notaufnahme anruft und neue Patienten ankündigt und genauso oft die Station mit irgendwelchen Anliegen (Nadeln,Thromboseprophylaxe, Bauchweh,ect.)weisst du nicht mehr,wo oben und unten ist und was als nächstes zu erledigen ist. Ausserdem hat das den Vorteil gegenüber einer Zettelwirtschaft,dass man für sich selbst noch ein bisschen dokumentieren kann und Gedankenstützen hat,wenn später noch Nachfragen zu Patienten kommen.
    Das externe Hirn hat mir den Alltag und vor allem die Dienste sehr vereinfacht.
    lg



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  3. #3
    Registrierter Benutzer
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  4. #4
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Let the bad times roll!
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    28.961
    Klemmbrett mit Tabelle als To-do-Liste. Spalten: Name, Plan für den Patienten, wichtige Dinge, die gemacht werden müssen (bestimmte Untersuchungen anmelden, OP anmelden/eintragen, Aufklärung, bestimmte Dinge klären, OA oder Chef vorstellen etc.) und eine Spalte für Dinge, die man bis zur Entlassung gemacht haben sollte (Arztbrief fertigstellen, Pflegeplatz, Sozialdienst etc.). Evlt. noch eine Spalte für Sonstiges (z.B. geplante Angehörigengespräche). Kann man mit Zettel und Stift machen oder täglich einmal im Computer zusammenstellen und dann ausdrucken (damit man das, was getan wurde, rausstreichen und bei Visite was notieren kann).
    Vor Chefvisite ähnliche Tabelle mit den wichtigsten Fakten und der Planung für den Patienten zusammenstellen.

    Klingt nach viel Arbeit, ist aber sehr schnell Routine und kann einen schon mal retten. Übrigens auch dann gut, wenn man eine Station mit mehreren Ärzten „bedient“. So macht man nix doppelt.

    Ansonsten: Kleines Notizbuch, in dem man die Standards der jeweiligen Station oder die Eigenheiten des jeweiligen Hauses einträgt. Wen erreicht man wo. Wie wird was angemeldet. Wer ist für was zuständig. SOPs oder selbst erarbeitete Ablaufpläne. Ich hatte ein Notizbuch, das wie ein kleiner Ordner angelegt war. Mit austauschbaren Seiten. Hat mir wertvolle Dienste geleistet.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



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  5. #5
    Diamanten Mitglied Avatar von Fr.Pelz
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    schmeißt die Kuh von Deck- wir legen ab!
    Semester:
    Die ausführliche Anamnese des Patienten bitten wir freundlicherweise als bekannt voraussetzen zu dürfen.
    Beiträge
    7.945
    Ich hatte am Anfang auch ein kleines Notizbuch. Da standen drin
    1. Telefonnummern und Türcodes
    2. Standardanordnungen und Medikamentendosierungen
    3. Standardprozeduren (zb bei Bauchschmerzen: Urinbefund? Gyn-Konsil?...)
    4. Fragen, die ich später recherchieren wollte

    Außerdem gibts hier auf den meisten Stationen ein "Visitenbuch". Das wird mitgenommen und bei der Visite notiert "Patient Müller - CT anmelden" "Patient Meier- OA wegen Antibiose fragen""Patient Schmidt - für OP aufklären". Nach der Visite werden dann die Aufgaben aufgeteilt und durchgestrichen, was fertig ist.

    Briefe: Ich hab am Anfang doofe Briefe geschrieben. Der OA hat die dann korrigiert und ich hab mir aus den Korrekturen ein paar Standardsätze übernommen und die in meine Briefe eingeführt. Mittlerweile hab ich als Textbausteine viele "Standardbriefe", die ich nur noch auf den Patienten anpassen muss. Das kann man entweder im KISS hinterlegen oder man speichert es sich auf einem Word-Dokument und macht dann immer "Copy&Paste". Das Gleiche gilt für OP-Berichte, Untersuchungsbefunde etc..
    And then again, it´s not out of the realm of extreme possibility...



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