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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Warte mal auf Echinococcus, der berichtet immer ganz gerne, ausführlich und hilfreich über das Thema. Ich glaube aber, da gibt es auch schon Beiträge. Hast Du mal die Suchfunktion bemüht?



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  2. #7
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    Ja, habe ich, ist aber alles relativ alt und widersprüchlich. Wie gesagt, wundert mich dass einige so verzweifelt sind einen komplett anderen Beruf aufgrund von Erfahrungen in den kurativen Fächern in Erwägung zu ziehen, wenn es doch so eine gute Stellensituation in den Laborfächern geben soll. Kann mir auch nicht wirklich vorstellen ein klassischer Arzt zu werden, daher möchte ich möglichst früh die Chancen auf den anderen gebieten abstecken. Mich gruselts jetzt schon vor den pflichtfamulaturen



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  3. #8
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    Genau, kannst auch mal nach Beiträgen von Echinococcus suchen. Damit findest du wahrscheinlich alle relevanten Threads aus den letzten 2 Jahren oder so



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  4. #9
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    Zitat Zitat von m4chone Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, wundert mich dass einige so verzweifelt sind einen komplett anderen Beruf aufgrund von Erfahrungen in den kurativen Fächern in Erwägung zu ziehen, wenn es doch so eine gute Stellensituation in den Laborfächern geben soll.
    Ich habe als Student kurzfristig in einem Labor (aber einem, das nichts mit Krankenhaus zu tun hatte) gearbeitet und fand das auch absolut super. Habe mich dann doch vor dem Hintergrund, mir mehr Auswahlmöglichkeiten zu sichern, eine patientenversorgende Facharzt-Ausbildung gewählt. Ich hatte damals sogar direkt nach dem Studium ein Stellenangebot in der Labormedizin, ohne mich beworben zu haben.

    Keine Alternativen mehr zu haben, finde ich das Schlimmste. Mit FA Labormedizin bleiben dann in der Tat auch keine Alternativen mehr. Das schreckt mich bis heute ab. Davon abgesehen haben auch alle Laborärzte, die ich kennengelernt habe, sehr viel gearbeitet. Das war sicher kein 9 to 5 Job. Nur halt selten nachts. Inzwischen kommt dazu, dass mir selbst eine Tätigkeit im Labor noch zu nah an der Patientenversorgung ist. Der Frust ist gewachsen, und das führt dann zu so Wünschen, was zu machen, was wirklich ganz außerhalb davon liegt. Mich wird sicher niemals mehr ein Krankenhaus in weißen Klamotten erleben. Und dazu zählt auch das medizinische Labor.

    Könnte mir vorstellen, dass sich andere, die was ganz anderes machen wollen, sich ähnliche Gedanken gemacht haben. Allerdings finde ich gar nicht, dass sehr viele der Medizin komplett den Rücken kehren und "einen komplett anderen Beruf" wollen. Das scheint mir eher eine seltene Ausnahme.
    Geändert von Pflaume (28.03.2018 um 15:28 Uhr)



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  5. #10
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    Was frustet dich denn daran so? Hygiene z.B. ist doch wirklich ganz schön weit weg von klassischer Patientenversorgung... oder Mibi, gibts ja auch ausserhalb der Klinik?



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