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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo allerseits,

    ich bin momentan im PJ im schönen Süddeutschland und kurz vor meinem mdl. Examen Ende Mai 2018. Ich habe mein Wahltertial in einem kleinen operativen Fach gemacht und habe paar Bewerbungen abgeschickt. Nun zweifle ich sehr dran, ob ich damit letzten Endes glücklich werde. Ich liebäugele seit einiger Zeit mit der Radiologie, weil ich doch ein sehr IT-affiner bin und das Arbeitsbild in meinen Augen sehr attraktiv erscheint.

    Ich habe leider nie eine Famulatur in der Radiologie gemacht, habe aber innerhalb des Studiums mehrere Radiologie-Kongresse besucht (1x Deutscher RöKo, 2x CIRSE/Interventionelle Radiologie im Ausland). Dies ist zwar besser als nichts, ich weise damit trotzdem weniger vor als Mitbewerber, die in der Radiologie ihr PJ-Tertial verbracht haben. Ich habe leider keine Erfahrung beim Schreiben radiologischer Befunde.

    Hätte ich überhaupt eine Chance an einem mittelgroßen Haus, da ich komplett eingearbeitet werden müsste? Würden eine kurze Hospitation (1 Woche) ohne radiologische Vorerfahrung was bringen oder einfach drauflos bewerben und versuchen zu überzeugen? Irgendwelche Bücher, die ihr mir empfehlen könnt?

    Für Ratschläge und Tipps wäre ich euch sehr dankbar.



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  2. #2
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    Weiß nicht, wie die Stellensituation in einem "mittelgroßen Haus" heutzutage ist, aber ich kenne mehrere, die ohne Radiologie-Erfahrung in einer Praxis mit voller Ermächtigung und in der Uni-Klinik angefangen haben. Teilweise wurde gerne gesehen, dass man vorher 1-2 Jahre Innere gemacht hat.

    Zum Thema Hospitation habe ich mehrere Radiologen gefragt, weil mir nach dem Studium auch die Idee Radiologie kam ohne entsprechende Erfahrung. Alle haben abgewinkt. Hatte auch ein Vorstellungsgespräch. Da sagten sie, dass das nix bringt. Entweder stellt man dich ein und investiert dann auch die Einarbeitung in das, was die Abteilung von dir als erstes will, oder man stellt dich halt nicht ein.



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  3. #3
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    Vielen Dank Pflaume für deine hilfreicheAntwort!
    Weißt du, wie die Noten so ungefähr von den Leuten waren? Waren da auch einige Leute direkt nach dem Abschluss dabei? Ich hatte mir als Plan B überlegt in der Inneren anzufangen um Berufserfahrung zu sammeln und dann weiter zu gucken.

    Dass Hospitationen nichts bringen ist schade. Ich hatte mir erhofft, dadurch wenigstens zu zeigen, dass ich motiviert bin und lernwillig bin. Ich finde es sehr schwierig einen potentiellen Arbeitgeber zu überzeugen, mich einzuarbeiten, wenn die auch einfach jemanden mit Radio-PJ nehmen könnten...

    Freue mich auf jeden Fall auf weitere Antworten/Erfahrungen.



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  4. #4
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    Meine Erfahrung: wo Du PJ gemacht hast ist ziemlich egal. Noten sind auch nicht so wichtig. Was in der Radiologie aber immer ein Riesenpluspunkt ist, ist klinische Erfahrung. Das haben die drei Radio-Chefs, mit denen ich bisher zu tun hatte, allesamt erzählt. Je mehr, desto besser.



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  5. #5
    http://fm4.orf.at/ Avatar von FM4
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    Servus! Man kann seine Motivation zumindest etwas besser "belegen". Ich bin bei uns der einzige Assistent, der sein Wahltertial in der Radiologie verbracht hat. War also kein Muss. Bei uns läuft es aber auch immer über Initiativbewerbungen, da mein Chef nicht inseriert ;)

    Hospitation ist immer sinnvoll um einen ersten Eindruck von Abteilung und den potentiellen Kollegen zu bekommen. Andersum macht es auch einen guten Eindruck!

    Viel Erfolg bei der Jobsuche!
    "Für Sie wird es eng in der Röhre, Sie sind ja ziemlich breit!"



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