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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Unregistriert
    Guest
    Hallo zusammen . Die Dozenten sagen, Antwort B wäre die richtige, die meisten von uns sind für E. Bei Amboss wurde ich nicht richtig fündig, beim kurzen googeln (also noch keine Fachliteratur) finde ich das: Erkrankte Personen zuerst testen (Indexpatient) und zudem am Tumorgewebe. Bei gesunden Frauen dann mittels Blutprobe. Hat wer "einschlägiges" Material, bzw können die Dozenten das noch mal überdenken?



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  2. #2
    Unregistriert
    Guest
    Schau mal bei Amboss unter den HNPCC Fragen, da war es immer richtig, zuerst das Tumorgewebe zu testen...



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  3. #3
    Platin Mitglied Avatar von Erdbeermond
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    889
    https://www.mgz-muenchen.de/erkranku...d-ibrca2i.html

    Das klingt leider ziemlich eindeutig...

    "2-4ml EDTA-Blut einer Erkrankten"



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  4. #4
    Unregistriert
    Guest
    Schön, dass wir ne Chance haben das zu wissen. Wir kannten nach Amboss nur das hnpcc und da ist es das tumorgewebe



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  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    Beiträge
    16
    Es geht beides. Die Tumoranalyse differenziert wohl aber nicht zwischen einer Keimbahn- und einer somatischen Mutation. Würde man den Tumor testen müsste ohnehin ein Test aus dem Blut folgen ...



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