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Thema: Brauche hilfe

Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    21.04.2018
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    Bin in der Vorklinik. Ich studiere Medizin-es interessiert mich und macht mir (inhaltlich auch freude)
    Mein problem ist der druck in einem semester.Ausserdem leide ich unter einer angst/panikstörung(soweit dass ich zb letzten einen nebenjob verlassen musste, aus psychosomatischen gründen:Herzrasen,schwindelkeit,habe schlafprobleme,konzentrationsprobleme) Ich weiß nicht wirklich weiter, viele meine freunde haben das physikum bereits hinter sich. Wenn ich unter so etwas leide,was mir mittlerweile durch meine fehlzeiten ziemlich unangenehm isst, kann man dann verantwortungsvoll mediziner werden? Oder ist es zuviel reininterpretiert seine glückseligkeit nur ind er berufswelt zu suchen? Da ich (Was auch ein gedankenzug war) auch dachte, bei einem anderen studiengang(zb wiwi) würde ich meine probleme ja nur mitnehmen.
    Weiß nicht-ist der druck in der klinik gleich hoch-es ist mir schon tierisch unangenehm.(ging auch soweit dass ich 1 semester nicht das haus verlassen konnte/dachte ich schaffe das dann alleine)
    Denke einfach dass ich zurzeit einfach nicht mehr richtig kann.Es raubt mir schon meinen glücklichen schlaf.
    Ausserdem bin ich shcon 23 und mir läuft die zeit davon(so fühlt es sich an)

    Über gedankenzuge würde ich mich freuen.
    LG



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  2. #2
    Diamanten Mitglied
    Mitglied seit
    04.08.2012
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    6.026
    Warst du schon bei der psychologischen Beratungsstelle deiner Uni?



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  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von Oops!
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    04.01.2018
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    am Fuße des Olymp
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    N‘Abend,

    wie davo schon geschrieben hat: beraten lassen, vor Ort. Ist immer besser als so auf die Ferne im Netz.
    An der Uni gibt es auch Beratungsangebote.

    Hattest du sowas schon mal? Was genau setzt dich jetzt in diesem Semester so unter Druck? Stoffmenge, Art des Lerninhalts,...?
    Warst du deswegen schon mal in Behandlung oder hast du einen eigenen Ansatz gefunden, um das bewältigen zu können?

    Mit 23 läuft dir die Zeit sicher nicht davon.
    Vergleich dich nicht mit anderen. Das führt zu nichts.
    Und je mehr du dein Augenmerk auf die Menge der Fehlzeiten legst, desto öfter wirst du fehlen.
    Du schwächst dich damit völlig unnötig zusätzlich.

    Hast du vor Ort jemanden, mit dem du mal reden kannst - Freunde, Partner, Kollegen?
    Hast du einen Ausgleich zur Uni?

    Ich stimme dir zu: das Grundproblem würdest du mitnehmen, wenn du das Fach wechselst.
    Kommt aber noch drauf an, ob dich Medizin (inhaltlich oder von der Art der Prüfung etc.) noch in besonderer Weise belastet.

    Verantwortungsvoller Mediziner und Glückseligkeit würde ich nicht mischen.
    Du hast Verantwortung, dafür brauchst du Wissen und Konzentration.
    Ob du dein Lebensglück aus deinem Beruf ziehst, steht auf einem anderen Blatt.
    Einfacher ist es sicher, das zu tun, was einen auch glücklich macht, und nicht nur das, was einen ernährt.

    Ich würde diesen seelischen Crash als Chance begreifen, um dich neu aufzustellen - und damit meine ich keinen Wechsel des Studienfachs, solange Medizin das ist, was du machen willst.

    Lieben Gruß!
    Oops, ein Zebra!
    Müdigkeit wird täglich neu definiert - hat jemand Kaffee?






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  4. #4
    Registrierter Benutzer
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    19.01.2017
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    7
    Klingt sehr ernst..aber wenn ich daran zurückdenke unter wie viel Druck ich damals im Studium litt, dann kann ich dich sehr gut verstehen. Mir haben damals 3 Sachen sehr geholfen:
    1) 3-4x Woche joggen gehen
    2) 1x jeden Morgen meditieren für 15 Minuten
    3) Alle 2 Wochen meinen Therapeuten aufsuchen

    Diese 3 Punkte haben Wunder bei mir gewirkt. Hoffentlich bei dir auch.

    Liebe Grüße und viel Glück, Jenny



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