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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #11

    Mitglied seit
    20.12.2016
    Semester:
    einstellig
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    Meine mit Abstand effizienteste Lernmethode ist es, mir alles vorzulesen bis zum Erbrechen.

    Lange Lehrbücher haben sich bei mir bisher als sinnlos erwiesen, weil ich beim Durcharbeiten schnell die Konzentration verliere oder mich an Details aufhänge. Entweder fasse ich mir von Amboss den Stoff zusammen, nutze Kurzlehrbücher (BASICS/Endspurt) oder verwende Material, das an der Uni kursiert. Wir haben viele Altklausuren/Skripte von der Fachschaft und studentengeführte Tutorien, wo man immer einen Foliensatz mit einer Kurzfassung des Klausurstoffs erhält. Grafiken (Bahnen, anatomische Details, Kreisläufe, ...) male ich gerne selbst ab und gebe mir dabei größtmögliche Mühe, dann sehe ich es mir nämlich eher freiwillig nochmal an.



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  2. #12
    Diamanten Mitglied
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    31.01.2010
    Ort
    Elite ohne soziale Fähigkeiten
    Semester:
    Kopfloses Huhn
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    3.438
    Hm ich hatte zwar auch das Gefühl ineffizient zu sein, bin aber auch ziemlich gut durch das Studium durchgekommen und hatte auch Zeit Sachen (Fachschaft, jobben, Sport, Dr Arbeit, Freunde...) nebenbei zu machen, also vielleicht war wirklich nur ein Gefühl.

    Schritt 1: Ich lerne ganz gut durch Zuhören, also bin ich fast immer in Vorlesungen und Seminare gegangen, habe da möglichst gut versucht aufzupassen und irgendwie Notizen zu machen. Wie war mir egal, ich habe auch selten da wieder reingeguckt, aber alleine das Schreiben während man zuhört hat mir extrem geholfen Sachen zu merken. Initial habe ich Folien ausgedruckt und da Notizen dazugemacht, zwischenzeitlich ein Laptop mit Onenote, danach hatte ein iPad wo ich die Folien runtergeladen habe, danach wieder Laptop... manchmal gab es ja auch Skripte, manchmal einfach nur Papier.
    Schritt 2: Systematische Nacharbeitung der Vorlesungen und Seminare. Meistens habe ich Folien durchgeguckt, die mir schriftlich zusammengefasst und dann Sachen geschlossen und wiederholt/ sichergestellt, dass ich die kapiert habe und reproduzieren kann. Ich mag nicht zuviele Farben und mag Stichpunkte, insofern hatte ich immer das Bedürfnis mir selber Lernmaterialen zu erstellen. Irgendwannmal habe ich das auf dem Laptop in Onenote gemacht, das hat definitiv Zeit gespart, da ich schneller tippen (und manchmal kopieren) kann als schreiben. Unklare Sachen habe ich dann in nachgelesen, initial in Lehrbüchern, irgendwannmal fast nur im Internet.
    Schritt 3: Altklausuren durchgehen, in Lerngruppe besprechen.
    Schritt 4: Dazu habe ich wirklich sehr selten gekommen, aber dann habe ich meine Zusammenfassungen nochmal durchgelesen. Hatte dann eine viel bessere Note, aber wie gesagt...hat selten geklappt und Schritte 1-3 haben meistens ausgereicht.

    Klar, ich habe vieles anderes ausprobiert, die Methode hat am zuverlässigsten funktioniert. Wenn es ein gutes Skript bereits gab, dann hat es viel Zeit erspart. Die Computerskripte hatte ich auch hochgeladen und manche werden weiterhin von Jahrgängen nach mir benutzt.



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  3. #13
    wird mal nass und kalt...
    Mitglied seit
    27.04.2012
    Ort
    Kruppstahl und Beton
    Semester:
    XII
    Beiträge
    3.087
    Im Endeffekt muss jeder selbst für sich eine Methode finden. Die ersten paar Leute hier haben geschrieben, dass sie einfach die Fließtexte im Lehrbuch immer und immer wieder lesen und Zusammenfassungen/Skripte für Zeitverschwendung halten. Ich würde mit dieser Methode vermutlich immer noch im ersten Semester festsitzen oder hätte mein Studium schon ganz an den Nagel gehängt. Ich muss mir ähnlich wie Nessiemoo meinem eigenen Lernmaterialien erstellen, Zusammenfassungen schreiben und lerne hauptsächlich mit Stichpunkte und Zusammenfassungen...

    Jeder Mensch ist anders und man sich muss zu Beginn des Studiums einfach ein bisschen reinfuchsen und rausfinden, was einem selbst am leichtesten fällt. Es bringt nichts, wenn einem andere erzählen, dass Zusammenfassungen Zeitverschwendung sind oder Lernkarten das absolute Lernwundermittel. Wenn es einem selbst nicht liegt, dann kommt man damit nicht weit.

    Ich habe insgesamt eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und kann nicht besonders gut zuhören. Vorlesungen habe ich mir damit zu großen Teilen gespart und die Zeit zuhause anders genutzt. Die Folien habe ich allerdings immer nachbearbeitet und mir zu jeder Vorlesung eine Zusammenfassungen geschrieben, woraus zu jedem Fach im Laufe des Semesters ein Skript entstanden ist. Das wurde teilweise dann noch aus Lehrbüchern ergänzt. Diese Skripte hab ich auch für anderen Fächer und später fürs Examen immer wieder genutzt. Teilweise war ich im Laufe des Examens noch überrascht, wie systematisch ich im Laufe des Semesters einzelne Fächer ausgearbeitet haben Ich brauche einfach mein eigenes System in meinen Lernmaterialien und haben größtenteils schon dadurch gelernt, dass ich mir die Inhalte der Fächer noch meiner Systematik aufgeschrieben habe. Mehr als 1-2 Mal habe ich mir diese Aufzeichnungen danach gar nicht mehr durchgelesen. Das meiste ist allein durchs schrieben hängen geblieben. Reines Lesen hat mir nie viel gebracht. Schon gar nicht bei Fließtexten. Da hab ich am Ende der Seite oft schon wieder vergessen, womit ich angefangen hatte.



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  4. #14
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    07.06.2014
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    169
    Ich hab im ersten Semester schon bemerkt, dass ich durch das Zuhören alleine mir nichts merken kann. Es ging soweit, dass ich aus Vorlesungen rausgegangen bin und noch nicht einmal mehr das Thema der Vorlesung kannte.
    Das war dann auch das letzte mal dass ich einen Vorlesungssaal gesehen habe.

    Man muss nur schauen, dass man seinen eigenen Lerntyp selber findet.
    Mein Vorteil ist, dass mein Tag oft erst um 11 Uhr und die Arbeit zum Ende des Semesters beginnt .
    Der Nachteil ist dann aber auch, dass ich alles selbstständig aus den Vorlesungen und Büchern lernen muss.
    Vorklinik bestand dann aus Kurzlehrbüchern zu den Fächern + online (leider zu viel Docccheck ) bzw gezielt in den PDF Versionen von ausführlichen Lehrbüchern.
    In der Klinik Innere Herold + Vorlesungen 2x + Amboss
    Ich schreibe mir dabei nichts raus, sondern versuche mir so viel wie möglich zu merken. Vorlesungen gehe ich in der Regel zweimal durch.
    In meinem Regal schlummert bis jetzt nur Prometheus, Welsch, Kurzlehrbücher u. Herold. Und ich dachte am Anfang des Studiums noch ich würde mit einer ganzen Bücherwand nicht auskommen...
    Geändert von jktz90 (20.06.2018 um 20:17 Uhr)



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  5. #15
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    24.09.2014
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    Danke für eure Eindrücke!

    Was ist mit den Leuten, die sich Zusammenfassungen schreiben?

    Wer von euch schreibt lieber handschriftlich, wer am PC?

    Habt ihr bestimmte Tricks beim Erstellen von Zusammenfassungen?


    Und gibt es welche, die ganz exotisch mit z.B. Mind Maps lernen oder eher Schaubilder malen?



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