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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Neurologie
Ort
München
Prüfer
Winkler
Geschrieben am
05.05.2026
Prüfungssituation
Sehr nette, freundliche Atmosphäre. Faire Prüfer, bei Unsicherheiten wurde gut hingeleitet auf die gewünschten Antworten
Fälle & Fragen
Prüfer 1:
Fall 1 PP mit Fall 86 J Pat erstmaligen Anfall, fokal eingeleitet-> gen, seit 1 Woche Kopfschmerzen, jetzt Sopor und Hemiparese links. Lief sehr schnell auf Herpesenzephalitis raus nach CT, Therapie/ weitere Diagnostik abgefragt und entsprechende Ergebnisse vorgelegt (MRT, Liquorstatus, EEG, PCR Ergebnis) -> beschreiben und interpretieren.
Fall 2: Fußheberparese vs L5, wollte nicht so viel hören, klinische Befunde
Natürlich war auch ich total aufgeregt und habe mind. 2 Nächte schlecht geschlafen. Die beiden Prüfer und der Protokollant (ebenfalls sehr nett) haben mich aber mit einem aufmunternden Lächeln begrüßt, was mir am Anfang ein gutes Gefühl gab.
Muke: Junger Mann mit länger bestehenden Druchfällen, Beinödemen, zudem ein Bein noch gerötet. Ich hab zunächst etwas Anamnese erfragt, die aber insgesamt nicht so ergiebig war ( gelegentlich Alkohol. keine Auslandsaufenthalte. keine wechselnden Sexualpartner. keine B-Symptomatik, Nahrungsaufnahme uneingeschränkt, keine Medikamente). ich war zunächst auf CED / Infektio-Trip (HIV / ...
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Prüfung war insgesamt nett, ruhig und praxisnah. Vergleichbar mit den meisten Voprotokollen.
Prüfernamen leider direkt vergessen.
Meine Gutachten waren beide fachfremd, wurde nichts dazu gefragt.
1. Frage, Junge Frau mit Unterbauchachmerzen in der Ambulanz. Anamnese, Untersuchung, Grav test positiv, im Sono nur etwas FF, sonst nichts.
Analhesie und Zugang.
EUG basics, OP im Dienst? --> ja, wg FF und Schmerzen.
OP methode erläutert, aber auch nur Basic. Wenn mgl tubenerhaltend, Ausmelken oder Längsinzison, was wann möglich, Fenstern ggf noch Tubenerhaltend zu bleiben hab ich erwähnt, fand der Prüfer allerdings unnötig. ...
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Eigene Vorbereitung
Vorbereitung FA-Training Allgemeinmedizin/100 Fälle von Springermedizin (über DEGAM-Mitgliedschaft kostenlos)
Altprotokolle
STIKO Epid. Bulletin von vorn bis hinten und wieder hinten nach vorn. Zudem gesonderte Beiträge zu Impfen bei Immunsuppression usw.; sicherheitshalber noch SIKO Anlage 1 (oder 2? Die, mit den SIKO-Empfehlungen auf jeden Fall) sowie "Handreichung zu Maßnahmen der postexpositionellen spezifischen Prophylaxe"
Leitlinien DEGAM (i.d.R. Kurzfassungen, wo sinnvoll Langfassungen, aber eher fokussiert auf bestimmt Gebiete wie Diagnostik und Therapie) bzw. NVLs
Buch "Blickdiagnostik" (Frank W. Tischendorf)
FA-Vorbereitungskurs SLAEK (hatte leider nur Teil 2 mitnehmen können, da Teil 1 schon lange ausgebucht war)
Die Fälle hatte ...
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1. Frage: Thoraxschmerzen
Anamnese: 45-jähriger Patient kommt mit Notarzt in der Freitagnacht um 4 Uhr bei stärksten Thoraxschmerzen. Labor unauffällig, keine Vorerkrankungen, keine Dauermedikation
Differenzialdiagnosen genannt (Big Five thorakale Beschwerden)
Diagnostik: Röntgen-Thorax erhalten mit Nachweis von Magenanteilen im Thorax
Diagnose: Hiatushernie / Thoraxmagen
Therapie: Operative Versorgung: Gastropexie, Fundoplikatio nach Nissen
3. Frage: Endoskopisches Magenbild
Befund: Viele hyperplastische Drüsenkörper
Frage: Was rät man dem Patienten?
Antwort: Koloskopie empfohlen aufgrund eines erhöhten Risikos für Adenokarzinome
4. Frage: Endoskopisches Bild von ischämischer ...
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Eigene Vorbereitung
Vorbereitung FA-Training Allgemeinmedizin/100 Fälle von Springermedizin (über DEGAM-Mitgliedschaft kostenlos)
Altprotokolle
STIKO Epid. Bulletin von vorn bis hinten und wieder hinten nach vorn. Zudem gesonderte Beiträge zu Impfen bei Immunsuppression usw.; sicherheitshalber noch SIKO Anlage 1 (oder 2? Die, mit den SIKO-Empfehlungen auf jeden Fall) sowie "Handreichung zu Maßnahmen der postexpositionellen spezifischen Prophylaxe"
Leitlinien DEGAM (i.d.R. Kurzfassungen, wo sinnvoll Langfassungen, aber eher fokussiert auf bestimmt Gebiete wie Diagnostik und Therapie) bzw. NVLs
Buch "Blickdiagnostik" (Frank W. Tischendorf)
FA-Vorbereitungskurs SLAEK (hatte leider nur Teil 2 mitnehmen können, da Teil 1 schon lange ausgebucht war)
Die Fälle hatte ...
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Bei eintreten werden die Formalien vorgelesen. Dann geht es auch schon direkt los mit dem 1. Fall.
es sei dazu gesagt: ich berichte jetzt über die Fälle und auf was die Prüfer hinaus wollten. Bitte nicht davon eingeschüchtert sein. Mein Weg zu dem Ergebnis war immer extrem holprig und zäh weil ich irgendwie mit der Stimmung und der Art der Fragen gar nicht gut umgehen konnte.
Fall: laktat azidose unter metformin. Soweit schnell zu diagnostizieren. Es gab ein olles Labor Blatt auf dem schon mehrere Prüflinge drauf rum gekritzelt hatten. ...
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Prüfer:
Prof. Carl aus dem Martha Maria Klinikum in Nürnberg (mehr Unfallchirurg)
Prof. Benditz aus dem Klinikum Fichtelgebirge (mehr Orthopäde)
Beide stellen dezidierte Fragen und möchte nicht lang um den heißen Brei rumgeredet haben, sondern haben gern klare präzise Antworten. Sie lassen einem aber beide Zeit sein Wissen Preis zu geben und frägt dann nochmal genaue Sachen nach. Ich konnte nahezu jede Frage beantworten, weshalb zum Schluss sehr speziell gefragt wurde (1er Frage, die nicht zum bestehen nötig ist)
Ich habe zunächst fast 2 Stunden im Wartesaal gewartet, da beide Prüflinge ...
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Insgesamt eine sehr nette Prüfung, passend zu der Beschreibung ''Fachgespräch''
1. Fall: junge Frau, 29 Jahre, Dyspnoe beim niedergelassenen Pneumologen:
Diagnostik, Differentialdiagnosen.
Body, Diffusionsmessung, FeNo.
Er wollte auf Asthma hinaus.
Therapie, Stufenschema, Biologicals.
2. Fall: 37 Jahre, 30 py. Hatte ein Pneumothorax links. Da ich schon Internistin war hat er zur Drainage und Ursachen nichts gefragt (meinte, das würde er sonst in der Innere-Prüfung fragen) und ist direkt zum postinterventionellen CT übergegangen. War eine Langerhanszellhistiozytose X. Habe ich nicht sofort erkannt, da wurde aber gut weitergeholfen. Dann noch ein paar Fragen zur weiteren Diagnostik: Broncho mit ...
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Prof. Thilo:
Beginn der Prüfung mit einem CT-Bild im Bereich der Pulmonalarterien mit Aussparung von Kontrastmittel -> LAE (das war der einzige "internistische" Anteil an der Prüfung).
Hier Risikostratifizierung sowie Lyse-Indikation, kurzer Exkurs zu den Katheter-basierten Verfahren mechanische Thrombektomie vs. lokale Lysetherapie (hier kurzer Diskurs über die HI-PEITHO-Studie sowie das EKOS-Konzept.
Echo-Standbild mit dopplersonographischer Messung einer Trikuspidalinsuffizienz mit erhöhtem Gradienten -> H.a. pulmonale Hypertonie. Thematischer Übergang in die pulmonale Hypertonie (5 Katekorien nach Nizza, Behandlungsmöglichkeiten sowie Diagnostik).
Rechtsherzkatheter (PA + PCWP - Kurven wurden präsentiert mit jeweiligem Pmean). Komplette ...
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Eigene Vorbereitung: Neurologie compact, DGN-Fälle, „100 Fälle“ sowie aktuelle Leitlinien
Prüfungssituation: Zu Beginn eher angespannt, im Verlauf etwas lockerer
Fälle & Fragen:
1. Dr. C. Best:
Ein 50-jähriger Patient mit Kribbelparästhesien in Händen und Füßen – was könnte sein? Nachfrage nach Vorerkrankungen (Diabetes, Alkohol) und Medikamenten. Angabe, dass der Patient möglicherweise vor ein paar Tagen einen respiratorischen Infekt hatte. Frage nach dem neurologischen Befund: Paraparese der Beine und abgeschwächte ASR. Verdacht auf AIDP.
Weitere Diagnostik wurde ausführlich abgefragt: Labor (Gangliosid-Antikörper), Lumbalpunktion (zytoalbuminäre Dissoziation, initial nicht immer nachweisbar), Elektrophysiologie (Merkmale ...
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Fallvorstellung: weiblich, zuhause, respiratorische Symptome, verwirrt, RR 60/40, HF 110
Verdachtsdiagnose: pneumogene Sepsis, qSOFA mit Werten erklärt. Wie geht’s jetzt weiter?
NIV/Hfnc Unterschiede (wollte sein Stichwort „Atempumpe“ hören bei Decarboxylierungsstörung)
Woher kommt schlechte Sättigung: V/Q Mismatch. Volumengabe, wie viel?
30ml/kg es sei denn, die Patientin stabilisiert sich vorher. Das war ihm wichtig. Evtl. low lose Katecholamine dazunehmen. Aber sie haben doch noch gar keinen ZVK? Kann man auch erstmal peripher geben. Arterielle RR-Messung etablieren, Entnahme von 2-3 Paar Blutkulturen, Dann antibiotische Therapie. Was gibt man? Wovon hängt es ab? ...
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Eigene Vorbereitung
Amboss, Fälle aus dem Anästhesisten, Fachliteratur
Prüfungssituation
Freundlich zugewandte Prüfer plus Schriftführer. Herr Gauß hat begonnen und etwas überzogen, sodass Herr Brinkmann nur wenige Fragen stellen konnte.
Fälle & Fragen
Gauß:
Etwas seltsamer älterer Herr, lässt einen kaum wissen ob er das Gesagte gut fand, sondern fragt einfach weiter. Teils komische, missverständliche Fragestellungen, formuliert Fragen aber dann auch nicht um.
80-jährige Patientin kommt zur operativen Versorgung ihrer Coxarthrose mittels TEP in Ihre Prämedikationsambulanz. Wie gehen Sie vor? Habe über Anamnese und Erhebung der Vorerkrankungen erzählt. Herr Gauß bestand darauf, dass ich ihm noch eine ...
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Es kommt eine Patientin zu Ihnen in der 31.- 32. SSW. Was besprechen Sie mit ihr?
Anamnese, Risikofaktoren, vorherige Schwangerschaften, Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme und so weiter.
Die Patientin bekam das dritte Kind, Zustand nach Sectio, Zustand nach spontan Partus, und hat eine gut eingestellte dGDM wie ich sie beraten würde. Ich sehe sie wieder in der 36. SSW das Kind ist schwer geschätzt worüber ich sie aufkläre. Wann Einleitung? Und womit bei Zn Sectio, welche Risiko gibt es?
Sie kommt dann zu Geburt und dabei kommt zu Schulterdystokie, Vorgehen.
Niedergelassene Prüferin;
Kommt eine ...
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Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
Prüfung am 13.04.2026
Prüfer 1:
a) Oxylog (er hat vorher gefragt mit welchem Gerät ich gearbeitet habe) -> Funktionen und Beatmungsmodi erklären. Beatmungseinstellungen für eine Reanimation (lt. neuer ERC-Guideline). NIV-Funktion erklären.
b) Fallbeispiel: Mitte 80-jährige Patientin B/C-Problem und Fieber. cABCDE-Vorgehen, Therapie etc. Einfache Basismaßnahmen erklären und abarbeiten. Sepsis 1h bundle.
Prüfer 2:
a) Patientin aus b) von Prüfer 1 kommt nun im "internistischen" Schockraum an - wie mache ich nun eine Übergabe? Dann noch das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht angesprochen und mögliche weitere Betreuung der Patientin auf ITS/IMC/Normalstation. Dieser Themenblock war sehr offen ...
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Eigene Vorbereitung:
Facharztprüfung Innere Medizin Endres, punktuelles Nachlesen im Herold und bei Amboss
Prüfungssituation:
Prüfer und Prüfungsvorsitz waren in zivil gekleidet und die Sitzordnung durch Einzeltische in einer Raute haben die Situation direkt entspannter gestaltet beim Hereinkommen in den Raum als die klassischen Prüfungen im Studium, zudem waren alle wirklich auch sehr nett
Fälle & Fragen:
Fall (Christopeit): Sie sind in einem Maximalversorger in der Notaufnahme und werden in den neurochirurgischen Schockraum gerufen, da dort eine Ende 68-Jährige Pat. liegt, welche auf der Straße krampfend aufgefunden wurde, aktuell sediert. Im cCT zeigte ...
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Eigene Vorbereitung
Facharztlernplan von Amboss und die Fälle von Amboss, Facharztfälle von Springer, gyntogo
Vertiefung der Themen der Medilearn Protokolle
Prüfungssituation
Ich war zuvor sehr aufgeregt. Die Prüfer empfingen mich sehr freundlich und haben sich der Reihe nah mit einem Lächeln und Händeschütteln vorgestellt. Ich kam glücklicherweise ca. 30 Minuten vor meinem Termin dran.
Fälle & Fragen
Frau Dr. Kovacic: Vorzeitiger Blasensprung einer Schwangeren am ET. Was macht man?
Mutterpass sichten, geburtshilflicher Anamnese, einige Punkte aus dem Mutterpass extra benannt, Risikofaktoren.... diagnostische Möglichkeiten um Blasensprung zu bestätigen, CTG, B-Streptokokken-Status , Fetometrie, Plazentasitz, Lage ...
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Eigene Vorbereitung
Diverses zum Thema Psychodynamik, OPD 3, AMDP, Lieb incl. 50 Fälle etc. ...
Ich wurde als niedergelassene Neurologin geprüft zur 'fachgebundenen Psychotherapie' (TP)
Prüfungssituation
2 Prüfer, 1 Prüfungsvorsitzender
Irgendwie unangenehm, v.a. die Prüferin: wechselte unvermittelt (und unangekündigt/ unkommuniziert) ins Rollenspiel, was sehr irritierend war
Fälle & Fragen
Wie arbeiten Sie?
Was für Patienten behandeln Sie?
Wie ist Ihr Behandlungskonzept bei einem Pat. mit chronischer Schmerzstörung?
Psychopatholog. Befund? (z.B. AMDP)
Dissoziative Störung, Differentialdiagnosen.
Wie behandeln Sie einen dissoziativen Anfall im Gegensatz zum epileptischen Anfall?
Suizidalität, Phasen, Kriterien.
Ergebnis & Fazit
Bestanden.
So gut wie keine psychodynamischen ...
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Fälle & Fragen:
erster Prüfer —> Fall mit erschwertem Atemweg, Algorithmen, FOI.
zweiter Prüfer —> Patient zur elektiven Hüft-Op, doppelte Plättchenhemmung, wann könnte man eine Spinale machen? Bei Kardiolvaskulär vorerkrankten Patienten Spinale der Allgemeinanästhesie vorzuziehen? Risiken der Spinalen: Sympathikolyse usw.
Ergebnis & Fazit:
wirklich faire Prüfung. ...
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Man wartet mit anderen Prüflingen in der Cafeteria der Ärztekammer, wo Getränke bereit stehen. Ich wurde anschließend von der Vorsitzenden in den Prüfungsraum reingeholt.
Fall: 30 jähriger Mann wird vom Rettungsdienst sich krümmend vor Schmerzen in die ZNA gebracht. Was machen Sie? Ich sollte alles mögliche sehr kleinschrittig erläutern incl Monitoring, Anamnese mit Vorerkrankungen, OP, Allergien, Medis usw, Diagnostik, letztendlich war der Patient sehr adipös, ich sollte die Abdomenuntersuchung incl Inspektion, Perkussion, Palpation (wo beginnend) erläutern, alle Differentialdiagnosen des rechtsseitigen Unterbauchschmerzes und Leistenschmerzes incl Hodenpathologien erläutern, der Patient hatte eine ...
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Eigene Vorbereitung
Amboss, Open-Evidence, Facharztprüfung Innere Medizin 2800 kommentierte Prüfungsfragen (Hrsg. Latus und Alscher, Thieme Online), Altprotokolle
Prüfungssituation
Entspannte Prüfungssituation am 22.04.2026 in der ÄK Niedersachsen mit Dr. Muke (CA Kardiologie Bad Bentheim) und Dr. Reckels (CA Gastroenterologie Klinikum Leer).
Fälle & Fragen
Dr. Reckels
Vorlage Laborblatt mit makrozytärer, hyperchromer Anämie und hoher LDH (perniziöse Anämie bei vermutetem Vit. B12 Mangel). Hier Ursachen, Überlegungen zur weiteren Diagnostik und Differentialdiagnosen.
Ursachen und Ursachenforschung bei mikrozytärer, hypochrome Anämie benennen
Medikamentenplan bei Patientin mit Nierenabszess: Forxiga als SGLT-2 Inhibitor identifizieren und absetzen.
Dr. Muke
Vorlage eines EKG mit deutlich verlängerter QT-Zeit: ...
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Eigene Vorbereitung
Am Anfang Circa 4 Monate jeden Donnerstag und Freitag Vormittag. Am Ende etwas intensiver.
Prüfungssituation
Am Anfang etwas angespannt. Der erste Prüfer (Prof. Budweiser) wollte auf ein bestimmtes Thema hinaus und hat alternative Antworten nicht akzeptiert. Später dann besser.
Fälle & Fragen
Frage: EKG mit ST-Streckensenkungen in V3-V5. Patient mit akuten Thoraxschmerzen. Differentialdiagnose. Waren uns etwas uneinig wann Patient kathetert wird. Kein Myokardinfarkt. Im Labor Trop hoch. Wann noch möglich. Myokarditis. Welche Ursachen? Labor erweitern? Diff.-BB. Hier Eosinophilie. Woran denken sie jetzt? EGPA. Welche Behandlung? Cyclophosphamid. Insgesamt ein sehr holpriger erster ...
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Prüfungssituation
Wurde vom Vorsitzenden im Warteraum abgeholt (hat sich nicht vorgestellt) und in das Prüfungszimmer begleitet. Klassische Prüfungssituation, man sitzt den zwei Prüfern und dem Vorsitz an einem langen Tisch gegenüber. Auf einem kleinen Monitor werden Bilder aufgespielt.
Beide Prüfer sehr nett und freundlich, entspannte Atmosphäre.
Fälle & Fragen
Beginn durch Prof. Giunta:
Bild: Frau nach Mastentomie, Frage was sehen Sie und was würden Sie der Frau anbieten. Mamma-Ca Formen und Therapien angesprochen. Dann Rekonstruktionsmöglichkeit Prothesen vs autolog. Vorteile, Nachteile, bestrahlt, nicht bestrahlt, gestielte vs freie Lappen. Welcher ist Goldstandard? DIEP. Wo angeschlossen? ...
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Themen: neue Ernährungsleitlinie zu Colitis ulcerosa- was im akuten Schub und was dazwischen (mehr Eiweiß in der exsudativen Phase); Prävention (keine prozessierten Lebensmittel)
Ernährung bei kritisch kranken Patienten - Nebenwirkungen und Komplikationen von TPN, was tun bei Unverträglichkeit der Sondenkost
Wie würde man in der Klinik ein Ernährungsteam aufbauen - was brächte man, wie könnte man abrechnen, welche Abteilungen wären einzubesziehen
Ich konnte nicht alle Fragen beantworten, es wurde auf meine Fachrichtung eingegangen ...
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Prof. Nowak:
-Prämedikation eines Patienten zur Whipple OP
-Ursachen eines Systolikum
-PDK
-Risikoscore nach lee
-sglt2-inhibitoren
-euglykäme ketoazidose (Monitoring, Therapie)
PD Smul:
-Polytrauma mit SHT auf ITS
-konservative Hirndrucktherapie
-pathologisch Hirndruck
-osmodiuretika ...
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Eigene Vorbereitung
Amboss, gängige Lehrbücher, 1500 Fragen (thieme, Okt. 2025)
die letzten Wochen vor der Prüfung dann Prüfungssimulation mit KI
Prüfungssituation
Freundlich, sehr angenehm
Fälle & Fragen
Schmitz startet:
- Prämed Ambulanz, Patient mit kardialer Vorerkrankung zur Thyeroidektomie. Kompletter Ablauf, auf was muss man achten, gängige Scores, kardiale Risikoeinschätzung, inkl Schwindel Abklärung
- gleicher Pat. Dann im OP mit schwierigem Atemweg, Management des schwierigen Atemwegs
- gleicher Patient im AWR: tachykard, Hypothon, diff. Diagnosen, die Vorgehen
Loop:
Nur Fragen aus dem Kreißsaal
- Vorgehen bei SPA, Dosierung
- Pat. Hat zusätzlich Schmerzen, was tun Sie?
- Indikationen für ...
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Fälle & Fragen
Betreuung einer Behindertenwerkstatt, Arbeitgeber weiß nicht genau, warum er betriebsärztliche Betreuung benötigt . Die Fragen gehen in Richtung Arbeitsschutzgesetz, Gefährdungsbeurteilung. Die Beschätigten machen Gartenarbeit, Frage: welche Gefährdungen, welche Handschuhe müssen getragen werden, Vorsorge Gefährdung der Haut, Feuchtarbeit Pflicht-/Angebotsvorsorge, was mache ich mit dem Beschäftigten, wenn er trockene , rissige Haut hat? Hautschutzplan, Betriebsärztlicher Gefährdungsbericht Haut. Wie teile ich dem Arbeitgeber Erkenntnisse aus der Vorsorge zum Arbeitsschutz mit ? Was ist in Erde drin ? Schimmel ! Arbeiten ...
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Eigene Vorbereitung
Ich hatte 4 Monate vor Ende meiner Weiterbildungszeit meine Arbeitszeit um 25% reduziert um 1 Tag pro Woche dem Lernen zu widmen. Es ist sehr viel und früh, mein Ziel war dabei mich nicht nur für die Prüfung vorzubereiten sondern auch "fürs Leben" sozusagen, alles endlich mal richtig zu wdh, mit Leitlinien etc, ohne Zeitdruck. Ich habe mit den 100 Fällen des Facharzttrainings von Springer gelernt (online Zugang), und jeweils bei jedem Fall das entsprechende Deximed-Kapitel und die Degam-/NVL-Leitlinie dazu. Parallel hab ich 1h pro Woche mit einer Lernpartnerin ...
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1. Prüfer:
Zu Ihnen kommt ein 53jähriger Patient mit 3Kg Gewichtsverlust und Anämie in die Notaufnahme. Was machen Sie?
Diagnostik rauf und runter, letztlich Colo mit Diagnose Rectum-Ca, TNT Opra, Prodige, Rapido etc., MSI Dostarlimab etc.
Dann "jetzt gehen wir 20 cm weiter nach oben", lokal fortgeschrittenes Colon-Ca, hierzu dann verschiedene Szenarien mit FOXTROT, Atomic, Niche, etc.
Dann einmal eine Aufklärung für FOLFOX durchgehen.
2. Prüfer: Bild eines Knochenmarksausstriches gezeigt mit Blasten, dann akute Leukämie rauf und runter, wann allgemein Stammzelltransplantation, wann nicht etc. Grobe Abrisse zur Induktion und zur Konsolidierung.
Insgesamt ...
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