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  1. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von Differenzialdiagnose
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    Zitat Zitat von Fr.Pelz Beitrag anzeigen
    Wenn es jetzt nicht gerade darum geht, ob jemand eine Lebertransplantation bekommt oder nicht, hat es ja wenig Relevanz.
    Und wenn es genau darum ginge?
    Wäre ja auch vielleicht interessant, wenn es eben genau darum geht, ob der Patient eine Leber erhält und dieser lieber gar nichts sagt, bevor er das Organ nicht erhält.



  2. #7
    schmierig Avatar von Gesocks
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    Für Abstinenz-Kontrollen vor und nach Aufnahme auf die Leber-Warteliste bei alkoholinduzierter Zirrhose gibt's Vorgaben der BÄK. Nebst Einholung von transplatationspsychologischen o.ä. Gutachten sollen CDT und Ethylglucuronid (Haar, Urin) regelmäßig bestimmt werden.
    Wenn sich in der Praxis V.a. Saufen ergibt wird die suchtmedizinische Betreuung und Sucht-Begutachtung intensiviert und die Patienten werden häufiger und kurzfristiger einbestellt um spezifischere und kurzfristige Sauf-Marker - Ethanol direkt, EthG im Urin, Methanol usw. - bestimmen zu können.



  3. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von Differenzialdiagnose
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    Ah, ok. Vielen Dank!



  4. #9
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    Dazu gab's erst vor kurzem einen Artikel im Ärzteblatt:
    https://www.aerzteblatt.de/archiv/19...ragestellungen



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