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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #61
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    Zitat Zitat von chondroklast Beitrag anzeigen
    Jedoch verlangen Logbücher z.B. Thüringen Unterschriften für 300 Chemotherapiezyklen, 50 Transfusionen und oder parenterale Ernährung, 500x Supportivtherapie, was man letztlich ja nur auf einer Station erlangt. Allenfalls wenn man aus der Onkologie wechselt kann man solche Zahlen ggf. mitbringen.
    Das ist der Knackpunkt. Ohne Erfahrung auf radioonkologische oder onkologische Stationen kommt man niemals an solche Zahlen ran.
    In God we trust, all others must have data.



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  2. #62
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    Weiß jemand warum an der Uniklinik Essen die Weiterbildungsbefugnis Strahlentherapie nicht geteilt wurde zwischen Protonenzentrum und Strahlentherapie?

    Hat die Innere Medizin an einem Haus beispielsweise eigene Kliniken für Gastro/Cardio/Nephro/Onko teilen sich die Chefärzte die Weiterbildungsbefugnis. Ähnlich in der Chirurgie. Das hat den Vorteil für den Assistenten, dass Rotationen ermöglichst werden.



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  3. #63
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    Prof. Timmermann hat eine ambulante Weiterbildungsbefugnis für 24 Monate. Rotation wäre also weiterbildungstechnisch kein Problem, müsste aber wahrscheinlich noch bei der KV angemeldet werden. Prof. Stuschke hat eine stationäre Weiterbildungsbefugnis über 60 Monate, da wird eine KV-Anmeldung nicht notwendig, solange du als Assistent nicht auch im MVZ tätig bist.

    Wo siehst du das Problem?



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  4. #64
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    Zitat Zitat von OP-Ende Beitrag anzeigen
    Prof. Timmermann hat eine ambulante Weiterbildungsbefugnis für 24 Monate. Rotation wäre also weiterbildungstechnisch kein Problem, müsste aber wahrscheinlich noch bei der KV angemeldet werden. Prof. Stuschke hat eine stationäre Weiterbildungsbefugnis über 60 Monate, da wird eine KV-Anmeldung nicht notwendig, solange du als Assistent nicht auch im MVZ tätig bist.

    Wo siehst du das Problem?
    Naja das Problem ist das es für dasselbe Fach zwei WB-Berechtigte an einem Haus gibt, die sich nicht die Weiterbildungsbefugnis teilen. Die von der angesprochene Rotation gibt es nicht. An der Uniklinik Essen gibt es in diesem Bereich kein MVZ.
    Eine Rotation erscheint sehr sinnvoll: in der Strahlentherapie gibt es einen stationären Bereich, Brachytherapie, im Protonenzentrum werden ausschließlich manche Krankheitsbilder (vor allem pädiatrische Onkologie, Gehirntumore, Kopf-Hals, Prostata) behandelt.

    Im Bereich Radiologie und Neuroradiologie gibt/gab es eine ähnliche Problematik an manchen Einrichtungen, schade, dass die Ärztekammer sich so wenig engagiert.



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  5. #65
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    Was ist eigentlich dein Ziel? Du bist Assistent bei Prof. Stuschke und möchtest während deiner Weiterbildung auch mal ans Protonenzentrum und dann wieder an die Uniklinik? Das würde ich spätestens im Jahresgespräch anregen, an einer Uniklinik für einen Teilabschnitt der Weiterbildung die Abteilung oder an ein akademisches Lehrkrankenhaus zu wechseln, ist problemlos möglich. Du musst dich nur organisatorisch darum kümmern.

    Wenn standardmäßig keine Rotation ins Protonenzentrum besteht (wäre natürlich schön für die Weiterbildung), warum sollten sich zwei voneinander organisatorisch getrennte Zentren dann eine Weiterbildungsbefugnis teilen? Ich verstehe ja, dass man das optimieren könnte, aber mehr als ein kleines Komfort-Problem ist es für dich nicht, ich verstehe deine Fokussierung auf die Weiterbildungsfrage hier nicht. Versuch doch lieber das Weiterbildungscurriculum zu optimieren, da kann man selbst etwas bewirken und braucht die Ärztekammer nicht. Die formalen Voraussetzungen zur Sicherstellung deiner WB-Zeit sind ja schon vorhanden. Mach es dir nicht zu schwer Dass es mehr als einen Weiterbildungsbefugten pro Abteilung gibt, ist übrigens in den meisten Fächern gerade an Unikliniken sehr üblich. Außerdem ist es z.B. für einen Chefwechsel sehr hilfreich, wenn eine CA-freie Zeit überbrückt werden muss.



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