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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    Diamanten Mitglied Avatar von Fr.Pelz
    Registriert seit
    10.06.2005
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    schmeißt die Kuh von Deck- wir legen ab!
    Semester:
    Die ausführliche Anamnese des Patienten bitten wir freundlicherweise als bekannt voraussetzen zu dürfen.
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    8.971

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    Zitat Zitat von test Beitrag anzeigen
    Hallo,

    interessantes Thema.
    Sehr sinnvoll ist es sich Prognosen erstellen zu lassen. Je nach Verdienst, Art der Anstellung (Dauer Anstellung, DAuer Selbständigkeit) geplanter Arbeitszeit und geplanten Auszeiten (z.B. familiär) wird man schon mit Versorgungswerk und betrieblicher Zusatzversorgung als Arzt sehr weit von Armut entfernt sein. MEiner Einschätzung nach ist es nahezu unmöglich mit den ersten beiden Säulen als Arzt in so einen BEreich zu kommen.
    Sehe ich auch so.
    Bei mir also Versorgungswerk+ZVK. Dann hab ich noch eine private BU, die fondbasiert ist- aber halt auch nur für den Fall der BU. Ich lege es nicht auf Reichtum im Alter an.
    And then again, it´s not out of the realm of extreme possibility...



  2. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von Rettungshase
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    12.10.2010
    Beiträge
    1.348
    Zitat Zitat von test Beitrag anzeigen
    (...) Von daher ist es sicher nicht sinnvoll oder reißerisch nach Armut im Alter unter Ärzten zu fragen. Zumindest meine Meinung.

    Als Vermietobjekt muss man es sich gut überlegen, da EInzelobjekte nie ohne Risiko, Arbeit machen und Einkünfte mit Einkommensteuer versteuert werden muss im Gegensatz zu KApitalerträgen.
    6. Vermögenswirksame LEistung klingt interessant. Allerdings sind das glaube ich für mich nur 6,55€/Monat. Ich weiß nicht, ob sich das wirklich lohnt. Oder liege ich da falsch? Das Angebot von der Degussa klingt aber nicht schlecht. HAst du das schon abgeschlossen? Wie ist das bei dir zwischen Arbeitgeber und Eigenanteil verteilt?
    Zumindest hat es den ein oder anderen dazu gebracht, in meinen Thread zu stolpern ;)
    Nein... ernsthaft. Ich bin positiv überrascht über die Resonanz, da das Thema nicht selten für Gähnen sorgt.

    zu 5): Hm... gute Bekannte hatten mal Probleme mit einem Mieter, der denen die Wohnung mit diversen "baulichen Maßnahmen" und Verwahrlosung derart zerstört hat, dass sie erst mal wieder 10000€ investieren mussten. Vorher müssen natürlich Kredite für die Wohnung bezahlt werden uswusf. Das zerschmettert einem die Rendite natürlich sofort und wenn man später eine Mietwohnung als Altersvorsorge hat, kann ich mir vorstellen, dass es dann ggf. auch mal finanziell eng werden könnte.

    zu 6): Mein AG-Anteil ist mit 6,65€ leider auch nicht höher. Ich habe die Einzahlung auf 40€ aufgestockt. Allein der AG-Anteil sind über die Jahre 480€, die ich sonst nicht hätte. Mit meinem damaligen Bonuszins von 14% (und dem mickrigen Basiszins von 0,05%) komme ich nach sechs Jahren Einzahlung und einem Jahr "Ruhezeit" auf einen Gewinn von 883,64€ (vor Steuer).

    Hier noch ein Beitrag der Ärztezeitung aus dem vergangenen Jahr, dass die Rendite der Versorgungswerke nicht so stark steigt wie die von der Rente abgehenden Posten in ihren Kosten steigen, insbesondere auf die veränderte Besteuerung wird noch einmal hingewiesen: https://www.aerztezeitung.de/praxis_...-baustein.html
    I can't fix stupid but I can sedate it.



  3. #8
    Kognitive Sollbruchstelle Avatar von Sebastian1
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    Bei mir/uns wird es die Kombination aus

    Anspruch DRV
    VL
    Versorgungswerk
    fondsbasierte Sparpläne
    ETF
    Aktien
    ZVK-Anspruch

    und, nicht zu vergessen, ein abbezahltes EFH zur Eigennutzung, was die monatlichen Kosten ja unbestreitbar ganz enorm senkt...



  4. #9
    Jodelschnepfe Avatar von Hoppla-Daisy
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    Damals in den Ardennen...
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    Schon abbezahlt????????
    Es ist einfacher, ein Loch zu graben, als einen Turm zu bauen

    Auch weiterhin gilt: "Krisen müssen draußen bleiben!"



  5. #10
    TBSE performer Avatar von test
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    Die BEsteuerung und höhere Kosten für Krankenversicherung müssen einem natürlich klar sein beim Versorgungswerk. Wobei die Besteuerung ja für DRV und Versorgungswerk gleich steigt und für die meisten von uns bei 100 Prozent liegen wird

    Bei Rürup Versicherungen wird ja zum Teil auch damit geworben, dass man diese jetzt von der Steuer absetzen kann (aber noch nicht voll) und dafür später versteuert, wenn man eine geringere Steuerlast haben wird. Dies muss aber als Arzt, wenn man eine relativ hohe Versorgung und Zusatzversorgung bekommt, nicht unbedingt viel besser sein als im Berufsleben. Daher sollte man sich von diesem Argument nicht blenden lassen. Wobei natürlich niemand weiß, wie sich die Steuersätze bis dahin entwickeln werden. Wenn man mit seinem Geld umgehen kann, ist es von der REndite her sicher besser lieber einen oder mehrere gebührenarmen ETF (z.B. auf einen großen Index) in Form eines Sparplans zu nutzen als das Geld in fondsbasierte Rentenversicherungen oder Entgeltumwandlung zu stecken.

    BEi Immobilien, würde ich auch erstmal in eine eigene Immobilie investieren bevor man ggf. darüber nachdenkt eine Immobilie zum vermieten anzuschaffen. Bei allen Investitionen und dem Vermögensaufbau ist Diversifikation sehr sinnvoll, das ist mit Immobilien nicht so einfach, wenn man nicht gerade ein sehr großes Vermögen zur Verfügung hat.
    "Live as if you were to die tomorrow, learn as if you were to live forever."

    (Maria Mitchell / Mahatma Gandhi)



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