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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo ihr Lieben,

    ich hätte mal ein paar Fragen bezüglich der Approbation, bzw. wie die Rechtslage aussieht was die Bearbeitungszeit/ Antragsstellung und den Beginn der Tätigkeit angeht.

    Ich habe Ende November mein Studium beendet. Eigentlich hatte ich den Plan erstmal in Ruhe zu schauen wie es für mich dann weiter geht und wann ich anfange zu arbeiten. Nun hat sich jedoch ergeben, dass ich eine Stelle zum 1.1.2019 in dem Krankenhaus wo ich mein PJ gemacht habe angeboten bekommen habe und nach einer kurzen Bewerbung und Gespräch auch eine Zusage. Ich habe daraufhin alle Unterlagen an das LPA gesendet und mein Führungszeugnis beantragt. Da ich ja eher realistisch bin was die Bearbeitungszeiten bei Behörden angeht bin ich tatsächlich sehr skeptisch, dass meine Approbation noch vor dem 1.1. vorliegen wird.
    Der Personalchef in der Klinik meinte, dass es dann wahrscheinlich nur die Option gebe den Einstellungstermin nach hinten zu verlegen.
    Das finde ich jedoch irgendwie sehr unbefriedigend, was mein zukünftiger Chef konkret dazu sagt konnte ich auch noch nicht heraus finden. Bisher ist der Stand, dass alle hoffen es klappt noch irgendwie, dass doch noch alles pünktlich vorliegt.
    Im LPA habe ich bereits angerufen, die Mitarbeiterin war mehr als unfreundlich und meinte sie könne gar nichts sagen wann die Approbationen raus gehen, da "Alle" anrufen würden und "alle würden zum 1.1. angeblich anfangen zu arbeiten" und wenn die Urkunden nicht rechtzeitig ankommen, dann ginge das halt eben nicht und wir müssen später mit dem Arbeiten anfangen.


    Könnt ihr mir vielleicht berichten was ihr so für Erfahrungen gemacht habt?
    Gibt es irgendwelche Sonderregelungen?
    Mich macht das Ganze jetzt seit letzter Woche schier wahnsinnig und ich finde das Gefühl so in der Schwebe zu hängen gerade echt nervig.


    Danke schon mal, Maxi



  2. #2
    The Dark Enemy Avatar von morgoth
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    Ist halt so. Ohne Approbation darfst du nicht ärztlich tätig sein. Sei froh, dass du an eine Klinik geraten bist, wo das auch so glasklar gehandhabt wird. Im Forum hatten wir hier schon paar Mal angeschnitten, dass man ja auch "mitlaufen" könnte, oder schon mal das Schreiben von Arztbriefen vorlernen könnte. Ich finde, ohne Approbation, hast du auf Station, wo du für das Personal als "Arzt" giltst (und somit auch im Notfall rekrutiert werden könntest), nichts verloren, bis der Wisch da ist.
    Und als unbezahlter Hospitant wirst du ja nach X Jahren Studium ja auch nicht herumlaufen wollen.



  3. #3
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    Mh. Dann muss ich wohl irgendwie versuchen damit jetzt klar zu kommen und mir nicht die ganzen Feiertage einen Kopf zu machen.
    Danke für die Antwort auf jeden Fall.

    Ich habe ja schon eine schriftliche Zusage für die Stelle, könnten die diese jetzt auch mit der Begründung dass ich erst später anfangen kann wieder zurück ziehen und anderweitig vergeben?
    Jetzt wo ich die Stelle nämlich habe, würde ich mich mehr als ärgern wenn das alles nicht klappt. Ich fand es im PJ dort super.



  4. #4
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    Oh ja, das war bei mir auch so ein Stress. Es ist aber noch pünktlich gekommen. (Baden Württemberg, Prüfung in Dezember, Einstellung am 1.1). Je nach LPA kann man die bitten die Approbation vor Versand per Post direkt an die Klinik zu faxen, in Ba-Wü haben die es allerdings abgelehnt. Ich würde mir eher weniger Sorgen machen, dass die die Stelle anderweitig vergeben. Die schriftliche Zusage hast du ja, und die Approbation kriegst du ja auch. Es ist viel einfacher paar Tage zu warten (v.a jemanden der schon im PJ war und halb eingearbeitet ist) als jemanden neuen einstellen.



  5. #5
    The Dark Enemy Avatar von morgoth
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    Klar, könnten die vermutlich schon.
    Dann würde deine super PJ-Klinik jedoch zeigen, dass sie eher an rasch verfügbarem, austauschbarem "Arzt-Material" interessiert ist, als an einem bestimmten guten Bewerber XY. Und derartige Panik-Einstellungen würden auch auf ernste Unterbesetzung oder sonstige Strukturprobleme hindeuten.

    Nicht unbedingt eine Traumstelle für einen Berufsanfänger.



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