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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #21
    Registrierter Benutzer Avatar von Homunculi
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    Zitat Zitat von Medici3000 Beitrag anzeigen
    Ich kann das immer noch gar nicht fassen, dass so viele Leute nun 6-7 Jahre umsonst gewartet haben. Ist es denn sicher, dass es nihct doch noch einmal eine Übergangsphase gibt? Kann man nicht dagegen klagen? Und warum wird der TMS nur einmal im Jahr angeboten, wenn der Test so wichtig ist....

    Äußerst frustrierend. Ich hoffe, dass noch eine Lösung gefunden wird. Zumal ein abgeschlossenes Psychologiestudium aus dem Ausland auch Boni verdient hätte.
    Sicher ist noch gar nichts, aber die Sache nimmt schon sehr stark Form an.

    Auf einen umfangreicheren Bestandsschutz zu klagen dürfte möglich sein, wird sicher auch passieren, aber über den Erfolg einer solchen Klage kann man auch nur spekulieren.
    Trotzdem in jedem Fall eine Option. Sollte sich auch von den Kosten in Grenzen halten - die bisherigen Studienplatzklagen gingen ja deswegen so ins Geld, weil die Kläger jede einzele Uni auf Restplätze verklagt haben.



  2. #22
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    Zitat Zitat von doro2000 Beitrag anzeigen

    Zu der Sache mit dem Bonus für ein abgeschlossenes Auslandsstudium: Solange Absolventen eines Studiums in Deutschland derart "bestraft" werden, wie das aktuell der Fall (die Zulassungschancen in der Quote für Zweitstudienbewerber sind sehr gering), wäre es ziemlich unfair, für dasselbe - bloß aus dem Ausland - einen Bonus zu vergeben...
    Wenn jemand ein Studium im Ausland auf sich nimmt, sich weiterbildet und es mit einem Master abschließt um dann nach Deutschland zurückzukommen, dann sollte das m.M. nach sehr wohl boniert werden. So etwas ist mit hohen Kosten und einem enormen Aufwand verbunden und hat den deutschen Staat keinen Cent gekostet. Ein Studium in Deutschland hingegen kostet den Staat etwas und daher ist es gerechtfertigt, dass ein Studium in Deutschland nicht als Wartezeit gilt vor dem Medizinstudium.



  3. #23
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    Bestünde denn die Möglichkeit zum WS 2019/2020 mit nur 14 WS einen Platz zu erhalten? Vor 2-3 Jahren war das das letzte mal der Fall oder?



  4. #24
    Registrierter Benutzer Avatar von Homunculi
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    Zitat Zitat von jm1 Beitrag anzeigen
    Bestünde denn die Möglichkeit zum WS 2019/2020 mit nur 14 WS einen Platz zu erhalten? Vor 2-3 Jahren war das das letzte mal der Fall oder?
    Die Grenze war in den letzten Jahren bei 14 WS, Durchschnittsnote 2,4-2,9 oder besser.

    Genau vorhersagen kann es keiner, aber ich nehme stark an, dass zumindest der geforderte Durschnitt steigen wird. Wenn die Grenze nicht sogar gleich auf 15 oder 16 WS springt. Es werden sich sicherlich mehr Altabiturienten bewerben, die nur noch nächstes Jahr eine Chance auf einen Studienplatz haben.

    Die Auswahlgrenze zum Sommersemester 2019 wird hier spannend. Zumindest hat man ab dem Zeitpunkt eine grobe Vorstellung, wie sehr die Torschlusspanik die Bewerberzahlen beeinflusst.



  5. #25
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    Erstmal ein frohes neues Jahr Allen!
    Mögen die Unis das AdH & ZEQ so ausgestalten, dass wir noch eine Chance haben.

    Zitat Zitat von Homunculi Beitrag anzeigen
    Sicher ist noch gar nichts, aber die Sache nimmt schon sehr stark Form an.

    Auf einen umfangreicheren Bestandsschutz zu klagen dürfte möglich sein, wird sicher auch passieren, aber über den Erfolg einer solchen Klage kann man auch nur spekulieren.
    Trotzdem in jedem Fall eine Option. Sollte sich auch von den Kosten in Grenzen halten - die bisherigen Studienplatzklagen gingen ja deswegen so ins Geld, weil die Kläger jede einzele Uni auf Restplätze verklagt haben.
    Ich bezweifele das eine Klage Erfolg hat.
    Laut Berichten hat sich die KMK ein rechtliches Gutachten eingeholt ob das so geht wie sie es sich vorstellen.
    Falls eine Sammelklage gibt werde ich natürlich mitmachen. Vielleicht bringt es ja irgendwas auch wenn meine Hoffnung gering ist.


    Was mich generell frustiert, dass dieses "Versprechen" gebrochen wurde. Ich hätte noch zwei Jahre gearbeitet und dann meinen Studienplatz gehabt ...
    Jetzt stehe ich vor dem nichts und darf parallel zu meinen Abschlussprüfungen den TMS schreiben und müsste dann einen Prozentrang von >84 haben. Ob das realistisch ist weiß ich nicht. Aber die Zulassungsgrenzen werden noch mal zum WS 2019/20 massiv ansteigen.

    In der ZEQ werden sich auch alle mit einem sehr guten TMS und einigermaßen Wartezeit bewerben. Denn ich glaube nicht alle mit sehr gutem TMS und schlechterer Abinote haben bisher auch einen Studienplatz bekommen.

    Natürlich spielt auch das Abschneiden in der Ausbildung gar keine Rolle. Ich hätte es mir auch bisher einfacher machen können und einfach nur bestehen müssen. Dann wäre mein Leben bisher entspannter gewesen.

    Mittlerweile überlege ich ob ich ins Ausland gehe. Sicherlich kein Vergnügen ein hochkomplexes Studium auf Englisch zu studieren aber besser als gar nicht mehr. Vielleicht schafffe ich das ja irgendwie :-/
    Aber das hätte ich dann auch schon vor drei Jahren machen können ...


    Ich weiß einfach nicht was ich wie machen soll. Aber ich muss eine Entscheidung auf Grundlage von Vermutungen treffen.
    Die haben wahrscheinlich keine Ahnung was diese Aktion mit Menschen macht. Mir geht es seit mittlerweile drei Wochen auch körperlich nicht gut ... :-/
    Die Signatur lässt grüßen



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