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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Das werde ich mir mal zu Herzen nehmen. Ist ja im Grunde genommen überall so.
    Dass es dieses Jahr die letzte Chance sein könnte ist mir bewusst. Deswegen treibt es mich ja auch mal wieder so um. Eigentlich jedes Jahr während der Bewerbungsfrist.
    Die Kinder sind zwischen einem und acht Jahren alt. Ich wäre wohl eine der Ältesten die anfangen, hätte wenn fertig noch etwa 25 Jahre zu arbeiten, ggf. auch länger.
    Den Stundenplänen nach ginge auch Vollzeit. Aber da kommt wieder der Schisser in mir durch. Wenn ich es nicht schaffe, ist der sichere Job jetzt eben auch weg. Will mich dann noch einer?



  2. #7
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    Ist jetzt nur ein Gedankengang von mir:

    Wenn deine größte Sorge die Unterbringung von Studium und Familie und das Lernen ist, so melde dich doch noch für den TMS 2019 an.

    Besorge dir Lernmaterial und überprüfe dich beim büffeln selbst, wie gut du alles unter einen Hut bekommst. Wenn es klappt puscht ein gutes Testergebnis noch zusätzlich dein Ego

    Sollte sich das doch schon als schwierig erweisen, so ist ein späteres Studium eher nichts für dich.



  3. #8
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    Danke auch Dir, davo. Ob ich ohne Wartezeit nach neuen Bedingungen noch eine Chance hätte ist schwer zu sagen. Vermutlich eher weniger. Abi war 1,8, aber mit Ausbildung, die ihn noch etwas verbessert. Örtlich wäre ich aufgrund der Familiensituation gebunden. Da gibt es nur eine Uni, die in Frage kommt.

    Die Interessenslage zwischen jungen Studenten und mir alter Schachtel dürften aufgrund der Lebensumstände schon deutlich unterschiedlich sein. Hätte ich doch mal mit 20...

    Mein Mann würde das schon unterstützen, wie alles, was mich glücklich macht. Habe ich bei ihm in seinem Job auch. Das war/ist so unser Deal. So richtig nachvollziehen kann er es aber nicht, merke ich in Gesprächen.



  4. #9
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    Hallo doktor dolittle,

    meine größte Sorge ist nicht das Lernen, sondern das Versagen, oder die irrationale Angst davor. Und vielleicht kombiniert damit, meinen sehr sicheren Job mit kaum Fahrzeit aufzugeben und am Ende ohne alles dazustehen.

    Die Kinder passen schon. Die Kinderkrankheiten sind leider nicht planbar und fallen auch mit Dienstreisen meiner besseren Hälfte zusammen. Aber wie gesagt, das haben wir bislang immer irgendwie hinbekommen. Es ist eher das "Was, wenn ich es nicht schaffe?!"

    Mal sehen, ich werde zum TMS nochmal recherchieren.



  5. #10
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    Aus meinem Semester hat nur ein einziger Student wegen Leistungsproblemen abgebrochen. Und eine studiert noch immer in der Vorklinik rum. Aber über 90%, soweit ich weiß sogar über 95%, haben entweder schon Examen geschrieben oder werden es dieses Jahr schreiben. Ich versteh es, dass man sich Sorgen macht, ob man es schafft - war bei mir auch so, wenngleich viel weniger stark ausgeprägt wie bei dir. Aber mit einem 1,8-Abi wirst du das Studium, wenn du die nötige Arbeit für das Studium leistest, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch schaffen.

    Ich bin wirklich fest überzeugt davon, dass das Studium viel einfacher zu bewältigen ist, wenn man sich ihm Vollzeit widmet - auch aus sozialen Gründen, auch weil man so das Gefühl hat, dass was weitergeht, auch weil man so schneller wieder Geld verdient. So lässt sich diese berufliche Pause viel leichter ertragen.

    Du bist dann wohl Mitte 30? Ist tatsächlich nicht jung, aber ich seh da nicht einmal sozial ein Problem. Hängt alles von einem selbst ab ob man im Studium ein Einzelgänger sein will oder nicht.



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