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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
    PalimPalim! Avatar von epeline
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    Zitat Zitat von eqrqtowz Beitrag anzeigen

    Ich hab einfach keine Lust (wie auf der Inneren) Leuten nach ihren Symptomen Medikamente zu verabreichen und zu hoffen, dass sie wirken. Da fehlt mir der praktische Teil. Daher kommt nur Chirurgie in Frage, welche ich bis vor kurzem durch meine fehlende Feinmotorik ausschloss.
    Jetzt musste ich erstmal lachen. Du hast absolut null Ahnung, wie die Arbeit eines Arztes aussieht. Macht ja auch nichts. Ich hatte nach dem Abi auch nur eine Idee.
    Es ist auch nicht notwendig, sich vor Studienbeginn für eine Fachrichtung zu entscheiden. Es gibt übrigens mehr als die genannten 2. viele Gelegenheiten und Neigungen ergeben sich im Verlauf des Studiums. Man gewinnt Einblicke und reift ja auch in seiner Persönlichkeit. Zur Schuleinführung wusstest du ja auch nicht, ob du mal gerne Physik machen würdest.
    Wenn dich Medizin interessiert, dann machs. Du solltest zum WiSe ohne größere Probleme einen Studienplatz bekommen.
    Man kann übrigens an jeder Uni ein guter Arzt werden, nicht nur in HD. das liegt primär an dir selbst.
    Wenn du aber wirklich mit Medizin anfangen willst, würde ich die Zeit bis dahin nicht mit sinnlos rumstudieren verbringen. Mach Praktika, verdiene Geld, erweitere deinen Horizont, lern für den TMS oder was auch immer.

    Ich weiß auch nicht genau, was du so erwartest vom Studieren von den gelesenen Stundenplänen usw.
    Ich bin da vielleicht einfacher gestrickt, aber erfahrungsgemäß fährt man manchmal besser damit, Dinge mal auf sich zukommen zu lassen anstatt sie zu zerdenken und sich ständig über ungelegte Eier den Kopf zu zerbrechen. Wie du siehst, hast du es ja auf diese Weise noch nicht weit gebracht.



  2. #7
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    Ich denke auch, dass dir ein Praktikum im Krankenhaus oder auch bei einem niedergelassenen Arzt sehr helfen könnte. Denke dran, dass du (falls du dich für das Studium entscheidest) eh ein 90 tägiges Pflegepraktikum machen musst.



  3. #8
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Praktikum ist sicher eine gute Sache, wenn du noch so gar nicht wirklich weisst, ob es was für dich ist.
    Aber eher nicht das Pflegepraktikum, weil das Glückssache sein wird, ob es deine Fragen beantwortet.
    Wenn dann ein Praktikum wo du wirklich bei Ärzten mitläufst und dich mit ihnen austauschen kannst.

    Die gute Nachricht: Ein abgeschlossenes Medizinstudium bietet eine sehr solide Grundlage um später sein Auskommen zu haben. Die Medizin ist so vielfältig dass eigentlich jeder seine Nische finden kann. Das Studium ist eine gute Zeit um rauszufinden, was einem liegt und was nicht. In der Zeit reift ja auch die Persönlichkeit noch ordentlich.

    Die schlechte Nachricht: Der Weg bis zum gut passenden Job kann lang und steinig und von Irrungen und Wirrungen geprägt sein.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



  4. #9
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    Naja, während ich jetzt dieses Semester etwas "probestudiere", will ich auch 6 Monate auf Teilzeit in einem Krankenhaus in der Nähe das Pflegepraktikum machen. Nur wird mir das wohl wenig helfen, schließlich krieg ich höchstwahrscheinlich keinen Einblick ins Ärzte oder gar Chirurgenleben- sondern ins Leben einer kostenlosen Hilfskraft die Drecksarbeiten erledigt.

    Naja, ich glaube nicht, dass mein Konkurrenzdenken jemals verschwinden wird. Ich nehm an das gehört noch zu den größten Problemen die ich in der Medizin wohl haben würde.



  5. #10
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Hast du das abgeklärt, ob das Pflegepraktikum so anerkannt wird?

    Ich denke mit ner Woche oder zwei jeweils bei nem Niedergelassenen und in einem Krankenhaus wäre dir mehr geholfen und ansonsten ein Job, der mit Medizin gar nichts zu tun hat, Reisen, evtl. Work and Travel, eventuell was Karitatives. Damit ist man langfristig besser bedient.
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