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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #21
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    Ja das kann natürlich immer passieren.

    Fürchte aber auch das PJ ansich kann richtig gut oder schlecht werden je nachdem welche Praxis man erwischt. Kenne leider kaum Erfahrungen dazu ausm Großraum Köln.
    Aktuell ist die (ländliche) Allgemeinmedizin definitiv mein Favorit für später 😊



  2. #22
    Diamanten Mitglied
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    Klar. Aber meist gibts ja irgendeine Möglichkeit, sich beim Dekanat und/oder bei höheren Semestern zu erkundigen, welche Praxis wie ist bzw. welche Bewertungen hat. Zum Start kann man ja einfach mal alle Lehrpraxen der eigenen Uni durchgehen, sich anschauen welche wie ländlich ist, welche welche Leistungen anbietet, usw. Und dann kann/sollte man ja auch vorher schon mal ein paar Tage dort verbringen, um zu wissen worauf man sich einlässt.

    Die Praxis, in der ich famuliert habe, ist halt leider eine Lehrpraxis der Uni Marburg, bringt dir also fürs PJ nichts...



  3. #23
    Registrierter Benutzer
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    Das werde ich machen 😁 muss mich generell noch mit dem Thema "pj Bewerbung" beschäftigen 😣



  4. #24
    derzeit nicht wankelmütig Avatar von Relaxometrie
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    Zitat Zitat von Kackbratze Beitrag anzeigen
    Ich bin Wundmanager, was die Ausbildung anbetrifft sollte man mehr klinische Praktika machen, als vorgegeben werden, damit man möglichst viel sieht, da Wunden und Wundtherapie bei chronischen Wunden tatsächlich was mit Erfahrung zu tun hat.
    Im Allgemeinmedizin-Bereich halte ich das für sehr sinnvoll, wenn Interesse an chronischen Wunden vorhanden ist, da häufig bei Überleitungen in die ambulante Therapie Stolpersteine auftauchen, wenn der Hausarzt kein Interesse oder leider keine Ahnung von chronischen Wunden hat, bzw. alles glauben muss, was der ambulante Pflegedienst im sagt...
    Ja, daß die Behandlung chronischer Wunden etwas mit Erfahrung zu tun hat, ist einleuchtend.
    Da die Heilung ja lange dauern kann, wäre jeder falsche Ansatz, den man erstmal wochenlang verfolgt, natürlich für alle Beteiligten unangenehm (Patient leidet länger unter der Wunde/ der Behandler sieht auch, daß es nicht voran geht/ die Krankenkassen haben sinnlose Kosten).
    Was für ein Vorgehen empfiehlst Du für werdende Allgemeinmediziner mit Interesse an der Versorgung chronischer Wunden im ambulanten Setting?
    Erst Praktikum bei Dir, dann den Kurs (die Inhalte erschließen sich einem vermutlich besser, wenn man eine gewisse klinische Grundahnung von dem Thema erworben hat), dann weitere Praktika?



  5. #25
    gern geschehen Avatar von Kackbratze
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    "Bei mir" ist Jeder willkommen, allerdings habe ich in der Bauchchirurgie ein eingeschränkten Wundbereich. Eine Wundambulanz oder septische (meist gefäßchirurgische) Station mit mindestens einem Wundmanager und einem interessierten Arzt ist die bessere Alternative. Wenn eine zertifizierte Wundambulanz vorhanden ist, ist das eigentlich alles gegeben.

    Kacken ist Liebe!
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    Sie werden von Jahr zu Jahr dümmer!



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