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  1. #1
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    Hallo,

    die Experten haben hier B ausgewählt. Cumarine in der Schwangerschaft sind für Mutter und Kind risikoreich.

    Ich hatte diese Antwort ausgeschlossen, weil Cumarine teratogen sind, also in erster Line das Kind schädigen und nicht die Mutter.

    Was meint ihr dazu?



  2. #2
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    Ich habe genau das genommen und zwar aus folgender Überlegung:

    - Teratogenität für das ungeborene Kind

    - erhöhte Blutungsgefahr bei der Mutter (stelle ich mir halt unschön vor, Cumarine geschluckt zu haben und dann löst sich die Plazenta oder ne Uterusruptur oder so)



  3. #3
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    Ahhhh interessante Denkweise. Ich denke, das IMPP will halt auf die Schäden fürs Kind raus.
    Für die Mutter weiß ich jetzt spontan nicht, was sie für ein Risiko für Gesundheitsschäden haben kann, aber zumindest würde ich argumentieren, dass (wenn nicht noch ein anderer Cumarin-Schaden möglich ist) die Mutter durch die Cumarine ein erkranktes Kind bekommen könnte, was zu einer nicht unerheblichen psychischen Belastung führen würde. Das wäre laut WHO ein Gesundheitsschaden der Mutter.



  4. #4
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    Zitat Zitat von Bonnerin Beitrag anzeigen
    Ich habe genau das genommen und zwar aus folgender Überlegung:

    - Teratogenität für das ungeborene Kind

    - erhöhte Blutungsgefahr bei der Mutter (stelle ich mir halt unschön vor, Cumarine geschluckt zu haben und dann löst sich die Plazenta oder ne Uterusruptur oder so)

    Ich hab mir gedacht, dass sie immer eine Antikoagulation brauchen wird wegen der Herzklappe. Und Blutungsgefahr gibt es bei allen Antikoagulantien.



  5. #5
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    Das stimmt, aber den Cumarin-Kram in ner Notsectio zu antagonisieren wird halt glaube ich auch nicht schnell und überall funktionieren, wenn nicht gerade passende Blutprodukte zur Hand sind.

    Es spricht halt glaube ich echt alles für die Anwendung von Dalteparin, wenn sie schon den Kinderwunsch im Hinterkopf hat.



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