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  1. #6
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    Auch wenn die Experten anderer Meinung sind, meiner Meinung nach liegen sie falsch

    1: Es ist eine Tachykardie mit konstanter Frequenz, im normofrequenten Bereich (QRS Nr. 9-12) sind in V2,V3 und V4 deutlich P-Wellen zu erkennen => keine absolute Arrythmie, keine fokale atriale Tachykardie, kein Vorhofflattern.
    2: Die QRS-Komplexe sind schmal => keine ventrikuläre Tachykardie

    Außerdem kann man an diesen 4 QRS-Komplexen in allen Ableitungen Spuren einer Präexzitation erkennen (der kleine Ausschlag direkt vor dem eigentlichen QRS-Komplex / Delta-Welle i V3-V6).

    Meine Diagnose wäre also ein Präexzitationssyndrom mit orthodromer selbstlimitierender AV-Reetry-Tachykardie

    https://www.fokus-ekg.de/inhalt-von-...%A4exzitation/



  2. #7
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    Selbst wenn es ein Vorhofflattern oder -flimmern wäre (was ich nicht glaube), könnte man in diesem Fall ein Präexzitationssyndrom ja nur schwer ausschließen.

    Amboss: "Bei Vorhofflimmern kann ein Präexzitationssyndrom im normalen EKG nicht diagnostiziert werden."

    Dann Adenosin zu geben, wäre doch viel zu riskant.

    Amboss: "Bei bekanntem Präexzitationssyndrom und Vorhofflimmern sind Adenosin, Beta-Blocker, Verapamil und Digitalis kontraindiziert!"



  3. #8
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    Im EKG fehlen doch auch die Extremitätenableitungen. Als ob jemand in der Realität nur die V1-V6 anguckt.
    Bin ich die Einzige, die das aufregt? 😅



  4. #9
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    Wie sieht es mit Widerspruch bzgl. der EKG-Fragen aus? Kein eindeutiges EKG! Kein EKG-Lineal um was abzulesen, zu klein, zu wenig Ableitungen usw. Frage mit Folgefehler. Auf was sollen wir da unseren Widerspruch beziehen? Oder hat das jmd. bereits getan?



  5. #10
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    Ich wollte es morgen machen, aber die eventuelle Diskrepanz zwischen Klinik und EKG.
    Dann diese potentiellen P-Wellen am Ende, die weniger als ein mm Auslenkung sind. Nochmal genaue Frequenzen im linken und rechten Teil ausrechnen, wie ich das gesehen hatte passt das ja auch zu nichts so richtig perfekt.
    Und die anderen Punkte wurden eig.schon genannt.
    Was natürlich toll wäre, wäre wenn man irgendwo Mindestkriterien für die Länge/Qualität eines EKGs findet, anhanddessen eine Behandlungsindikation gestellt wird, aber weiß nicht, ob ws das gibt.



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