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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Agent00studmed
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    Hallo,
    kann jemand berichten, wie man sich das so vorstellen kann?
    Auge hat mich seit dem ichs in der Uni hatte (letztes Semester leider) fasziniert aber ich habe leider
    nicht in dem Gebiet famuliert. War im Nachhinein ein Fehler, aber so ists halt.
    Deshalb wollte ich mal fragen, wer das schon gemacht hat und ob man ohne PJ geschweige denn Famulatur überhaupt eine Chance auf ne Stelle hätte? Ich will eigentlich Kardio machen aber denke mir immer, falls mich die Innere irgendwann ankotzt, wäre Auge eine tolle Alternative..
    Hat jemand Tipps? Vielleicht nochmal in der (wenigen) Freizeit hospitieren um einen Einblick zu bekommen?
    Die Woche Blockpraktikum fand ich übrigens sehr cool.

    Danke und LG
    Andi



  2. #2
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Let the bad times roll!
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    Ich kann dir jetzt nur von der anderen Seite berichten, aber erstmal freuen sich Augenärzte in aller Regel über Famulanten und PJler, weil unser Fach ja selten von Studenten geliebt wird.
    Wenn der PJ halbwegs orientiert ist (sinnvoll wäre es, die Anatomie des Auges einigermaßen und die wichtigsten Erkrankungen, also die, die sowieso im Studium und in den Examina gefragt werden draufzuhaben), dann zeigt man ihm eigentlich sehr gerne nach und nach verschiedene Untersuchungen, Befunde und lässt ihn irgendwann auch mal alleine machen. Wir hatten PJ, die haben uns die Ambulanz geschmissen, als wir aufgrund von Umstrukturierungsmaßnahmen sehr, sehr schlecht besetzt waren. Auch ich selbst habe im PJ normal in der Ambulanz mitgearbeitet und untersucht. Wir haben unsere PJler auch gerne mal kleinere Eingriffe gezeigt (z.B. Injektionen subkonjunktival und ähnliche Kleinigkeiten), wenn sie engagiert und halbwegs geschickt waren. Fragen sind eigentlich immer willkommen.
    Ich habe mich mit meinen PJs meistens bemüht, denen möglichst viel zu zeigen. Sogar zu den Frühchen habe ich fast alle PJs mal mitgenommen und auch draufschauen lassen (wenn das Kind stabil genug und der PJ in Funduskopie firm war - natürlich!). Skias durften die PJ machen, bei den Orthoptistinnen zuschauen. Mit in den OP ging es auch (meistens aber mit den Oberärzten).
    Blutentnahmen muss man meistens nicht fürchten - da gibt es dann doch nur wenige.
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



  3. #3
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    Ich habe PJ in Auge gemacht und war/bin total begeistert. Hatte auch wie du kaum Erfahrungen und etwas Angst, was so auf mich zukommt. Deswegen hatte ich mir grob die Themengebiete angeschaut natürlich auch mit ein paar YouTube-Videos dazu etc. Also es wäre schon nicht verkehrt, zumindest grob den Aufbau zu kennen und die dazu gehörigen Erkrankungen. So nimmt man am meisten vom Tertial mit.

    Zitat Zitat von Feuerblick Beitrag anzeigen
    Ich kann dir jetzt nur von der anderen Seite berichten, aber erstmal freuen sich Augenärzte in aller Regel über Famulanten und PJler, weil unser Fach ja selten von Studenten geliebt wird.
    Wirklich? In meiner Klinik (okay, es ist Uniklinik) sagte man, dass die Stellen hart umkämpft seien. Ob es daran liegt, dass es nicht so viele Augenklinik gibt, weiß ich nicht.

    PS: Ich kann bestätigen, dass Augenärzte sehr geduldig sind und gerne erklären. Wenn man sich engagiert zeigt, darf man super viel machen. Am Ende habe ich in der Ambulanz mehr oder weniger alleine gearbeitet und die Pat. direkt dem OA vorgestellt. Das schöne am Fach ist, dass die meisten Patienten "gesund" sind und Notfälle selten vorkommen - zumindest hat man als Pj das Gefühl, dass man sich ruhig die Zeit nehmen kann, um ordentlich zu untersuchen und üben.
    Geändert von escitalopram (12.04.2019 um 16:56 Uhr)



  4. #4
    Diamanten Mitglied
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    Zitat Zitat von escitalopram Beitrag anzeigen
    Wirklich? In meiner Klinik (okay, es ist Uniklinik) sagte man, dass die Stellen hart umkämpft seien. Ob es daran liegt, dass es nicht so viele Augenklinik gibt, weiß ich nicht.
    Solche Aussagen sind IMHO oft Taktik. Sollte man nicht immer glauben.



  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    16.01.2018
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    Zitat Zitat von davo Beitrag anzeigen
    Solche Aussagen sind IMHO oft Taktik. Sollte man nicht immer glauben.
    Ja, stimmt, aber ich habe auch von anderen mitbekommen, dass Auge kompetitiv sein soll. Jetzt nicht so wie Derma, aber trotzdem.



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