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  1. #1
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    Hallo,

    bei der Patientin kommt es zu einer schweren postpartalen Blutung. Dadurch wird das RAAS aktiviert und über Aldosteron kommt es zu einer Wasserrückresorption und Hypokaliämie.

    Durch eine Schwangerschaft kann sich eine Hyperthreose entwickeln - klassisches Beispiel Morbus Basedow.

    Eine unerkannte Hyperthyreose kann in einer Stresssituation (schwere Blutung) zu einer thyreotoxischen Krise führen.

    Daher müsste hier C statt E die Lösung sein.



  2. #2
    Diamanten Mitglied
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    Bekommt man so schnell, sprich nur aufgrund der postpartalen Blutung ohne bevorstehenden Basedow/ Hyperthyreose, eine thyreotoxische Krise?
    Unerkannte Hyperthyreose sind nicht so super häufig in der Schwangerschaft, oder? 🙈



  3. #3
    PalimPalim! Avatar von epeline
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    Was war denn gefragt?



  4. #4
    Diamanten Mitglied
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    Was keine Komplikation der postpartalen Blutung ist. Unter anderem war da Hyperkaliämie und thyreotoxische Krise angegeben. Die Krise war wohl auch die gesuchte Antwort laut Dozenten.



  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    Die genaue Frage war, was NACH SCHWERER PB am wenigsten zu erwarten ist, nicht was DURCH die PB nicht als Komplikation zu erwarten ist.

    Bei schwerer PB bekommen viele Frauen massig Blutprodukte, was mir nahelegt, dass eine hierdurch ausgelöste Hyperkaliämie eher etwas ist, was man dann im Blick haben sollte. Mehr zumindest als die thyreotoxische Krise.



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