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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Hallo zusammen

    Vielleicht kann mir jemand von euch eine neutrale Einschätzung geben, die ich in meine Gedanken mit einfließen lassen kann (Ja klar, ich muss es wissen etc.)
    Mein Problem ist folgendes...

    Ich studiere im 4.Semester Medizin und bin schon seit längerer Zeit am Zweifeln. Momentan wieder sehr stark, was sich auch an meiner Konzentration zeigt...
    Bisher hat mir das Studium thematisch gefallen und alles ist sehr gut gelaufen.
    Nur habe ich langsam jetzt wo es auf die Klinik zu geht richtig Panik davor...im Gegensatz zu meinen Kommilitonen die sich alle auf die Praxis freuen.
    Und hier ist der springende Punkt: ich sehe mich einfach nicht mehr als Ärztin bzw. zweifle an meiner Eignung (habe auch schon Hospitationen gemacht etc. und glaube nicht dass ich das praktische Arbeiten kann)

    Dennoch kann ich mich nicht zu einem Wechsel überwinden da ich ja Interesse am Fach habe z.b Neurologie, Psychiatrie, Neurowissenschaften aber auch Psychologie, was dann der Alternativplan wäre....

    Momentan ist es einfach schrecklich weil ich keine Perspektive sehe...Neuorientierung?

    Vielen Dank
    Liebe Grüße



  2. #2
    Diamanten Mitglied
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    12. (PJ)
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    Was genau macht dir denn Angst? Was konkret meinst du mit praktischem Arbeiten? Geht es nach wie vor, wie im anderen Thread erwähnt, um periphere und zentrale Venenkatheter?

    Im klinischen Studienabschnitt hält sich das praktische Arbeiten jedenfalls stark in Grenzen, und selbst im PJ macht man nicht viel. (Nur eine Minderheit legt meiner Wahrnehmung nach je einen ZVK, und wer nicht will, muss auch nicht.) Außerdem kann man praktische Tätigkeiten ja erlernen und üben - genau wie im Sport. Eine Spritzenphobie kann man übrigens auch therapieren - eine Möglichkeit, die du nicht vergessen solltest.

    Und außerdem gibt es ja viele Fachärzte, in denen man wenig oder gar nicht praktisch arbeitet. Und wenn du als Assistenzarzt keine peripheren Venenkatheter legen willst, dann gehst du halt einfach nach dem Studium in die Schweiz. Alles nicht so schwer.

    Vielleicht wäre es aber doch sinnvoll, mal eine Therapie anzudenken, nachdem dich das Ganze ja doch übermäßig (und vor allem eher grundlos - siehe oben) zu belasten scheint?



  3. #3
    Endgegner besiegt Avatar von WackenDoc
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    Bauschamane
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    14.242
    Ich bin was die Medizin und das "arztsein" eher ein Spätzünder. Inzwischen macht es mir tatsächlich Spass. Der Vorteil in der Medizin ist echt, dass man ganz gut seine Nische finden kann und gute Verdienstmöglichkeiten hat.

    Ich habe noch NIE einen ZVK gelegt. Ist nichts was man zwingend machen muss.
    This above all: to thine own self be true,
    And it must follow, as the night the day,
    Thou canst not then be false to any man.
    Hamlet, Act I, Scene 3



  4. #4
    Registrierter Benutzer
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    25
    Evtl in die Forschung gehen? Du musst ja mit einem Medizinstudium nicht zwangsläufig als praktischer Arzt am Patienten arbeiten...



  5. #5
    Registrierter Benutzer
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    Wirklich praktisch wird's sowieso erst nach dem Studium. Ich hatte damals in meiner Ausbildung sogar schiss vor einen Blasenkatheter oder i.m. Injektion. Ist alles Übungssache.

    Solange dir das Studium gefällt, ist alles andere kein Ding!



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