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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #6
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    Zitat Zitat von Nessiemoo Beitrag anzeigen
    Ich fand immer (als schon eher die Minderheit), dass ich schon ein sehr akustischer Lerner war, und mir hat es immer extrem geholfen in den Vorlesungen zu sein und zuzuhören. Danach konnte ich 3x so schnell Zuhause den Stoff nacharbeiten als wenn ich es mir immer alleine komplett beibringen musste. Notizen habe ich gemacht v.a um besser aufpassen zu können.
    Häufig hatte ich einfach nur ein Block mit, habe da etwas reingekritzelt und dann nie wieder da gelesen. Irgendwannmal habe ich für mich einen optimales system mit Laptop, mittippen, heruntergeladene Folien und Onenote entdeckt, da habe ich mir sozusagen parallel zur Vorlesungen einen Skript in Onenote gebastelt (kann man nur empfehlen, Fotos, Screenshots, notizen, zeichnungen sehr schnell zusammenzufügen), und dann vor der Klausur mit dem Skript gelernt.
    (Und es mit Jahrgängen unter mit geteilt, paar Skripte waren noch ne Weile beliebt).
    Klingt nach einer Menge (sinnvollem) Aufwand. Gab es einen Grund, weshalb du das Lernen mit deinen eigenen Skripten bevorzugt hast und nicht einfach das Lehrbuch oder so genutzt hast? Weil es stärker komprimiert oder individualisiert war?
    Theoretisch sollte als akkustischer Typ aber trotzdem Lernen durch reines Zuhören und dann zuhause mit Lehrbuch funktionieren, oder? (Wie du schon gesagt hast glaube ich, dass ich in eigene Mitschriften quasi nie reinschauen würde, da ja eh alles im Lehrbuch steht...)



  2. #7
    Diamanten Mitglied
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    Die Klausuren waren bei uns nie an Lehrbücher orientiert, in der Klinik habe ich (mit Ausnahme Pädiatrie und Visz. Chirurgie) und in Innere mal zum reinschauen nie ein Lehrbuch benutzt.

    Und man ist ja nie ein "reiner" auditiver Typ, man lernt immer noch am besten, wenn man möglichst viele Lernmethoden vereint. Ich konnte einfach viel besser aufpassen, wenn ich gleichzeitig schreiben musste oder an den Folien was gebastelt habe.



  3. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von Trendafil
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    181
    Du musst einfach deine eigene Lernmethode entwickeln.

    Für mich haben Vorlesungen und (fremde) Skripte NIE funktioniert. Damit wäre ich eingegangen.

    Eine allgemeingültige Empfehlung kann man nicht aussprechen. Entweder dir bringen Vorlesungen, große Anatomie Lehrbücher oder Atlanten was, oder eben nicht. Solange du für dich einen Weg findest, der dich gut durch die Klausuren bringt und du spaß am lernen hast, ist alles gut. Egal wie die anderen das handhaben.
    Und das kriegt man im Verlauf ganz gut raus. Grübel nicht so viel!



  4. #9
    Summsummsumm Avatar von Feuerblick
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    Das sehe ich genauso. Man lernt in den ersten Wochen/Monaten des Studiums in aller Regel sehr gut, welche Art Lernen für einen selbst am besten funktioniert. Für mich funktionierte plötzlich meine Methode aus Schule und Ausbildung gar nicht mehr und ich musste mich umgewöhnen. War aber kein Problem... soviel Zeit hat man...
    Erinnerung für alle "echten" Ärzte: Schamanen benötigen einen zweiwöchigen Kurs mit abschließender Prüfung - nicht nur einen Wochenendkurs! Bitte endlich mal merken!

    „Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“ (Matthias Claudius)



  5. #10
    Registrierter Benutzer
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    25
    Beim Mitschreiben kann man den Stoff halt wunderbar in seinen eigenen Worten aufschreiben, in Anatomie hab ich mir ständig einfache Skizzen gemacht.
    Hab das Gefühl ich bin eine der wenigen, die viel mitschreibt, aber wenns mal durch die Hand gegangen ist, ist es in aller Regel auch im Kopf....

    Jedem das Seine



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